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Foto: pixabay.com

Strahlend weiße Zähne gehören für die meisten Menschen zum gepflegten Aussehen einfach dazu. Gerade wenn man in der Öffentlichkeit steht, kann man sich gelbliche Verfärbungen an den Zähnen nicht leisten, deshalb sind viele Promis Vorbilder, was die weißen Beißerchen angeht.

Doch auch wenn man nicht prominent ist, sollte man auf eine gepflegte Erscheinung wert legen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Zähne aufzuhellen. Das Bleaching zuhause kann natürlich nie so intensiv ausfallen, wie dies bei einem Zahnarzt der Fall wäre. Nachfolgend stellen wir die gängigen Methoden vor.

Das Bleaching im Do-it-yourself-Verfahren

Eine professionelle Aufhellung der Zähne, zum Beispiel bei einem Zahnarzt in Stuttgart, hat natürlich seinen Preis. Deshalb setzen viele zunächst auf ein Bleaching zuhause. Die Drogerien und Apotheken halten dafür einige Produkte bereit.

Von dem Hausmittel, die Zähne mit Backpulver abzureiben, sollte man übrigens unbedingt Abstand nehmen, damit schädigt man auf Dauer nur den Zahnschmelz.

Aufhellende Whitening-Zahncremes sind für viele die einfachste Lösung, doch Wunder darf man davon nicht erwarten. Die darin enthaltenen Partikel können nur die gröbsten Verfärbungen entfernen, dabei geht aber auch immer ein wenig von der Zahnsubstanz verloren.

Effektiver sind da schon Sets für das Home-Bleaching. Entweder handelt es sich um Strips, die für eine bestimmte Zeit auf die Zähne geklebt werden, oder man gibt ein spezielles Gel in eine Kunststoffschiene und lässt es einwirken.

Ganz ohne ist dieses Bleaching im Selbstverfahren allerdings nicht, denn die verwendeten Substanzen können das Zahnfleisch angreifen. Wer also ohnehin schon Probleme mit dem Zahnfleisch hat, sollte unbedingt die Finger davon lassen.

Professionelle Zahnaufhellung beim Zahnarzt

Der Zahnarzt kann verschiedene Methoden für die Aufhellung der Zähne anbieten. Handelt es sich nur um minimale Verfärbungen und wird keine stärkere Aufhellung gewünscht, dann reicht oftmals schon eine professionelle Zahnreinigung aus, die man zwei- bis viermal im Jahr ohnehin durchführen lassen sollte.

Das so genannte Hybrid Bleaching wird teils in der Praxis, teils zuhause durchgeführt. Der Zahnarzt entfernt die gröbsten Verfärbungen, dann bekommt der Patient eine Schiene und ein Mittel mit, damit er die Behandlung zuhause fortführen kann.

Für eine intensive Aufhellung kommt das Laser Bleaching in Frage, wobei zunächst ein Gel aufgebracht wird und die Zähne anschließend mit dem Laser bestrahlt werden. Die Zähne können um mehrere Farbtöne aufgehellt werden, das Resultat ist gleich sichtbar.

Damit die Aufhellung auch möglichst lange anhält, wird häufig nach zwei Wochen noch eine zweite Sitzung einberaumt. Diese Bleaching-Variante ist recht teuer, denn das Lasergerät kostet sehr viel und ist auch nicht in vielen Praxen vorhanden.

Etwas günstiger und weit verbreitet ist das Power Bleaching. Damit das Zahnfleisch nicht angegriffen wird, überzieht es der Zahnarzt mit Kunststoff. Dann bringt er ein Gel auf und bestrahlt die Zähne mit einer speziellen Lampe, damit es aktiviert wird.

Das Ergebnis kann man gleich sehen, die Zähne sind allerdings meistens ein paar Tage schmerzempfindlicher. Der Zahnarzt wird seinen Patienten immer ausführlich beraten und das für ihn am besten geeignete Bleaching-Verfahren wählen.

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