Zu einer gesunden Ernährung gehören viel Obst und Gemüse, doch nicht jeder verzehrt diese gerne als Rohkost. Säfte sind momentan voll im Trend, sie sind schnell gemacht und können auch unterwegs getrunken werden. So ist man jederzeit bestens mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Viele Stars schwören auch auf die Saft-Diät oder machen eine Entgiftung mit Hilfe von frisch gepressten Säften.

Um gesunde und leckere Säfte herstellen zu können, braucht man einen Entsafter. Man gibt einfach die Zutaten in den Einfüllschacht, Messer zerkleinern sie, dann werden sowohl der Saft als auch die Reste in jeweils einem Behälter aufgefangen. Die Auswahl an Geräten im Handel ist riesengroß, sie werden in ganz unterschiedlichen Preisklassen angeboten. Doch was muss ein guter Entsafter eigentlich können? Muss es unbedingt ein teures Gerät sein?

Das macht einen guten Entsafter aus

Nicht immer bedeutet ein hoher Preis auch automatisch bessere Qualität, das gilt natürlich auch für Entsafter. Ob ein Entsafter gut ist, sieht man in erster Linie nach dem ersten Gebrauch, wenn man sich die Reste ansieht. Je trockener diese sind, umso effektiver arbeitet das Gerät, denn dann wurde die größtmögliche Menge an Saft heraus gepresst.

Wichtig ist auch die Größe des Einfüllschachtes, denn wenn dieser zu klein ist, muss man Obst und Gemüse vor dem Entsaften noch mehr zerkleinern. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Leistung des Motors, denn nur wenn dieser ausreichend stark ist, kann auch härteres Gemüse verarbeitet werden. Natürlich sollten die Einzelteile des Gerätes sich auch möglichst leicht reinigen lassen, am besten lassen sie sich auch in der Geschirrspülmaschine säubern.

Darauf sollte beim Kauf geachtet werden

Bevor man sich auf die Suche nach einem Entsafter macht, sollte man sich im Internet nach Tests und Rezensionen umsehen. Auf vielen Portalen werden nicht nur die Marktführer verglichen, es sind noch viel mehr Geräte im Test.

Die Funktionsweise und der Aufbau sind prinzipiell nahezu identisch, doch gibt es verschiedene Faktoren, die beim Kauf eine Rolle spielen sollten, unabhängig vom Preis. Natürlich kommt es auch immer darauf an, wie häufig man das Gerät später einsetzen wird, und was man überwiegend entsaften möchte. Der Entsafter muss auf jeden Fall leistungsstark sein, 700 Watt sollten es schon mindestens sein.

Auf der Verpackung ist auch immer die Umdrehungszahl pro Minute angegeben, je höher desto besser. Das Material und die Verarbeitung entscheiden darüber, wie lange man Freude am Entsafter haben wird. Einen Häcksler möchte wohl kaum jemand in seiner Küche haben, deshalb sollte der Geräuschpegel möglichst niedrig sein. Die Größe des Einfülltrichters entscheidet darüber, wie viel Vorarbeit man beim Zerkleinern leisten muss.

Auch wenn die Teile sich in der Spülmaschine reinigen lassen, spart man sich viel Arbeit. Letztendlich zählt vor allem die Saftausbeute, diese wird man jedoch erst nach der Benutzung des Gerätes beurteilen können.

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