Vor zwei Jahren, am 7. April ist seine Ehefrau an einer Überdosis Heroin gestorben. Im eigenen Haus hat er sie tot aufgefunden. Bei ihr saß ihr kleiner Sohn Phaedra, der zu dieser Zeit noch nicht ein Jahr alt gewesen ist. Zwei Jahre nach diesem schweren Schicksalsschlag bricht nun Thomas Cohen sein Schweigen. Er ist bereit, über den schweren Schlag zu sprechen.

Der Schicksalstag

Thomas Cohen hat nun neue Kraft gesammelt und kann endlich wieder mit positiver Einstellung durchs Leben gehen. Als alleinerziehender Vater von zwei kleinen Kindern, war es nicht immer leicht für ihn, nachdem seine Frau an einer Überdosis Heroin aus dem Leben geschieden ist. Zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau bricht der Mann nun sein Schweigen und gesteht, dass es für ihn ein sehr schwerer Schlag gewesen ist. „Ich weigerte mich, ein traumatisierter, trauernder Single-Papa zu werden“, sagte er im Interview mit der Sunday Times. „Ich werde mich nicht distanzieren, verstecken oder der Realität dieser Situation entfliehen. Aber ich werde nicht in diesem Trauma stecken bleiben. Ich war 23, als das passierte. Ich hatte zwei Kinder, um die ich mich kümmern musste. Und Anfang Juni 2014 fing ich damit an. Ich entschied mich dafür, mich um mich selbst zu kümmern und verweigerte mich, mich zu verlieren“ gesteht der nun 25-Jährige.

Viel Kraft steht dahinter

Zwei Jahre hat er nichts anderes gemacht, als sich um seine beiden Kindern zu kümmern, obwohl es für ihn nicht einfach gewesen ist. Es scheint jedoch, dass er sein eigenes Leben wieder in den Griff bekommt und für sich und seine Söhne weiterlebt. Anscheinend hat er auch eine neue Liebe gefunden. Er wurde im letzten Winter mit einer guten Freundin seiner verstorbenen Frau Hand in Hand gesehen. Es handelt sich dabei um Daisy Lowe. Ob die beiden wirklich ein Paar sind, wurde noch nicht bestätigt.

 

 

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