Es ist eine Nachricht, die Deutschland erschüttert. Es wird doch immer angenommen, dass es eine heile Welt ist, die uns über das TV vermittelt wird. Jedoch trügt der Schein. Heute ist die Meldung eingegangen, dass sich der beliebte Wettermoderator in seiner Wohnung in Berlin erschossen hat. Das ist das tragische Ende einer Karriere, die hier noch lange nicht hätte enden sollen.

Der tragische Tod

Heute hatte sich der Freund vom TV-Meteorologe Ben Wettervogel (53), mit bürgerlichem Namen Benedikt Vogel, Sorgen um seinen Skat-Freund gemacht und die Polizei verständigt. Er wollte lediglich nach dem Rechten sehen, als er Wettervogel tot in seiner Wohnung aufgefunden hat. Es war verwunderlich, dass der bekannte Wettermoderator nicht bei seinen Freunden erschienen ist, mit denen er verabredet war. Die Skatrunde hatte sich Sorgen gemacht und der Kumpel Dietmar D. ist in die Kneipe seines Freundes gegangen, um zu hören, ob  besondere Nachrichten von ihm bekannt wären. Jedoch vergebens. Der Diplom-Meteorologe war seit mehr als zwei Wochen nicht mehr in seiner Stamm-Kneipe gesehen worden. Nach mehrmaligem Anschellen an der Haustür hat keiner geöffnet, was nicht typisch für Vogel gewesen ist. Der Freund alarmierte somit die Polizei. Wenige Minuten später trafen Feuerwehr und Polizei ein, die eine gewaltsame Öffnung der Wohnungstür durchführen mussten. Allerdings war der Moderator zu dieser Zeit bereits tot. Nach Informationen unterschiedlicher Nachrichtenagenturen soll sich der 53-Jährige erschossen haben. Er nutzte eine Waffe mit einem Schalldämpfer, wie bekannt geworden war.

Kollegen bestätigen

Der ZDF-Vize Emar Theveßen hatte am Dienstag bestätigt, dass der Tod des Kollegen sehr plötzlich gekommen war. Bei „ZDF Heute“ und bei Facebook wurde ebenfalls von der Redaktion eine Nachricht übermittelt. Alle seien sehr bestürzt und geschockt über den Tod des beliebten Kollegen.

Bereits im Jahr 2005 wurde Vogel beim ZDF-Morgenmagazin eingestellt. Vorher arbeitete er beim Südwestrundfunk und bei Antenne 1. Dort bekam er den Namen „Wettervogel“, den er sogar in den Personalausweis eintragen ließ. Im Spätsommer 2014 war er nicht mehr im TV zu sehen. Ohne Angaben von Gründen war er nicht mehr bei ZDF zu sehen.  Es wurde ebenso vom ZDF-Vize bestätigt, dass die Zusammenarbeit seit 2014 leider nicht mehr fortgesetzt werden konnte.

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