Adele ist eine starke Frau und sie scheint nichts umhauen zu können. Jedoch wird das nur dann behauptet, wenn man die Sängerin von außen betrachtet. Gibt sie selbst zu, dass sie unter Depressionen leidet, kann man das erst gar nicht glauben. Ihre Songs geben jedoch Aufschluss darüber, wie es sich in Adele anfühlt. Die Sängerin hat nun über ihre postnatale Depression berichtet, die sich nach der Geburt ihres ersten Kindes erlitten hat.

Depressionen sind normal

Es scheint, als ob Depressionen in der heutigen Zeit komplett normal sind. Sie Sängerin gab zu, dass sie nach der Geburt ihres Sohnes Angelo vor vier Jahren Depressionen erlitten hat. „Ich hatte eine wirklich schlimme postnatale Depression nachdem ich meinen Sohn bekommen habe, das hat mich sehr verängstigt“, berichtet sie. Aus diesem Grund ist ihr nicht bekannt, ob sie erneut ein Baby in die Welt setzen könne, um ihrem Sohn ein Geschwisterchen zu schenken. Medikamente nahm sie zu dieser Zeit nicht. Sie berichtet weiter, dass ihre Freunde, die keine Kinder hatten, sehr schnell genervt von ihr gewesen waren.

Sie verurteilte sich selbst

„Allerdings wusste ich, dass ich mit meinen Freunden, die ebenfalls Eltern sind, einfach dasitzen und plaudern konnte, ohne dass wir uns gegenseitig verurteilten. Eines Tages sagte ich zu einer Freundin: ‚Verdammt, ich hasse das‘, sie brach nur in Tränen aus und erwiderte: ‚Ich hasse das verdammt noch mal auch‘. Das war es, es war endlich ausgesprochen,“ berichtet Adele weiter. Sie wusste erst nicht, was mit ihr los war. „Ich wusste über postnatale Depressionen, dass du dann nicht mit deinem Kind zusammen sein möchtest, dass du besorgt bist, weil du dein Kind verletzen könntest oder keinen guten Job machst. Aber ich war besessen von meinem Kind, ich fühlte mich mangelhaft. Und ich hatte das Gefühl, als ich hätte ich die schlechteste Entscheidung meines Lebens getroffen.“ Heute ist ihr klar, dass man zu einer besseren Mutter wird, wenn man mehr Zeit für sich selbst nimmt.

 

 

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