Jaja…die amerikanische Frittenbude hat es in den Vereinigten Staaten absolut nicht einfach. Da werden sie verklagt, weil der heiße Kaffee den Burgerfans den Schoß verbrüht, oder mal schnell für 10 Millionen Dollar weil auf dem Quarter Pounder ohne Käse doch Käse oben ist, oder weil man einfach mal sein Mobiltelefon im Restaurant hat liegen lassen. So geschehen in der Stadt Fayetteville in Arkansas letzten Sommer. Weil ein McDonalds-Besucher mit seinem Handy Nacktaufnahmen seiner Frau machte und dieses Handy aus Versehen im Fast-Food-Restaurant vergessen hatte, landeten die Aufnahmen umgehend auf einer Schmuddelseite im Internet.

Als der Mann bemerkte, dass er sein Handy vergessen hat, rief er schnell in der Filiale an. Ein Mitarbeiter garantierte ihm, die Sicherstellung des Mobiltelefons. Allerdings gelangten die Bilder dennoch im Netz. Daraufhin verklagte der Mann die Filiale auf 3 Millionen Dollar Schmerzensgeld für sein seelisches Leid und forderte ebenfalls die Kosten für den Umzug von McDonalds. Er musste umziehen, da es ihm und seiner Frau zu peinlich war, weiterhin in der Stadt zu bleiben, nachdem sie so bloßgestellt wurden.

SchnäppchenDealer

2 Comments on Wegen Nacktfotos: McDonalds auf 3 Millionen Dollar Schmerzensgeld verklagt

  1. Das ist echt eine geile Geschichte und kommt natürlich mal wieder aus den USA. Also falls mir irgendwann auch nurmal was annähernd dummes, kurioses oder peinliches passieren sollte, dann hoffe ich, dass es in den USA geschieht, denn da bekommt man ja wirklich immer schöne Summen an Schmerzensgeld! Das ist hier ja leider nicht so einfach…

  2. Da würde mich doch wirklich mal interessieren, ob der auch tatsächlich die Summe von drei Millionen Euro bekommen hat. Vorstellen kann man sich das schon. Hier bei uns im Lande würde man mit so einer Summe nicht um die Ecke kommen können, aber in der USA ist ja einiges möglich.

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