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10 interessante Fakten zu Weihnachten

Weihnachten – das Fest der Liebe. Doch nicht überall wird die Geburt von Jesu Christi gleich gefeiert. Ich habe euch einige interessante Fakten um das Weihnachtsfest zusammengefasst.

Nummer 10.

Über 50 Prozent aller Arbeitnehmer gehen mit bestimmten Absichten zur betriebseigenen Weihnachtsfeier. Fast alle (dieser 50 Prozent) suchen dabei ein erotisches Abenteuer. Weitere neun Prozent, besuchen eben jene Veranstaltung aus Gruppenzwang. Vier Prozent können bei der Weihnachtsgans nicht auf Geschäftsgespräche verzichten.

Nummer 9.

Verrücktes aus Madagaskar. Dort dürfen in diesem Kalenderjahr keine Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Das nämlich, hat der eigenen Bürgermeister verboten. Grund dafür ist der magere Waldbestand der viertgrößten Insel der Welt.

Nummer 8.

Spendable Deutsche. Ein Prozent der Mitbürger spenden, gerade in der Weihnachtszeit, über 1.000 Euro für wohltätige Zwecke. 53 Prozent geben allerdings auch nichts ab.

Nummer 7.

Fast alle zwei Minuten wird in ein Haus eingebrochen. Passend zu den Feiertagen verdoppelt sich diese Zahl.

Nummer 6.

Fast jeder 10. Deutsche weiß immer noch nicht, warum er am 24. Dezember ein Geschenk erhält.

Nummer 5.

40 Prozent der Männer kaufen ihre Geschenke kurz vor dem Fest. Dabei stehen dann Bücher, CDs und DVDs hoch im Kurs. Ich gehöre übrigens ebenfalls zu der Sorte…

Nummer 4.

8 Prozent der Deutschen leider unter dem bekannten Weihnachtsstress. Frauen sind gerade um ein romantisches Fest besorgt, während sich Männer eher um die Geschenke Gedanken machen.

Nummer 3. 

Rudolph mit der roten Nase ist das berühmteste Rentier der Welt. Er ist Teil eines 9-Köpfigen Rudels. Mit ihm laufen Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Copid, Donder und Blitzen vor dem Schlitten des Weihnachtsmannes.

Nummer 2.

Unsere finnischen Nachbarn wollen die Heimat des Weihnachtsmannes stellen. Rovaniemi heißt also die Stadt, in welcher der weltbekannte Mann zuhause ist.

Nummer 1.

Die Engländer nennen ihren zweiten Weihnachtsfeiertag „Boxing Day“. Dieser hat aber nichts mit dem Box-Sport zu tun, sondern geht auf eine alte Tradition zurück, wonach Arbeitnehmer ihr Weihnachtsgeld in einer kleinen Schachtel – auf Englisch „Box“ – bekommen haben.

Bild: Flickr/heipei

Gedichte für den Weihnachtsmann

In wenigen Tagen ist es endlich wieder soweit. Heiligabend steht vor der Tür und der Weihnachtsmann kommt zu Besuch – natürlich nur zu den lieben Kindern. Und man ja auch viiiiiele tolle Geschenke vom Weihnachtsmann anstatt die Rute bekommen will, heißt es schon jetzt fleißig Gedichte für den Weihnachtsmann, das Christkind und Knecht Ruprecht lernen. Dann klappt’s auch mit den Geschenken unter dem Weihnachtsbaum (ohne Gewähr):
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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – wieso feiern wir die Adventszeit?

Oje, draußen ist es bitterlich kalt und verschneit, im Radio erhöht sich die Frequenz von Whams Weihnachtsklassiker „Last Christmas“ und wenn man auf den Kalender schaut, dann bleibt einem nicht einmal 1 Monat bis Heiligabend. Und am Sonntag darf man dann auch die erste Kerze an seinem Adventskranz anzünden, denn bereits am kommenden Sonntag ist der 1. Advent. Der Begriff stammt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie Erscheinung, Ankunft oder Besuch. Dabei soll der Advent die Ankunft einer Gottheit bedeuten und so übernahm das Christentum dieses Wort, in Anlehnung an die Ankunft Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Im 7.Jahrhundert gab es sogar bis zu sechs Adventssonntage, erst Papst Gregor der Große strich dann zwei Sonntag und legte fest, dass es fortan nur noch vier Adventssonntage geben wird. Die Zahl 4 wählte er, da diese Zahl symbolisch für die 4 Jahrtausende steht, die das Christentum auf ihren Erlöser warten musste.
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Der Weihnachtsmann mag alle Kinder – auch die rothaarigen

Wenn am Weihnachtsabend die lieben Kinder Geschenke bekommen, müssen die unartigen und bösen Kinder mit der Rute an Heiligabend vorlieb nehmen. Doch eigentlich hat der Weihnachtsmann sich die Rute ja selber verdient. Jedenfalls dann, wenn man für bare Münze nimmt, was auf einer Weihnachtskarte in England steht. Dort schreibt der „Weihnachtsmann“: „SANTA loves all kids. Even GINGER ones“, zu Deutsch also: „Der Weihnachtsmann mag alle Kinder – auch die rothaarigen!“ Nicht gerade charmant, aber Witze über Rothaarige gehören nun einmal zum bitterbösen britischen Humor. Allerdings hatte sich eine Mutter von 3 rothaarigen Kinder bei dem Laden beschwert, die diese Karte in ihrem Geschäft ausgelegt hat. Die Mutter fühlte sich und ihre Kinder mit dem Spruch des Weihnachtsmanns diskriminiert. Der Geschäftsführer entschuldigte sich bei der Mutter, den Kindern und allen Menschen, die sich dadurch diskriminiert fühlen und nahm die provozierende Karte aus den Filialen der Ladenkette.

Der größte Weihnachtsbaum der Welt

Ohne ihn wäre das Weihnachtsfest nur halb so schön: der altehrwürdige Weihnachtsbaum. Und nicht nur bei uns wird das Weihnachtsfest gefeiert und die Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt, sondern auch in Mexiko. Und dort scheint es besonders viele Geschenke zu geben, denn die Mexikaner stellen mit 110 Metern den größten Weihnachtsbaum der Welt. Dieser steht in der mexikanischen Hauptstadt Mexiko City, im dortigen Bankenviertel. Um den Baum zu beleuchten brauch es eine Verkabelung von 72 Kilometern, die mehr als 1 Million bunte Lämpchen mit Strom versorgt. Der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde ist den Mexikanern mit dem riesigen Weihnachtsbaum, der mit bunten Planen geschmückt ist, sicher. Rio de Janeiro und Sao Paulo verwies man mit dem Ungetüm auf die Plätze, denn die Weihnachtsbäume aus Brasilien messen nur eine Höhe von 85 Meter beziehungsweise 75 Meter!

Diskothek im Badezimmer!

Weihnachten rückt unaufhaltsam näher und näher. Viele von euch werden – so wie ich – erst kurz vor der Angst in die Einkaufscenter, Kaufhallen- und Läden stürmen und seiner Liebsten/seinem liebsten ein Geschenk zu besorgen. Mir geht es immer so, dass ich nur selten weiß, was ich verschenken kann, da der Beschenkte meist schon alles hat. Wer also noch kein Geschenk im Kopf hat, dem kann ich zum Beispiel „Die Disco für die Badewanne“ empfehlen, die es bei flametoys.de für 9,95 Euro gibt. Ich hab die Badelichter selber daheim und aus meinem Badezimmer wird mit ihnen immer ein „Tempel der Entspannung“, da die bunten Lichter, die man entweder ins Wasser legt oder mit den Saugnäpfen an den Badezimmerkacheln befestigt, eine beruhigende Wirkung haben. Die Lichter gibt es in jeder Regenbogenfarbe und je mehr Lichter im Bad befestigt sind, oder in der Wanne schwimmen, desto größer wird das Badeerlebnis und man fühlt sich mit den vielen bunten Lichtern fast wie in einer Diskothek…okay, vielleicht war das ein schlechtes Beispiel, weil ich habe nur selten in der Disko auf der Tanzfläche gebadet.
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Geschenktipp: Hot Dog gegen Kopf- und Gliederschmerzen

Kirschkernkissen- Praktische Sache, wenn man beispielsweise Kopf- oder Gliederschmerzen hat. Ich bin zur Zeit krank und hab neben Schnupfen und (Reiz-)Husten, der mich blöderweise die ganze Nacht wach hält, Ohren- und Kopfschmerzen. Trinke also Tee und liege die ganze Zeit mit einem Schal um den Hals im Bettchen. Dienstag morgen klingelt es an meiner Tür. Ich schau mich um, in der Hoffnung dass Jemand da ist, der aufmachen könnte…hmm, hätt‘ ja sein können. Also quäle ich mich unter Schmerzen hoch und öffne selbst die Tür. Ein Päckchen für mich. Na das kommt doch wie gerufen, mein Kirschkern-Plüschtier ist da.
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Die schönsten Weihnachtslieder

Der erste Dezember ist heute. Das bedeutet natürlich, dass wir das erste Fensterchen im Adventskalender aufmachen dürfen. Ergo sind es nur noch 24 Tage bis zur Bescherung. Im Radio dudeln die Weihnachtslieder schon hoch und runter. Allen voran: Last Christmas von Wham. Dieser Song ist ja in den letzten Jahren zum ultimativen englischsprachigen Weihnachtshit verkommen. Auch Melanie Thorntons Lied Wonderful Dream (Holidays Are Coming) ist nicht nur dank ihres tragischen Todes und der Coca Cola Werbung zum Weihnachtsklassiker verkommen.
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Hochbetrieb in allen sieben Weihnachtspostfilialen

Im wohl bekanntesten und beliebtesten Weihnachtspostamt Deutschlands, im brandenburgischen Himmelpfort bei Fürstenberg/Havel bezog vor einer Woche der Weihnachtsmann und seine rund 20 freiwilligen Helfern ihren Dienstsitz, um die Flut an Wunschzetteln zu beantworten. Im vergangen Jahr kamen rund 280000 Zuschriften aus mehr als 80 Ländern in Himmelpfort an. Circa 10000 Menschen sahen außerdem 2007 dem Weihnachtsmann bei der Arbeit zu.
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Die Weihnachtsbäckerei hat geöffnet: Tolle Rezepte für leckere Plätzchen

Wer kennt es nicht auch noch von früher, gemeinsam mit der Familie Plätzchen backen. Den Teig anrühren und ziehen lassen, dann ausrollen und mit den unterschiedlichsten Förmchen kleine Sterne, Weihnachtsmänner, usw. ausstechen. Danach ab in den Ofen und mit viel Schokolade, Streuseln, Smarties und Zuckerperlen verzieren. Da kamen die tollsten und leckersten Sachen raus. Da jeder gern Plätzchen isst, werden jedes Jahr zu dieser Zeit in eigentlich fast allen Küchen Plätzchen gebacken. Ich freue mich wiedermal sehr darauf und da mein lieber Papi aus einer Bäckerfamilie kommt, hab ich auch ganz tolle Rezepte:

Vanille Kipferl
Zutaten (für 50 Portionen)

200g Margarine
90g Zucker
280g Mehl
1 Vanilleschote
2 Eigelb
1 Messerspitze Salz
100g geschälte Mandeln
50g Zucker
8g Vanillezucker
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