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Lindsay Lohan musste ins Krankenhaus

Schon wieder hat Lindsay Lohan (28) leider nicht das Glück gehabt, ihr Urlaubsmitbringsel loszuwerden. Die Schauspielerin wurde nach Aussage des Portals TMZ ins Krankenhaus in London eingeliefert. Das „King Eduard“ Krankenhaus wartete mit seinem Personal bereits auf die junge Frau, die ihr Chikungunya-Fieber leider nicht loswird. Sie hatte sich dieses Fieber über die Weihnachtstage eingefangen.

Das Virus ist sehr hartnäckig

Das Virus, welches Lindsay Lohan aufweist, ist in Deutschland auch unter der Bezeichnung „Gebeugter Mann“ bekannt. Es ist unter anderem in Afrika und auch auf den Karibik-Inseln häufiger verbreitet. Dort wird es über Steckmücken übertragen. Auf der Insel Bora Bora hatte es sich Lindsay Lohan ein wenig gemütlich gemacht und dort ihren Urlaub verbracht. Leider hatte sie nach ihrem Urlaub jedoch über Gelenkschmerzen geklagt und auch erhöhte Temperatur aufweisen können. Das Fieber weist zusätzlich Müdigkeit auf, die nicht leicht zu kontrollieren ist. Bereits vor dem Jahreswechsel hatte Lindsay Lohan das Fieber mit sich getragen und versucht, über Medikamente wieder schnell gesund zu werden.  Bereits während des Urlaubs hatte sie auf ihrem Instagram-Account mitgeteilt, dass sie sich von diesem Virus nicht beeinflussen ließe.

Schlimmer als gedacht

Natürlich versuchte Lindsay Lohan sich weiterhin stabil zu halten und nicht zu zeigen, dass sie angeschlagener war, als zu Beginn angenommen. Hohes Fieber trat in den letzten Tagen bei der Schauspielerin auf, worauf sie sich ins Krankenhaus einliefern ließ. Sie hatte sehr hohe Temperatur aufzuweisen und sie war nach Medienberichten unfähig zu gehen. Allerdings konnte sie inzwischen wieder die Klinik verlassen. Weiterhin muss sie jedoch Medikamente für die Fiebersenkung einnehmen. Die Ärzte hatten mitgeteilt, dass das Fieber jedoch noch viele weitere Wochen anhalten kann und Lohan eher ans Bett gefesselt sein wird.

Reisende sollten sich besonders bei Reisen in die Tropen ausreichend über mögliche Gefahren informieren und sicherstellen, dass nicht zu hohe Risiken bei einer Reise eingegangen werden. Zudem ist das schnelle Eingreifen sehr wichtig, um ein Virus nicht unbehandelt zu lassen. Schließlich können viele Personen leider nicht mit einer ausreichend schnellen Behandlung für Verbesserungen des Gesundheitszustands sorgen. In diesem Fall müsste das Fieber viele Wochen ausgehalten werden, bis dieses langsam abschwächt.

Achtung vor „Bist du das“-Nachricht auf Facebook

Langsam nervt es auf Facebook. Immer mehr schädliche Software, sogenannte Malware, oder Viren und Trojaner machen Facebook unsicher. Facebook selber scheint den Ansturm kaum noch Herr zu werden. Die Meldungen „Yaaaa!! Es geschieht auf Live Fernsehen!“, diverse Nacktbilder bekannter Stars oder die Nachricht „Hey, What the hell are you doing in this video“ hat sicherlich ein Großteil der Facebook-Nutzer schon gesehen. Und aktuell kreucht wieder ein solch nerviger Trojaner in Facebook herum. Dieses Mal erneut in eurem Chatfenster. So kann es sein, dass ihr von einem Freund die Nachricht „Bist du das“ bekommt und euer Freund euch auf eine bestimmte Webseite leiten möchte. Doch Vorsicht!
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Achtung vor Facebook-Falle „Profilbesucher anzeigen“

Da freut man sich, wenn ein Facebook-Freund einem eine Nachricht auf Facebook zukommen lässt und meist ist man schon gespannt, was der Freund denn schreibt. Nicht wirklich spaßig kann es dann aber werden, wenn man der Einladung zum Event „Profilbesucher anzeigen“ folgt, die ihr von vermeidlichen Freunden auf Facebook bekommt. Oder ein Freund schreibt auf eurer Pinnwand „wtf Du erscheinst als meist auftrender Profilbesucher. hier kanst Du Deine meist auftrende Profilbesucher finden“ inklusive schlechtem Deutsch und einem gekürzten Link. Es ist nur dringend abzuraten, jenen Link zu klicken, denn dahinter befindet sich eine Applikation einer externen Seite. Hier soll man dann einen html-Code kopieren und diesen in die Adresszeile des Browsers einfügen. Hat man dies dann gemacht, dann generiert dieses Javascript automatisch eine Veranstaltung und lädt seine Facebook-Freunde zu jenem „Profilbesucher anzeigen“-Event ein.
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Achtung vor „Hey, What the hell are you doing in this video“ und Miley-Cyrus-Videos auf Facebook

Möglicherweise habt ihr von euren „Freunden“ auf Facebook eine Chatnachricht mit dem Inhalt „Hey, What the hell are you doing in this video? Is this dancing or what?? Bahahaha“ bekommen. Aber Achtung, denn die Nachricht kommt nicht von euren Freunden, sondern ist ein fieser SPAM auf Facebook. Diese SPAM-Welle rollt derzeit über Facebook. So bekommt jeder Nutzer, der gerade auf Facebook im Chat online ist, diese Nachricht gesendet. Darin befindet sich dann ein Link zu einem Video oder einem Bild. Der Link soll dann vom Empfänger geöffnet werden. Aber Achtung: am besten sollte dieser Link nicht geöffnet werden. Hier befindet sich nämlich kein lustiges Video, auf dem man beim Tanzen zu sehen ist, sondern es befindet sich Schadsoftware hinter dem Link.
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Die Wahrheit übers Dschungelcamp – Ein Teilnehmer packt aus!!

Auf Facebook und anderen Webseiten kann man derzeit einen Link mit dem Namen „Die Wahrheit übers Dschungelcamp – Ein Teilnehmer packt aus!!” finden. Doch wer glaubt, dass man hinter dem Video die Aufklärung finden würde, der Sarah Knappiks Anschuldigungen, dass Jay Khan und Indiras Techtelmechtel nur ein PR-Gag ist, so wie Sarah es vor ihrem freiwilligen Auszug aus dem Dschungelcamp, bekräftigen würde, liegt falsch. Hinter dem Link findet man anstatt eines Videos rund um „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ nur ein Abo für teure Handygames und -Anwendungen. Und wer dann dennoch sich eins dieser Apps holt, könnte eine große Überraschung erleben, da die beworbenen Anwendungen hinter „Die Wahrheit übers Dschungelcamp – Ein Teilnehmer packt aus!!” eine Art Abofalle sind – überteuert und schwer kündbar.
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erster Mensch mit Computervirus infiziert

Ärgerlich, wenn man sich mal wieder beim Surfen einen fiesen Computer-Virus eingefangen hat. Doch nun ist erstmalig auch ein Mensch mit einem Computervirus infiziert. Der britische Forscher Dr. Mark Gasson von der Universität Reading hat sich in einem Eigenversuch einen Chip unter die Haut in die linke Hand implantieren lassen. Auf diesem programmierbaren RFID-Chip können zum Beispiel bestimmte Daten des Chipträgers gespeichert werden. Unter anderem tragen Kühe diesen Chip au denen diverse Infos gespeichert sind, die Auskunft über das Tier geben, wenn man die Daten mit einem Lesegerät ausliest.
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Conficker Removal-Tool

Bevor morgen am 1.April der Computer-Wurm Conficker geschätzte neun Millionen Rechner auf der Welt lahmlegen könnte, sollte man schnell seinen eigenen Rechner schützen. Angeblich sollen sogar 50 Millionen verseuchte Rechner vom Conficker-Wurm befallen sein, die Meldungen gehen ja weit auseinander. Ursprünglich hat sich Conficker über eine Sicherheitslücke im Windows-System auf diverse Computer eingeschleust. Damit er nicht gelöscht wird, hat er einige Routinen eingebaut, die ihm vom Löschen durch Windows-Sicherheitscenter, Windows Defender und das Windows-Systemprotokoll schützen. Im schlimmsten Fall löscht der Conficker-Wurm ein komplettes Benutzerkonto unter den Windows-Betriebssystemen und somit ist der Rechner nicht mehr zu nutzen. (mehr …)

Weitere Trojaner im Umlauf

Und weiter geht’s mit der großen Serie der aktuell sehr lästigen Trojaner-E-Mails. Auf die Trojaner, die mit Mails, die angeblich von Vattenfall und Teschinkasso versendet werden, habe ich ja bereits hingewiesen. Aktuell schwirren aber noch weitere Trojaner durchs Netz. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt sollte es dann auch hier wieder heißen, denn wer die Fakemails erkennt, der sollte niemals die Anhänge öffnen. So klinkt sich der Trojaner ins System ein und richtet zumindest einen kleinen Schaden an, im schlechtesten Fall sendet er Passwörter an eine unbekannte Quelle oder legt den Computer komplett lahm. Hier also zur Übersicht einiger aktueller Fakemails: Ein Inkassobüro pocht derzeit auf sofortige Zahlung von Beate Uhse- und Usenet-Rechnungen: (mehr …)

Achtung vor neuen Trojanern!

Die Flut der Trojaner scheint kein Ende zu nehmen. Nachdem erst das Downloadportal kino.to gehackt wurde und sich dann ein Trojaner als Video zum neuen Angelina-Jolie-Sexvideo tarnte und auch via Google-Anzeigen ein Trojaner mit dem neuen Update zum Adobe Flash Player lockte, schwappt nun die nächste Welle durch das Netz. Ahnungslosen Internetnutzern werden Rechnungen des Stromanbieters Vattenfall und des TESCHINKASSO-Inkassobüros via E-Mail gesendet. Öffnet man den Anhang, also die angebliche Rechnung, nistet sich der Trojaner in den Computer ein. (mehr …)

Und noch mehr aktuelle Trojaner

Die Welle von Trojanern und Viren scheint aktuell kein Ende zu nehmen. Nachdem das populäre Downloadportal kino.to mit einem Trojaner verseucht wurde, kommt ein neues trojanisches Pferd ganz fies über Google-Anzeigen. In den AdWords wird darüber geworben, dass man sich den neuesten Flash Player downloaden kann. Pikant: vor wenigen Tagen warb Adbobe damit, eine neue Version ihres Adobe Flash Players auf den Markt zu bringen. Ahnungslose Internetnutzer werden daher auf diese Masche recht schnell reinfallen. Die Hacker kaufen sich offiziell bei Google Anzeigen zum Thema „Flash Player“, doch anstatt des versprochenen Players gibt es nur einen miesen Trojaner. (mehr …)