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Eine Mutter versucht ihre Zwillinge ins Bett zu bringen. Lustig und frustrierend zugleich!

Kleine Kinder haben meist ihren eigenen Kopf. So auch die beiden Zwillinge in dem folgenden Video. Henriette Jonassen lud den lustigen Film vor wenigen Tagen auf YouTube hoch. Seit dem sammeln ihre Zwillinge Leon und Nathaniel ununterbrochen Sympathiepunkte.

Im Clip ist eine Mutter damit beschäftigt, ihre Kinder ins Bett zu bekommen. Die Szene ereignete sich in Norwegen, wo zurzeit sehr heiße Sommertage und späte Sonnenuntergänge auf die kleinen warteten. Um das einschlafen zu erleichtern, schlug ihr ein Freund getrennte Betten vor. Im Selbstzweifel an den Plan versuchte sie es dennoch und begleitete das Experiment mit einer Kamera. Was dabei herauskam? Seht selbst..

Bild: Youtube/Henriette Jonassen

GTA V – So sehen 100 explodierende Autos aus

Wie sieht es eigentlich aus, wenn 100 Autos auf einmal explodieren? Im realen Leben wohl unvorstellbar, schafft es der neuste Ableger der Grand Theft Auto-Reihe den Fantasien – jedenfalls ein wenig – Realität einzuhauchen. Der YouTuber „SubParButInHD“ hat sich in mehreren Stunden Arbeit dran gesetzt, massenhaft Fahrzeuge übereinander, ineinander und beieinander zu stapeln, um sie nur wenig später mit viel Bum in die Luft zu Jagen.

Konnten Spieler in GTA San Andreas noch wahre Gemetzel veranstalten, hielt sich Rockstar Games im vierten Teil etwas zurück. Gut dass die Hersteller im aktuellsten Ableger zu den alten Gewohnheiten zurückkehrten und altes wieder aufleben lassen.

Nun bleibt nur noch zu sagen: Ran an die Konsole, GTA einlegen und das Video einfach mal nachbauen. 😉 Übrigens, der Kollege aus dem Video hat bei 120 Fahrzeugen aufgehört zu zählen.

PS: Wer nicht unbedingt jedes Auto selbst zusammensuchen möchte, kann sich mit Hilfe von Cheats schnell Abhilfe beschaffen. Hier habe ich euch eine Liste zusammengestellt.

Greenpeace: Striptease zur Rettung der Wälder

Um vor allem Männer darauf aufmerksam zu machen, dass überall auf der Welt Urwälder abgeholzt und gerodet werden, gibt es nun eine witzige und provokante Werbung der Umweltorganisation Greenpeace. In dem Werbespot sieht man eine junge Frau, die sich langsam zur Musik entblättert. Sie entledigt sich in dem Striptease von ihrem Mantel und Rock, zieht langsam im stimmungsvollen Licht und zur Musik ihren BH aus. Nach lustvollen Blicken steht sie nun nur noch im Slip vor den Zuschauern, die die hübsche Frau sicherlich nun auch nach diesem Slow-Motion-Striptease komplett nackt sehen wollen. Sie lässt sich natürlich nicht lange bitten und reißt sich dann auch den Slip vom Leib.
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Daniela Katzenberger und die 118000

Daniela Katzenberger, sie ist einfach allgegenwärtig. Sie ist in diversen Boulevardsendungen zu sehen, hat ihre eigene Dokureihe im Fernsehen, hat ihr eigenes Cafe auf Mallorca eröffnet (Cafe Katzenberger) und stürmt mit „Nothing’s Gonna Stop Me Now“ die Musikcharts. Und nun macht sie auch noch Werbung. Daniela Katzenberger, deren künstliche Augenbrauen doch ein wenig zu hoch gerutscht sind, ist nun nämlich in Werbespots für einen Telefondienst zu sehen und das neue Werbegesicht für die 118000. Auch wird Daniela Katzenberger im Internet und im Radio für die 118000 werben. So wird man, egal wo man hinzappt, an Daniela Katzenberger nicht mehr vorbeikommen können.
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Rettet den Bären: A hunter shoots a bear

Man stelle sich vor, man ist mit einem Freund beim Zelten, plaudert und putzt sich am Morgen die Zähne. Plötzlich erscheint ein Grizzly-Bär, der die ganzen Essensvorräte auffrisst. Wer ein Gewehr dabei hat, der greift schnell zur Flinte und erschießt den Bär. Nicht aber so bei einer genialen YouTube-Werbung für Tipp-Ex. Im Video „A hunter shoots a bear“ sieht man nämlich genau diese Szene, doch der junge Mann im YouTube-Video weigert sich, den armen Bär zu erschießen. Was er aber mit dem Bär anstellen soll, das darf der Zuschauer der YouTube-Werbung selber erscheinen. Der Camper greift nämlich aus dem Video heraus und schnappt sich einen Tipp-Ex-Roller und radiert das Wort „shoot“ mit der Korrekturflüssigkeit aus. Der Zuschauer kann dann entscheiden, was anstatt shoot (also erschießen) als Verb stehen soll. Vervollständigt der Zuschauer nämlich den Titel, dann befolgt der Camper und der Tipp-Ex-Bär nämlich die Anweisung des Zusehers und der Werbefilm geht weiter, wie es der Zuseher vorgegeben hat.
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Have a break, have an Orang-Utan: Greenpeace Schockvideo

Wenn einem Zwischendurch der kleine Hunger packt, dann greift man gerne mal zu einem leckeren Schokoriegel, zum Beispiel zum Kitkat. Schließlich heißt es ja in der Werbung immer wieder „Have a break, have a Kitkat“. Doch beim nächsten Biss ins Kitkat könnte einem der Riegel sprichwörtlich im Halse stecken bleiben, wenn man ein aktuelles Video der Umweltorganisation Greenpeace sieht. Anstatt leckere Schokolade beinhaltet das Kitkat in dem Greenpeace-Werbespot nämlich Finger eines Orang-Utans. Greenpeace mahnt damit, dass Nestlé für die Herstellung von Kitkat Palmöl verwendet. Dieses Palmöl wird gewonnen, indem man indonesische Regenwälder rodet und somit den Lebensraum der Orang-Utans. Das Video hat im Internet eine Welle der Entrüstung ausgelöst:
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Der Kartoffel geht es an den Kragen: 100 Prozent deutsche Kartoffeln

In einem angeblichen Werbespot für Pfanni Kartoffelpüree sieht man den neuen Mitarbeiter des Monats von Pfanni. Seine Leidenschaft: er stellt liebend gerne Kartoffelpüree her. Sein Kartoffelpüree ist besonders cremig und schmackhaft, denn er packt nicht nur Herzblut in die Herstellung des Pürees, sondern sein ganze Kraft. Er prügelt nämlich auf die Kartoffel ein, damit aus ihr Püree wird. Für sein Püree nutzt er aber nur Kartoffeln aus Deutschland, typisch Pfanni halt – 100 Prozent deutsche Kartoffeln. Allerdings distanziert sich Pfanni von dem Internetspot, denn der Prügelknabe und seine Gang gehören nicht wirklich zu Pfanni, denn das Video ist nur ein Werbespot für ein Filmfestival, das Pfanni persifliert.
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Really Terrible Orchestra – das schlechteste Orchester der Welt

Wer gerne gute Musik hört und sich gerne Orchester anhört, für den ist der kommende Tipp absolut tabu: das Really Terrible Orchestra, also das wirklich schreckliche Orchester. Die Orchestergruppierung ist von Laienmusikern besetzt, die ihr Instrument nicht wirklich gut spielen können. Das ist kein Witz, sondern purer Ernst, denn Gründer Peter Stevenson möchte mit seinem Really Terrible Orchestra auch Menschen fördern, die ihr Instrument noch nicht perfekt spielen können, sich aber dennoch vor einer großen Menschenmenge präsentieren wollen und einfach Spaß am Musikmachen haben. Und genau deshalb ist das Really Terrible Orchestra in England Kult. Zwar erkennt man nicht auf Anhieb, welchen Klassiker die Laienmusiker spielen, da sie oft die Töne falsch spielen, doch gerade das macht den Charme des Really Terrible Orchestra aus. Aber weil eben dies ganz anders ist, lieben die Fans das Really Terrible Orchestra. Außerdem: Scheitern kann eine wunderbare Sache sein.
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Neun Models ziehen sich für den Klimawandel aus

Um gegen den drohenden Klimawandel zu demonstrieren, hat sich die Organisation „350.org“ eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Sie verpflichteten 9 Topmodels, die sich für die Verringerung der CO2-Konzentration in der Luft einsetzen. In einem Internetvideo reißen sie sich ihre Kleider vom Leib, dazu läuft ein Countdown. Landet dieser bei 350, stehen die Models komplett nackend da. Die Zahl 350 wurde gewählt, weil dies der Wert ist, auf denen der CO2-Wert reduziert werden soll, nur so kann uns eine sichere Zukunft gewährleistet werden. 350 steht dabei für 350ppm, das ist der Wert für CO2 in der Atmosphäre, der von Wissenschaftlern empfohlen wird (ppm steht für Teile pro Millionen).
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Überall wird gemogelt: Wetten Dass, Rammstein, Popstars

Nicht wirklich viel hat es in der vorletzten Woche an Schlagzeilen gegeben, doch in dieser Woche überschlugen sich die Skandälchen. Denn wie schon in der vorletzten Woche, gab es Schumeleien und Fakes, wie schon bei Wetten Dass. Wir erinnern uns: In der Show, in der erstmalig Hingucker Michelle Hunziker mitmoderieren durfte, kam es zur doch recht ekligen Stiefel-Schnüffler-Wette. Wettkandidat Thomas Schuster konnte anhand des Schweißgeruchs in Gummistiefeln die passende Frau erschnüffeln. Laut Wissenschaftlern ist es für Menschen unmöglich, anhand des Geruchs die passende Person zu erkennen. Schuster, der übrigens schon zum dritten Mal in der Sendung war, kann also nur gemogelt haben. Auffällig auch, dass er immer nur den linken Stiefel haben wollte. Ach bei Markus Lanz wollte er die Wette nicht wiederholen. Wie er aber genau gemogelt hat, ist unklar. Und der Hang zur Schummelei setze sich auch diese Woche fort:
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Mr. Methane, der Kunstpupser von „Das Supertalent“

Wenn heute Abend die dritte Staffel von „Das Supertalent“ auf RTL startet und Dieter Bohlen und Bruce nach dem Nachfolger von Michael Hirte suchen, wird unter den vielen Kandidaten, die das neue Supertalent sein wollen, auch ein – für einige Fernsehzuschauer – bekanntes Gesicht dabei sein: Paul Oldfield. Er trägt den Spitznamen Mister Methane und ist in Großbritanien schon ein echter Star. Er kann zwar nicht singen und auch nicht Mundharmonika spielen, doch sein Talent ist (fast) einzigartig: Er kann Lieder pupsen. Ja, absolut richtig gelesen. Der Brite ist ein sogenannter „Flatulist“, also ein Kunstpupser.
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Guido auf deutsch, Rammstein-Pussy auf 1, Oma auf Ebay

Die vergangene Woche war größtenteils durch die Bundestagswahl geprägt und CDU/CSU und die Freien Demokraten können sich als großer Sieger feiern lassen. Damit ist Guido Westerwelle in den kommenden 4 Jahren unser Außenminister. Und FDP-Parteichef Dr. Guido Westerwelle zeigte nach der Wahl auch seine Kompetenz in Sachen Diplomatie und Englischkenntnisse, indem er einem BBC-Reporter seine Fähigkeit für den Außenministerposten bewies, als er dem englischen Reporter in der Pressekonferenz verweigerte, seine Antwort auf Englisch zu geben! „Schließlich ist es in Deutschland üblich, dass man hier Deutsch sprichtaber, es ist Deutschland hier!“ so Westerwelle. Das hat natürlich sofort die Frage aufgeworfen, wie fit ist FDP-Parteichef und Außenminister Dr. Guido Westerwelle eigentlich in der englischen Sprache? Alte WesterwelleAnsprachen in Englisch lassen mich eher fremdschämen!
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