Schlagwort: versteigern

Jungfräulichkeit im Internet versteigert

Was man nicht alles macht, um an Geld für Weihnachtsgeschenke zu kommen. So hat ein junges, minderjähriges Mädchen aus Hongkong ihre Jungfräulichkeit im Internet versteigert. Auf ihr Angebot in einem Sozialen Netzwerk hat die Teenagerin mehrere hunderte Antworten bekommen, wobei der Höchstbietende 7.740 US-Dollar (umgerechnet circa 5.284 Euro) für die Entjungferung des Teenagers geboten hat. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als sowohl das Mädchen und den Bieter zu verwarnen und veröffentlichte eine Verwarnung auf dem Sozialen Netzwerk, dass man seinen Körper nicht verkaufen soll. Die Auktion startete mit einem Mindestangebot von umgerechnet 890 Euro. Doch noch bevor die Auktion beendet werden konnte, nahm das Mädchen das Angebot wieder von der Website.

Deutschlands beliebtester Blog wird verkauft

Unser aller Lieblingsblog basicthinking von Alphablogger und dem oft als Blog-Papst titulierten Robert Basic wird versteigert. Der BasicThinking-Blog ist Deutschlands meistzitierter Blog und steht steht bei den Deutschen Blog-Charts auf der Spitzenposition. „Altbewährtes ist was für Manager. Ich will nicht managen“, so Basic über seine Intention, er will einfach nur noch frei von der Leber bloggen und nicht wie in den letzten Monaten als Aushängeschild der Blogger dargestellt werden. Er selber wird der Blogosphäre erhalten bleiben und auf dem Blog Buzzriders.com über Techniknews schreiben und auf seiner Homepage über eher Unwichtigeres. Täglich besuchen den BasicThinking-Blog zwischen 4.000 und 8.000 Menschen, weshalb er bei ebay einen Kaufpreis zwischen 10.000 und 100.000 Euro erwartet. Viel Erfolg lieber Robert, schade um deinen Blog. Ich hab ihn immer gerne gelesen!
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Neuer Trend: Jungfräulichkeit versteigern

Hab vor zwei Tagen einen kurzen Bericht über ein Mädchen gesehen, welches im Internet, (unter falschem Namen, damit ihre Eltern nichts davon erfahren) ihre Jungfräulichkeit versteigert.Zur Bild sagt sie, sie wolle nicht mehr auf den Richtigen warten, sondern es endlich tun. Sie fühlt sich nicht dazugehörig, da sie bei speziellen Themen nicht mitreden kann. War gestern im net auf der Suche nach ihrem “Angebot”, weil ich es selbst sehen wollte. Hab herausgefunden, dass dieses Mädel, namens Yasmina, sich auf der Seite gesext.de anbietet. In 14 Tagen muss sie sich dem Höchstbietenden hingeben. Dass sie sich der Gefahr aussetzt, an z.B. einen Perversen, Schläger, oder physisch kranken Mann zu geraten, ist ihr anscheinend nicht bewusst. Gesext.de garantiert zwar, auf ihrer Seite seien viele niveauvolle Männer, aber das schließt nicht aus, dass es darunter auch ein paar schwarze Schafe gibt.
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