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Vanessa vom „Bachelor“ muss in den Knast

Das Leben im Rampenlicht hat immer seine Schattenseite. Das musste jetzt auch die ehemalige Bachelor-Kandidatin Vanessa (26) feststellen. Vor einer Zeit war sie noch im Fernsehen zu sehen und jetzt muss sie schauen, dass sie nicht von der Polizei geschnappt wird.

Sonne, Strand und Liebe

© Hamachidori / Wikimedia
© Hamachidori / Wikimedia

In der Vergangenheit standen nur Sonne, Strand und die Liebe im Mittelpunkt. Allerdings hat sich das alles ein wenig verändert. Schließlich suchte die Kandidatin beim Bachelor die wahre Liebe, die jedoch nicht leicht im TV zu finden ist. Das Abenteuer in der TV-Show konnte sie leider nicht finden. Aktuell ist dafür mehr Aktion in ihrem Leben angesagt. Leider hat die Blondine jedoch nichts zu lachen. Sie ist auf der ganzen Linie davon überzeugt, dass sie ins Gefängnis muss. Zu „Blick.ch“ hatte sie geäußert, dass sie von der Polizei gesucht wird. Sie sagte: „Ich werde verhaftet, wenn sie mich finden.“ Der Freund von Vanessa wurde bereits einen Tag zuvor von der Polizei verhaftet. Sie erklärte, dass es im Moment sehr schlecht für sie läuft. Sie möchte dennoch nicht erzählen, was sich das Paar zu Schulden hat kommen lassen. Dennoch gibt Vanessa zu, dass es ein paar Delikte gewesen sind, die sie leider nicht erzählen kann.

Die große Liebe bürgt viele Fallen

Wie es aussieht, hat sich Vanessa leider nicht korrekt verhalten. Die wäre zwar für ihre Liebe durch das Feuer gegangen und auch ins Gefängnis. Vor wenigen Tagen hatte ihr Freund auf Facebook gepostet, dass sie das Licht im Dunkeln für ihn sei und dass er sie liebe. Allerdings wirkt die junge Frau eher düster und fotografiert sich sogar mit einem Baseballschläger in der Hand. Ihr Freund schaut auf dem Bild misstrauisch oder hält ihr gar den Mund zu. Gehässige Kommentare werden ebenso von ihr gepostet. Eine weitere schlaue Aussage der jungen Frau, die auf der Flucht der Polizei notwendig ist, bestätigt, dass sie sich noch den Namen ihres Freundes tätowieren lassen möchte, bevor die Polizei sie schnappt. Mit Sicherheit wird dann alles gut werden.

Porno statt Krieg

Donnerstag früh um drei, im zur Zeit umkämpften Gazastreifen. Im Fernsehen läuft mal wieder eine Endlosschleife mit Bildern zerfetzter Leichen und toter Menschen. Da denkt sich doch ein Techniker bei Al-Aksa TV, „nö, darauf hab isch kein Bock, isch will jetz nackte Frauen sehen“ und schaltet auf den polnischen Pornosender 4fun.tv um, welcher per Satellitenschüssel im ganzen Gebiet des Nahen Ostens gesehen werden kann. Oder nähert man sich damit nur dem Westen an?
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