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Wird aus Tempelhof ein Mega-Puff?

Da wird sich die Hauptstadt aber freuen, wenn die Pläne für den ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof so durchgehen sollten. In einem Ideenwettbewerb sucht die Stadt nach eventuellen Nachnutzungs-Möglichkeiten für das riesige Gelände, wo die Rosinenbomber zur Zeit der Berliner Luftbrücke einst so berühmt wurden. Unter anderem wurden Freizeitpark, Weinanbaugebiet, Medienstandort diskutiert und neuerdings ist auch eine ganz waghalsige Idee auf dem Tisch: aus dem ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof soll ein riesiges Bordell-Areal werden! Gott sei Dank ist dies aber nur einer von vielen Vorschlägen für die Nutzung des Geländes.
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Klaus Wowereit tot!

Diesen makaberen Scherz erlaubte sich ein erboster Berliner mit dem regierenden Bürgermeister (SPD). Da am Donnerstag der Flughafen Tempelhof geschlossen wird, brachte der Mann Plakate an, auf denen zu lesen war: „Klaus Wowereit – geboren am 1. Oktober 1953 – gestorben am 30. Oktober 2008“. Nun ermittelt der Staatsschutz aufgrund dieses Plakates gegen den Mann, der beim Anbringen dieser Plakate erwischt worden war, er war von der Polizei aufgeschnappt worden. Die Ermittler sind sich noch nicht sicher, wie sie die Plakate und Handzettel bewerten sollen. Der Flughafen Berlin-Tempelhof wird aufgrund des Neubaus des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) – also Berlin Schönefeld – geschlossen. Berühmtheit erlangte der Flughafen vor allem während der Blockade West-Berlins anno 1948, als amerikanische Piloten die Versorgung des abgeschnittenen Westteils der heutigen Bundeshauptstadt weiter gewährleisteten und unter anderem Süßigkeiten an kleinen Fallschirmen abwarfen. Diese Flugzeuge waren fortan als Rosinenbomber bekannt. Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit erlangte Berühmtheit als er sich mit den Worten „Ich bin schwul – und das ist auch gut so“ outete.