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Miley Cyrus vermisst ihren Fisch

Die Trauer muss sie in einem Song verarbeiten, wie es Musiker in der Regel tun. Allerdings geht es nicht um den Tod eines Freundes oder geliebten Menschen. Es geht vielmehr um das eigene Haustier. Es war kein Geringerer als der Kugelfisch von Miley Cyrus. Das Abschiednehmen tut so weh..

Das Haustier ist gestorben

Nehrams2020 / Wikimedia
Nehrams2020 / Wikimedia

Die 22-Jährige hat bereits schon viele Schmerzen in ihren Songs verarbeitet. In „Wrecking Ball“ ging es unter anderem um ihre Beziehung zu Liam, der sie verlassen haben soll. Nun geht es aber um ihren Kugelfisch, den sie sehr vermisst. Zu Ehren von Pablow hat sie eine Ballade geschrieben und auf Facebook veröffentlicht. Hier sitzt Miley alleine am Keyboard und beklagt den Verlust des Fisches. Scheinbar steigert sie sich so sehr in den Schmerz hinein, dass sie sogar am Ende weinen muss. „Er machte mich so glücklich und ich vermisse ihn jeden Tag“, schreibt Miley dazu. In dem Song heißt es: „Wenn ich nur nochmals könnte, dann würde ich dich im Meer aussetzen, weil ich kann es nicht ertragen, so etwas wildes wie dich in einem Wasserbecken sterben zu sehen.”  Es ist in der Tat nicht das erste Mal, dass Miley es öffentlich macht, dass sie Tiere liebt. Im vergangenen Jahr hat sie ihrem Hausschwein Bubba Sue eine Pediküre zukommen lassen und ihren toten Hund Floyd hat sie sich auf den Brustkorb tättowieren lassen.

Aufmerksamkeit muss sein

Natürlich möchte sie mit ihrem Video zusätzlich auf die „Happy Hippie Foundation“ aufmerksam machen. Hierbei handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation, die sich für benachteiligte Kinder einsetzt. Mit ihrem Video handelt es sich um den jüngsten Beitrag der Backyard Sessions. Naja, wenn es zu etwas gut ist, kann sie gerne weiterhin solche herzschmerzende Videos über ihre Tiere veröffentlichen.

 

 

Pharrell Williams muss 7,4 Millionen Strafe zahlen

Dick im Geschäft bedeutet nicht immer, dass die kompletten Einnahmen des Erfolgs für sich behalten werden können. Das ist zumindest dann nicht der Fall, wenn ein Sänger sein sehr erfolgreiches Lied klaut. Das ist nämlich jetzt dem bekannten Sänger Pharrell Williams und Robin Thicke passiert. Sie müssen nicht nur viel Strafe zahlen, sondern sich auch noch anhören, dass ihr Song „Blurred Lines“ komplett kopiert wurde. Wenn das nicht ein Grund genug ist, um sich zu schämen.

Der Vorfall

© InfoMoto/Wikimedia
© InfoMoto/Wikimedia

Pharrell Williams hat sehr viele erfolgreiche Songs geschrieben, die er nicht nur für sich geschrieben hat. Immerhin ist er als Songschreiber auch bei vielen anderen Sängern bekannt und sehr beliebt. Dennoch hat es ihn aktuell leider nicht sehr sanft getroffen. Der Ohrwurm „Blurred Lines“, der im Jahr 2013 das ganze Jahr über gespielt wurde, soll nämlich von Marvon Gaye kopiert worden sein. Die US-Jury konnte vor Gericht klären, dass die beiden Sänger den Mega-Hit leider nicht ohne Hilfe geschrieben haben. Aus diesem Grund müssen sie aktuell knapp 7 Millionen Euro Entschädigung an die Kinder des verstorbenen Sängers Gaye zahlen. Die Tochter konnte nur beim Urteil weinen, als sie hörte, dass ihr Recht gegeben wurde. Sie umarmte ihren Anwalt und fühlte sich nach eigenen Angaben nur noch frei.

Das Strafmaß

Nona Gaye, die ihren Vater im Jahr 1984 verloren hatte, fühlte sich angeblich frei von den Fesseln  „..von Pharrell Williams und Robin Thicke und was sie uns auflasten wollten und die Lügen, die erzählt wurden.“ Der Anwalt von Williams und Thicke hatte zuvor erklärt, dass eine Entscheidung für die Erben des verstorbenen Sängers eine abschreckende Wirkung auf Musiker haben wird. Immerhin ist eine Musikära mit ihrem ganz besonderen Stil immer wieder gerne nachzuahmen. Die Gefahr, einen bestimmten Sänger mit einen bereits veröffentlichen Song zu imitieren, ist hierbei jedoch auch sehr groß. Bislang haben sich die beiden Sänger nicht umfangreich genug zu dem Urteil äußern können. Williams beteuerte nur, dass er den Song innerhalb einer Stunde geschrieben hätte und dass Gayes Musik Teil seiner Jugend gewesen sei. Dennoch habe er nichts von dem Lied genutzt. Es wurden Detailanalysen durchgeführt, die sich mit den Akkorden und Noten des Songs beschäftigen. Bei so einem großen Vermögen wie bei Williams werden die paar Millionen Strafzahlung jedoch nicht sonderlich viel anrichten.

Song gegen Lena Meyer-Landrut

Im letzten Jahr verzauberte sie ganz Deutschland und ganz Europa, indem sie überraschend den Eurovision Song Contest gewann: Lena Meyer-Landrut. In diesem Jahr scheint ihr Zauber verschwunden zu sein, so interessiert sich kaum ein Fernsehzuschauer, wenn Deutschland für Lena einen Song suchen sollen, mit dem Lena ihren Titel beim Songcontest verteidigen soll. Auf Facebook erfreut sich die Anti-Lena-Seite großer Beliebtheit und im Internet ist jetzt auch ein Anti-Lena-Song aufgetaucht. Im Song wird angeprangert, das Lena nicht wirklich singen kann und ihr Akzent auch nur aufgesetzt ist. Außerdem habe sie den ESC im letzten Jahr nur dank ihres Managements und deren Marketing gewonnen. Ihr Tanzstil, der Lena Meyer-Landrut doch so einzigartig macht, wird hier zum epileptischen Anfall. Im Refrain des Songs heißt es dann: „Oh Lena! Dich will keener…mehr hören“. Inwiefern dies natürlich zutrifft, mag ich nicht bewerten. Den Song haben sich aktuell schon 12.000 Leute angehört. Ob die tatsächlich alle gegen unsere Bundes-Lena sind:
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offizieller Anti-Schweinegrippesong

Wenn derzeit ein Thema die Runde macht, dann natürlich die Schweinegrippe. Sollte man sich Impfen lassen oder nicht, sollte man eventuell einen Mundschutz tragen, um sich nicht mit der gefährlichen Schweinegrippe anzustecken? Oder wird eventuell sogar der Notstand ausgerufen? Der schweizer Tenor Leo Wundergut nimmt die Angstmacherei und den Hype um die Schweinegrippe-Pandemie aufs Korn und hat, frei nach „Kein Schwein ruft mich an“, einen Anti-Schweinegrippe-Song geschrieben: „Kein Schwein steckt mich an, keine Sau infiziert sich bei mir”:
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unveröffentlichter Song von Michael Jackson aufgetaucht

Wie sagte La Toya Jackson vor wenigen Tagen nach Michaels Tod noch so treffend: Michael ist tot mehr wert als lebendig. Jackos Schwester scheint damit recht zu haben, denn jetzt tauchten in einer Lagerhalle ungefähr 500 private Gegenstände aus Michaels Besitz auf. Darunter unter anderem eine CD mit unveröffentlichten Songs der Jackson Five, eine Bleichcreme und ein Trennungsbrief an Exfrau Lisa Marie Presley. Ebenfalls tauchte jetzt auch ein unveröffentlichter Song mit dem Titel „A Place With No Name“ im Internet auf. 100prozentige Bestätigung, dass es wirklich Michael ist, der diesen Song singt, gibt es noch nicht. Bleibt also abzuwarten, wann dieser Song, die neuen, alten Songs der Jackson Five und die Aufnahmen zur CD, die Michael vor einem Tod aufnahm, veröffentlicht werden, damit ein gieriger Geschäftsmann damit die große Kohle machen kann.

DSDS: Annemarie! Du hast ’nen geilen Arsch

Bei den restlichen Kandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ und den Jurymitgliedern hat die 19-jährige Annemarie Eilfeld weniger gute Karten. Immer wieder wird sie als die Oberzicke dargestellt und ist dadurch wenig beliebt. Doch aufgrund ihrer freizügigen Auftritte und sexy Bildern hat sich „Everybody’s Arschloch“ Annemarie schnell eine große Fanbasis bei den männlichen Zuschauern aufgebaut. Auch die Band „Die Retter“ haben sich in die Blondine verguckt und widmeten ihr jetzt sogar einen Song. Der heißt passend zu ihren sexy Auftritten auf der DSDS-Bühne: „Du hast ‘nen geilen Arsch!“
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Eurovision Song Contest: Alex C startet für Deutschland

Weil unser deutscher Beitrag beim Grand Prix Eurovision de la Chanson in den letzten Jahren immer gnadenlos scheiterte (und scheinheilig schob man die Blamagen darauf, dass sich die osteuropäischen Länder die Punkte gegenseitig zuschoben), will man nun mit einem recht erfolgreichen Produzenten den Eurovision Song Contest aufmischen. Alex Christensen, der schon „Das Boot“ (U96) und „Du hast den schönsten Arsch der Welt“ (Alex C.) ganz hoch in die deutschen Charts brachte, wird zusammen mit Sänger und dem ehemaligen Musicaldarsteller Oscar Loya für unser Land antreten. Als „Alex Swings Oscar Sings“ treten sie am 16. Mai in Moskau an und werden das Lied „Miss Kiss Kiss Bang“ präsentieren und auf Punktejagd gehen. Besser als im letzten Jahr kann es ja nur laufen, denn die No Angels schnitten als Allerletzte ab. Alex Christensen kritisierte damals noch, dass die Girlband für Deutschland angetreten ist. Dieses Jahr darf er beweisen, dass er es besser kann.
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