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Gwyneth Paltrow: Sex lässt ihre Figur erschlanken

Gwyneth Paltrow hat einen tollen Körper. Sie ist groß, schlank und blond. Natürlich kommt ein wenig Neid auf, wenn ihre Kolleginnen sie anschauen. Allerdings hat Gwyneth Paltrow nicht nur einen strengen Tagesplan, sondern es gibt eine weitere Hilfe im Alltag, die ihr die Taille weiterhin verkleinert. Es handelt sich um SEX.

Geheimrezept von Paltrow

© MingleMediaTVNetwork / Wikimedia
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Ihre geheime Waffe ist Sex. Mit wem oder wie, hat sie leider nicht verraten. Die Schauspielerin von Iran Man 3 hat aktuell in der „Women´s Health“ verraten, dass es sich zwar ein wenig kitschig anhört, sie jedoch auf Sport vertraue, Lachen und Sex. Sie möchte einfach sie selbst sein und sich verstecken wollen. Natürlich ist nicht nur Sex auf dem täglichen Sportplan zu finden. Die 42-Jährige hat einen sehr strengen Ernährungsplan, an den sie sich hält. Damit ihre Figur nicht aus den Fugen gerät, bringt sie ihre Kinder morgens in die Schule und macht dann eine Stunde Dance Cardio. Außerdem verzichtet sie auf ungesundes Essen. Mittags gibt es einen großen Salat mit Hähnchen und abends wird gegessen, wozu sie Lust hat.

Lecker Essen mit den Kindern

Mit den Kindern muss sie natürlich essen, da sie keinesfalls verzichten möchte. Abends gibt es dann häufig im Hause Paltrow Brokkoli-Hähnchen-Pfanne, Pasta oder Hähnchen mit Kartoffeln. Gwyneth Paltrow hat bereits viele erfolgreiche Beziehungen hinter sich, die im Einvernehmen beendet wurden. Unter anderem hatte sie eine längere Beziehung mit Brad Pitt, Ben Affleck und hat dann anschließend im Jahr 2003 den Coldplay-Frontmann Chris Martin geheiratet. Mit ihm hat sie zwei Kinder. Jedoch leben beide seit 2014 in Trennung. Aktuell ist Gwyneth Paltrow mit dem Glee-Produzenten Bard Falchuk zusammen.

Cate Blanchett hatte Sex mit Frauen

Cate Blanchett ist die Sauberfrau schlechthin. Sie ist eine der besten und bekanntesten Schauspielerinnen, die Hollywood zu bieten hat. Aktuell ist sie in dem Kinofilm „Cinderella“ zu sehen. Außerdem ist sie seit 18 Jahren verheiratet und hat vier Kinder. Die 45-Jährige hat jetzt jedoch eine große Bombe platzen lassen.

Die Fassade von Cate

Torfilm / Wikimedia
Torfilm / Wikimedia

Die Schauspielerin hat sich bereits viele Jahre hinter einer schönen Porcellanfassade versteckt, die sie in der Öffentlichkeit dauerhaft konstant beibehält. Jedoch versteckt sich anscheinend jedoch eine wilde Frau hinter der Fassade. Sie hat nämlich jetzt in einem Interview zugegeben, dass sie sich sexuell sehr ausgelebt hat. Aber natürlich war das vor ihrer Ehe. In dem neuen Film „Carol“ spielt sie eine bisexuelle Australierin, die angeblich sehr viel mit Blanchett zu tun hat. Dementsprechend wurde sie in dem Interview mit der Zeitschrift „Variety“ gefragt, ob sie ebenso bisexuelle Erfahrungen gemacht habe. Mit einem Lächeln antwortete sie: „Ja, viele Male“. Natürlich kann sie sehr gut das Thema wieder auf den Film lenken.

Sie schützt sich und hat kein Twitter

Blanchett musste zudem zugeben, dass sie weiß, dass wir in einer Gesellschaft von Schnüfflern leben. Aus diesem Grund hat sie kein Twitter und goggled ihren Namen auch nicht. Schließlich hat sie herausgefunden, dass sie bereits Schlagzeilen macht, wenn sie nur ihre Kinder in die Schule bringt. Aus diesem Grund hält sie sich komplett aus der Öffentlichkeit heraus und auch ihre Familie möchte sie vor den Medien schützen. Ihr neuer Film, der in den 50er-Jahren spielt, handelt von einer Frau, de sehr unzufrieden ist. Dann verliebt sie sich im Film in eine hübsche Frau, die jedoch an einen Mann vergeben ist. Die Affäre zwischen den Frauen soll anschließend durch den Mann aufgedeckt werden.

 

 

Ein Double für die Sex-Szenen

Es ist wichtig, dass viel Haut gezeigt wird. In „Fifty Shades of Grey“ muss nicht nur immer an Sex gedacht werden, sondern es soll auch entsprechend viel nackte Haut gezeigt werden. Die männlichen Zuschauer dürften begeistern sein, sich endlich im Kino den Sadomaso-Streifen ansehen zu können, in den viele Sex-Spielchen durchgeführt werden. Allerdings war der Dreh für die Hauptdarsteller Jamie Dornan und Dakota Johnson kein einfaches Spiel.

Voller Körpereinsatz

© Araujojoan96 / Wikimedia
© Araujojoan96 / Wikimedia

Dakota spielt in dem Film die junge Studentin, die zahlreiche Sex-Spielchen mit einem reichen Mann durchführt. Allerdings sollte auch vor der Kamera keine Angst gehabt haben, zu zeigen, worum es in dem Film geht. Für Zimperlichkeiten war eindeutig kein Platz. Die Schauspielerin war nicht mit allen Sex-Szenen einverstanden und wollte nicht zu viel von sich zeigen. Aus diesem Grund musste ein Sex-Double her, welches in den erotischen Szenen auf der Leinwand zu sehen ist. In vielen Szenen muss sich die junge Schauspielerin mehrere Minuten komplett nackt unter ihrem Kollegen räkeln. Eigentlich sollte hier nichts verhüllt bleiben. Eigentlich waren die Szenen für Dakota kein Problem, da sie mit den normalen Sex-Szenen keine Schwierigkeit hatte. Allerdings war es ein wenig problematisch, als sie ihren Po in die Kamera strecken sollte, damit dieser von einem Gürtel geschlagen wird. Für diesen Shoot musste das Double her, was der Tochter von Melanie Griffith und Don Johnson mehr als zuweit ging.

Double? – Kein Problem

Natürlich wollte auch die Regisseurin Sam Taylor die Schauspielerin nicht verändern und engagierte ein Po-Double. Diese musste die Schläge des Gürtels aushalten und musste die Szenen Filmen, die Dakota nicht drehen wollte. Ihr Filmkollege hatte zugegeben, dass es nicht einfach sei, dauerhaft im Film gefesselt zu sein und ständig nackte Haut zu zeigen. Das wäre angeblich keine angenehme Situation für die Schauspielerin. Besonders aufgrund der Nacktszenen musste hochprofessionell am Set gearbeitet werden, damit die Szenen nicht minderwertig dem Zuschauer übermittelt werden. „In Jamies und Dakotas Verträgen war vereinbart, was gezeigt werden durfte und was nicht. Es war nie geplant explizite Sex-Szenen zu zeigen. Jamie ist verheiratet und Dakota in einer Beziehung. Und wir wollten, dass der Film eine Jugendfreigabe erhält“, sagte die Regisseurin bei der der UK-Premiere von ‚Fifty Shades of Grey‘.

Nur noch sechs Tage: 50 Shades of Grey

Sex ist schön und macht Spaß. Das sieht die Schauspielerin Dakota Johnson in ihrer Rolle als Studentin Anastasia Steele so. Es warten bereit Millionen von Fans auf den Kinofilm, der in den kommenden Tagen in Deutschland anlaufen wird. Insgesamt hatte sich das Buch 100 Millionen Mal verkauft. Der Kino-Film muss somit ein Hit werden.

Twilight als Hardcore

Viele Frauen liebten Twilight und würden gerne schauen, wie es bei Kirsten und Robert im Bett weiterging. Jedoch handelte es sich bei dem Vampierfilm um eine Jugendausgabe eines Liebesfilms. Der natürlich bei 50 Shades of Grey komplett anders werden wird.Die TV-Produzentin Erika Leanard Mitchell wollte erreichen, dass sie einen Roman schreibt, der die Leser fesselt. Allerdings sollte es ein Roman sein, der sich um Sex handelt und natürlich den Planeten Erde ein wenig aufmischt.

Die Story ist bekannt

© Emily <3 / Alex / Wikimedia
© Emily <3 / Alex / Wikimedia

In der Geschichte von 50 Shades of Grey kommt es zwischen einer Literaturstudentin und einem Milliardär zu einer knisternden Beziehung. Die Frau verliebt sich in den Sadomaso-Profi, der zusätzlich eine geheime Sex-Kammer zu Hause anbieten kann. Natürlich findet die junge Frau Gefallen an dem Mann ihrer Träume.

Am 11. Februar findet die Premiere des Films auf der Berlinale statt. Der Kinostart ist der 12. Februar. Es gab bereits 70.000 Vorbestellungen für die ersten Tickets bei Cinestar. Mehr als 700.000 Deutsche werden den Film in der ersten Woche anschauen, die nicht auf den Film warten können.  Kritiker bezeichnen den Film bereits schon jetzt als Unsinn und total überzogen. Allerdings muss ebenso erwähnt werden, dass es sich um ein Sex-Märchen handelt, welches bereits in dem ersten Buch bis zu 15 Sex-Szenen gibt. Dennoch macht das Buch Spaß, was auch vom Kinofilm zu erwarten ist. Wir hoffen, dass der Film mit seinen Schauspielern Lust auf mehr macht und uns nicht enttäuschen wird.

10 Fakten über Sex

Heute mit 10 Fakten über Sex, der wohl schönsten Nebensache der Welt. Es wird wieder heiß, lest selbst…

Nummer 10: Buddhistische Götter

Der große buddhistische Meister Drugpa Knüleg hatte einen ganz besonderen Spitznamen für seinen Penis. Er nannte ihn den „Donnerkeil der brennenden Weisheit“. Um mit dem Keil gesegneten Sex zu haben, bezahlten ihn die Frauen sogar mit Bier! Was für ein Leben führte der denn?!

Nummer 9: Sex im Mittelalter

Im mittelalterlichen England vermittelte die Kirche, dass Mann und Frau beim Beischlaf zum Orgasmus kommen sollen, um Gott begegnen zu können. Dadurch strengten sich die Männer wohl besonders an. In diesem Fall versetzt der Glaube nicht nur Berge, sondern auch andere Höhepunkte. 😉

Nummer 8: Tierische Prostitution

2005 hatten Wissenschaftler, in einem Experiment, sieben Kapuzineraffen beigebracht, wie man mit Geld umzugehen hat. Womit keiner rechnete: Die Äffchen kauften sich tatsächlich Sex bei anderen Affen. Sogar bei den Tieren funktioniert die Prostitution.

Nummer 7: Nicht ohne Köpfchen

44 Prozent der Frauen sind beim Geschlechtsverkehr nicht in der Lage, einen Orgasmus zu bekommen, wenn der Mann ihr intellektuell nicht gewachsen ist! Männer sind diesbezüglich nicht ganz so wählerisch. Bei ihnen legen nur 31 Prozent Wert auf Sex mit Verstand.

Nummer 6: 1 Mann für die ganze Welt

Ein gesunder Mann verspritzt beim Höhepunkt zwischen 40 Millionen und 1,2 Milliarden Spermien. Damit bräuchte ein einzelner Herren der Schöpfung gerade einmal 3 Höhepunkte, um die gesamte Menschheit zu schwängern. Aber wer möchte schon so viele Kinder haben?

Nummer 5: Penis Explosion!

Der männliche Wasserläufer erpresst doch tatsächlich weibliche Wasserläuferinnen, um mit ihnen Verkehren zu können. So droht er ihnen zum Beispiel, gefährliche Raubtiere herzulocken. Ähnlich arm sind auch die Honigbienen. Dort explodiert der Penis nach dem vollzogenen Akt!

Nummer 4: Frankreich

In Frankreich existierten im 16. Jahrhundert sogenannte Impotenz-Gerichtshöfe. Dort konnten Frauen ihre Männer verklagen, wenn sie von ihnen nicht schwanger wurden. Vor dem Gericht mussten die Männer dann beweisen, dass sie fähig sind eine Erektion zu bekommen. Scharm kannten die alten Franzosen wohl nicht…

Nummer 3: „Lang“-Zeitstudie

Einer Langzeitstudie zufolge, haben homosexuelle im Durchschnitt etwa vier Zentimeter längere und etwas breitere Penisse! Getestet wurden 5000 US-Bürger, aufgeteilt in zwei Gruppen (Hetero/Homo).

Nummer 2: Männliche Grundbedürfnisse

An einem einzigen Tag, das schätzten Experten, haben 400 Millionen Menschen pro Tag Sex. In einer weiteren Studie heißt es, dass junge Kerle zwischen 18 und 25 Jahren, in 24 Stunden fast 388 erotische Gedanken fassen! Also an fast nichts anderes denken… Danach kommt übrigens direkt das Essen.

Nummer 1: Geschlechtsteil-vergleich!

Die weibliche Klitoris hat doppelt so viele Nervenenden, wie der gesamte männliche Penis! Dabei verlaufen die Nervenstränge der Vagina bei der Frau individuell. Heißt also, dass jede Frau (theoretisch) unterschiedliche Methoden anwenden muss, um zum Orgasmus zu kommen.

nackte Daniela Katzenberger – Manchmal kann zu viel Sex schlecht sein

Deutschlands Kult-Blondine Daniela Katzenberger ist bekannt für sexy Auftritte und freches Mundwerk. Gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. setzt sie sich jetzt provokant für die Rechte der Katzen ein – und dies gleich für zwei Kampagnen: „Manchmal kann zu viel Sex schlecht sein“, sagt Daniela und posiert sexy für Katzenkastrationen. Mit dem Slogan „Kein Pelz – kein Katzenjammer“ protestiert sie gegen die Nutzung von Katzenfellen. „Ich finde Pelze furchtbar, ob von der Katze, Hund oder von wildlebenden Pelztieren“, so Daniela. „Wer unbedingt den Look möchte, kann Kunstfelle anziehen – der echte Pelz ist grausam für die Tiere und gehört in die Steinzeit!“ Beide Motive wurden gemeinsam mit der Zeitschrift TV Digital von Marc Rehbeck in Los Angeles fotografiert, wo Daniela Katzenberger für ihre TV-Produktion „Natürlich Blond“ mehrere Wochen gedreht hat. Hinter die Kulissen des Shootings kann die Öffentlichkeit am 19. April um 20.15 Uhr auf VOX schauen.
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Dschungelcamp mit Gina-Lisa und Gitta Saxx

Die Uhr tickt. Am 14. Januar startet dann auf RTL wieder „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“. Glücklicherweise kann das Dschungelcamp nun doch stattfinden und RTL wieder einmal bombastische Einschaltquoten bescheren. Denn das Dschungelcamp drohte auszufallen. Grund dafür ist ein Unwetter in Australien, wo die Show stattfindet. Ein solch starkes Unwetter, haben die Australier seit Jahren nicht mehr erlebt. Doch RTL gibt Entwarnung, denn das Gelände von „Ich bin ein Star“ ist nicht betroffen und glücklicherweise nicht überschwemmt. Allerdings wird das Dschungelcamp ohne Big-Brother-Klaus (Porno-Klaus) und auch ohne Tatjana Gsell stattfinden, die beide für die aktuelle Staffel gemutmaßt wurden. Dafür soll dann Gina-Lisa Lohfink ins Dschungelcamp ziehen, wenn man den Gerüchten glaubt. Die ehemalige Topmodel-Teilnehmerin Gina-Lisa wird dann auch auf eine andere Kandidatin aus „Germany’s Next Topmodel“ treffen, denn auch Sarah Knappik steht auf der Liste der möglichen Kandidaten.
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Kim Kardashian als Sextoy

Der Traum vieler Männer wird endlich wahr: eine Nacht mit Model und IT-Girl Kim Kardashian! Eine? Ach was, so oft man will kann man nun Kim Kardashian ins Bett bekommen. Pipedream, ein Hersteller für Sexpuppen, produziert jetzt die „Kinky Kim Filthy Love Doll“-Aufblaspuppe. Und die Kim-Kardashian-Sexpuppe soll die schmutzigste Aufblaspuppe werden, die es jemals gab und Kinky Kim The Filthy Love Doll wird das Aufblas-Babe der Saison, so der Sexpuppen-Hersteller. Auf der Packung der Sexpuppe räkelt sich Kim Kardashian genüsslich mit einem Burger und die Puppe sieht der echten Kim Kardashian zum Verwechseln ähnlich. Sie ist Teil der aktuellen Super Star Series, in der der Sextoy-Hersteller auch schon Aufblaspuppen produzierte, die Lindsay Lohan, Pamela Anderson, Britney Spears, Jessica Simpson, Eva Longoria, Lady Gaga oder Paris Hilton ähnlich sehen.
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OhMiBod – der Musikvibrator

Weihnachten nähert sich in großen Schritten und da kann man schon mal über das eine oder andere Geschenk nachdenken. Aber vor allem das Geschenk für die Liebste ist immer relativ schwierig. Was mag die Freundin oder Frau, fragt sich der Mann meistens, bis er dann doch irgendeinen Blödsinn kauft. Ob die Empfehlung in die Kategorie „Blödsinn“ gehört oder aber in die Kategorie „Sinnvoll“, sollte jede Frau für sich selbst entscheiden. Denn wer sowohl Musik mag, als auch Erotik, dem ist der OhMiBod ans Herz gelegt und sticht den Apple iPod um Längen aus. Der OhMiBod geht nämlich dahin, wo sich kein iPod hin traut! Der OhMiBod ist nämlich der erste Vibrator, der von der Musik des iPods oder des iPhones oder eines x-beliebige anderen mp3-Players gesteuert wird.
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Facebook schuld an Geschlechtskrankheiten

Die Anzahl der Syphiliserkrankungen in Großbritannien nimmt stetig zu. Allein die Zahl der Menschen, die sich jährlich neu mit der Geschlechtskrankheit infizieren, stieg auf rund 4000 Neuinfektionen. Grund dafür sollen Soziale Netzwerke wie StudiVZ und Facebook sein. Klingt zwar skurril, doch die Anschuldigung ist gar nicht mal so unlogisch. Da Facebook und Co. unter anderem als Kontaktbörse für One Night Stands genutzt wird und sich die zum Sex verabredeten Menschen nur in seltenen Fällen Gedanken übe Geschlechtskrankheiten machen, benutzten sie kaum ein Kondom. Bei den Sex-Dates stecken sie sich immer häufiger mit Syphilis und andere Geschlechtskrankheiten an, so der National Health Service (britischer Gesundheitsdienst).
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Sex sells: Pornodarstellerin Lilly Love zieht ins Big-Brother-Haus

„Sex sells“ heißt es ja immer so schön und dieses Rezept haben die Macher der Container-Show „Big Brother“ eh schon immer beherzigt. So zeigt man immer wieder gerne Nackt- oder gar Sexszenen aus dem Big-Brother-Haus. Oder man lässt einfach einen Pornostar einziehen und hofft, dass diverse „Lüstlinge“ einschalten, da sie sich noch mehr nackte Haut und Geschlechtsteile sehen. Das hat ja bereits mit dem ehemaligen Pornostar und der angeblichen Ex von Oliver Pocher Annina Ucatis und mit Sexy Cora funktioniert. Nun will man mit gleichen Schema erneut punkten und die Zuschauer zum Einschalten bewegen, denn nun zieht Erotiksternchen Lilly Love in das Big-Brother-Haus und wird Teil der TV-WG. Und die Pornodarstellerin erklärte auch gleich vollmundig: „Egal ob Mann oder Frau: Ich liebe es, Menschen so richtig heiß zu machen. Außerdem werde ich gewinnen. Ich verlasse das Haus nicht, bevor ich die 250.000 Euro in der Tasche habe.“ Ich vermute, dass Lilly Love nicht nur die Einschaltquoten von Big Brother in die Höhe schießen lassen wird.

Porno statt Trickfilm

Da werden die jungen Zuschauer des Time-Warner-Kinderkanals nicht schlecht gestaunt haben. Irgendwie sahen die niedlichen Trickfimfiguren ganz anders aus und waren zudem noch leicht bekleidet. Anstatt Bugs Bunny, hüpften Playboy-Häschen über den Bildschirm. Was war passiert? Aufgrund eines technischen Defektes wurde im US-Bundesstaat North Carolina im Netz der Fernsehgesellschaft Time Warner Cable der Playboy-Kanal eingespeist. Glück im Unglück für die kleinen: Pornos gab es glücklicherweise nicht zu sehen, denn in den Morgenstunden wurden nur Vorschausendungen für das Abendprogramm gezeigt. Die Fernsehgesellschaft Time Warner Cable wurde auf den Porno Fauxpas erst aufmerksam, als diverse Eltern sich bei Time Warner beschwerten. Time Warner entschuldigte sich auch sofort bei den Eltern und Kindern: „Wir bedauern zutiefst, dass das passiert ist, vor allem mit Kanälen, die für Kinder sind. Wir sind auch besorgt. Wir nehmen Änderungen vor, um sicherzustellen, dass das nicht noch einmal passiert.“

Jungfräulichkeit im Internet versteigert

Was man nicht alles macht, um an Geld für Weihnachtsgeschenke zu kommen. So hat ein junges, minderjähriges Mädchen aus Hongkong ihre Jungfräulichkeit im Internet versteigert. Auf ihr Angebot in einem Sozialen Netzwerk hat die Teenagerin mehrere hunderte Antworten bekommen, wobei der Höchstbietende 7.740 US-Dollar (umgerechnet circa 5.284 Euro) für die Entjungferung des Teenagers geboten hat. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als sowohl das Mädchen und den Bieter zu verwarnen und veröffentlichte eine Verwarnung auf dem Sozialen Netzwerk, dass man seinen Körper nicht verkaufen soll. Die Auktion startete mit einem Mindestangebot von umgerechnet 890 Euro. Doch noch bevor die Auktion beendet werden konnte, nahm das Mädchen das Angebot wieder von der Website.