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10 Fakten über das RTL Dschungelcamp

Heute Abend ist es endlich wieder soweit: RTL startet in die mittlerweile 8. Staffel seines Dschungelcamps. 11 Prominente stellen sich zum wiederholten Male verschiedene Prüfungen und wollen „angeblich“ über sich hinauswachsen. Wir haben uns die Sendung mal genauer angeschaut, um euch nun 10 Fakten über das RTL Dschungelcamp präsentieren zu können.

Nummer 10: Das Camp

Wie groß ist eigentlich das Dschungelcamp? Im Fernsehen immer riesig wirkend, ist es tatsächlich gerade einmal 25 Quadratmeter groß. Damit bleiben jedem Kandidaten, inklusive Aufenthaltsplatz und Liege, gerade einmal 2,3 Quadratmeter Wohnfläche. Übrigens: Damit die Technik vor Regen geschützt ist, spannte RTL eine Plane über das Camp. Bei starkem Regen läuft das Wasser trotzdem von den Seiten hinein.

Nummer 9: Verstecke Kameraleute

So richtig unbemerkt bleibt wohl keiner im Dschungel. Das liegt nicht nur an den vielen extrovertierten Charakteren, sondern auch an über 45 festinstallierte Kameras. Darüber hinaus gibt es noch einige mobile Kamerateams, die sich mitunter sogar verstecken. Wer genau drauf achtet, kann gelegentlich den ein oder anderen Mitarbeiter im Camouflage-Look entdecken.

Nummer 8: Künstliche Dusche

RTL überlässt im Dschungelcamp nichts dem Zufall. So wurde zum Beispiel der kleine Wasserfall, unter dem sich die Kandidaten abduschen können, extra angelegt. Auch der See war ursprünglich nicht dort, hier half RTL mit Bagger und Schaufel nach. Damit sich keine gesundheitlichen Probleme auftreten, wird das Wasser aus der Dusche sowie See unbemerkt gechlort.

Nummer 7: Plumpsklo

Wirklich real ist dagegen das Klo. Natürlich gibt es keine festinstallierte Porzellanschlüssel, weswegen sich die Promis mit einem Plumpsklo begnügen müssen. Der darunterliegende Schacht ist 10 Meter tief und Endet über einer Tonne. Der Gestank soll bestialisch sein. Immerhin wird der Behälter täglich geleert.

Nummer 6: Eng verbunden

Im Camp selbst sind sämtliche Orte schnell zu erreichen. Der See ist keine 15 Meter entfernt, während Sonja Zietlow und Daniel Hartwich vom Baumhaus etwa 100 Meter gehen müssen. Selbst die Prüfungen sind nur unwesentliche 750 Meter entfernt.

Nummer 5: Viel arbeit

Apropos Prüfungen. Der Hauptplatz umfasst 5 Plätze, auf denen die Prüfungen abgehalten werden. Diese gestaltet das RTL-Team dann je nach Aufgabe aufwändig um. Die Requisiten müssen nicht selbst mitgebracht werden. Da verschiedene Sender dort drehen, lagern die Ausrüstung auf einem Farmgelände.

Nummer 4: Dr. Bob

Jeder kennt ihn – alle lieben ihn. Dr. Bob entwickelte sich schnell zur Kultfigur der Sendung. Doch dabei ist der sympatische Arzt gar kein Doktor. Der mit bürgerlichem Namen heißende Bob McCarron ist eigentlich nur ausgebildeter Sanitäter.

Immerhin zählt er sich zum Meister der Visagisten und hat schon bei Hollywood-Produktionen wie „Matrix“ geschminkt.

Nummer 3: Das Dschungelcamp

… liegt etwa 150 Kilometer südlich von Brisbane. In der Nähe einer Hauptstraße bietet es – mehr oder weniger Platz – für die selbsternannten Promis.

Nummer 2: Die Knebelverträge

Jeder Kandidat, der sich dazu entschließt den Dschungel zu verlassen, verliert Unmengen an Gage. Denn die Bezahlung ist nach Raten aufgeteilt. Demnach zahlt RTL nach Vertragsabschluss eine erste Teilsumme. Die zweite folgt kurz vor Start der Sendung, während eine dritte im laufe der Show gezahlt wird. Den letzten Teil erhalten die Teilnehmer nach Ausstrahlung des Finales. Geht einer vorzeitig, fallen die Honorare 3 +4 weg.

Nummer 1: Schutz an erster Stelle

Schutz der Anwärter steht an erster Stelle. Sämtliche Tiere, welche in der Show vorkommen, stammen aus Zuchtbetrieben und sind zum Schutz vor Krankheiten mit UV-Leicht bestrahlt. Darüber hinaus laufen jeden Morgen 3 Ranger durch den RTL-Dschungel, um nach giftigen Insekten ausschau zu halten.

DSDS: Helmut wegen Drogenmißbrauch disqualifiziert

Am Samstagabend (beziehungsweise Sonntagmorgen) ist bei Deutschland sucht den Superstar auf RTL Manuel Hoffmann rausgeflogen und fortan waren es nur noch 5 Kandidaten, die um den Titel des Superstars kämpfen. Doch überraschend lichten sich die Reihen bei DSDS, denn Helmut Orosz, der am Samstag durch diverse Texthänger auffiel, ist aus der RTL-Castingshow geworfen worden. Der Grund für den Rauswurf von Helmut: Drogenkonsum! Schon vor einer Woche warf man dem 30-jährigen Helmut Orosz vor, er sei zu unprofessionell und feiere zu viel. Nun zog man also Konsequenzen aus Helmuts High-Society-Leben. Helmut gab den Drogenmissbrauch bereits zu. RTL äußerte sich zum Rauswurf von Helmut: „Wir tolerieren keinen Drogenkonsum bei Kandidaten von  DSDS. Fast sieben Millionen Zuschauer schalteten DSDS Woche für Woche ein, darunter viele Jugendliche ebenso wie ganze Familien. Die Kandidaten sollten sich im Rahmen des Wettbewerbs vorbildlich verhalten. Wir hoffen, dass Helmut professionelle Hilfe in Anspruch nimmt und wünschen ihm alles Gute!“
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Und noch eine Castingshow: The X Factor

Als ob wir von Castingsshow noch nicht genug haben. Das Supertalent und Popstars sind noch nicht ganz vorbei und Deutschland sucht den Superstar steht schon in den Startlöchern, da überkommt TV-Deutschland ein weiteres Castingformat: X Factor. Im kommenden Frühjahr wird die Castingshow auf RTL und VOX ausgestrahlt, einen genauen Termin gibt es allerdings noch nicht. Es steht bisher nur fest, dass X Factor in der DSDS-losen Zeit laufen wird. Die deutsche Show ist eine Adaption des Vorbilds aus England, wo Leona Lewis die dritte Staffel gewann. In der Show wird aber auch die Jury von den Zuschauern bewertet. Der Sieger-Juror darf dann den siegreichen Sänger oder die siegreiche Band betreuen, denn bei X Factor kann man auch in einem Duett oder mit seiner Band teilnehmen. Ab Januar kann man sich für die Show bewerben. Auftaktfolge und Finale werden 2010 auf RTL gezeigt, alle anderen Sendungen gibt es auf dem kleinen RTL-Geschwisterchen VOX.

Modedroge Spice bleibt verboten

Keine Macht den Drogen! Die Modedroge Spice, die seit dem 22.Januar aufgrund einer Eilverordnung der Bundesregierung verboten ist, bleibt auch illegal. Da die einstige Kräutermischung Spice den Wirkstoff CP-47,497 beinhaltet (eine chemisch veränderte Form des synthetischen Cannabinoids) ist Herstellung, Handel und Besitz von Spice verboten. Und das bleibt es vorerst auch. Ebenfalls werden auch Mephedron und zwei weitere künstliche Rauschmittel verboten. Für Spice galt ein Verbot, dass auf ein Jahr befristet war, doch dieses Verbot wurde nun verlängert und soll dauerhaft gelten, da Spice durch seine Wirkstoffe keine harmlose Kräutermischung ist, als das es im letzten Jahr noch verkauft worden ist. Eine entsprechende Verordnung beschloss das Bundeskabinett am Mittwochnachmittag.

Giulia Siegel, Jana Ina, Fischer und Roberto Blanco bei Promishow „Yes we can dance“

Jedes Jahr aufs Neue: Promishows auf jedem Sender. Nachdem RTL mit „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ und „Let’s Dance“ enorme Zuschauererfolge feierte, will nun auch Sat.1 ein Stückchen vom Kuchen abhaben und präsentiert ab September freitags die Promitanzshow „Yes we can dance“, eine Sendung ähnlich dem Muster der Show „Let’s Dance“ von RTL – dieses und kommendes Jahr wird es die RTL-Show nicht geben. Die Promis müssen in der von Kai Pflaume präsentierten Sendung berühmte Tanzszenen nachspielen und diverse Tanzstile nachtanzen. Und wie es immer bei solchen Shows ist, werden im Vorfeld der Show kleckerweise die einzelnen „prominenten Teilnehmer“ in BILD und Co bekanntgegeben.
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RTLs Skandalshow bekommt kostenlose PR

„Bad news are good news“ heißt es in der Welt der Medien und mehr Public Relation in Form von Protesten verschiedener Vereine und Institutionen, wie auch der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, kann man sich für ein neues Fernsehformat kaum wünschen. Die umstrittene neue Serie auf RTL „Erwachsen auf Probe“ (Start am 3.Juni) wurde und wird im Vorfeld so sehr verdammt, dass RTL selbst kaum mehr Werbung machen muss. Der Deutsche Kinderschutzbund, die Bundespsychotherapeutenkammer, wie auch die evangelische Kirche und nicht zuletzt die Bundesfamilienministerin fordern den Privatsender auf „entweder die Sendung zu stoppen oder gründlich zu überarbeiten“.
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RTLs Baby-Show „Erwachsen auf Probe“ schockt Kinderschutzbund

Anfang Juni startet RTL eine Dokusoap mit dem illustren Namen „Erwachsen auf Probe“, über die schon im Vorhinein viel diskutiert wird. Teenager sollen vier Tage lang auf fremde Babys aufpassen und sich somit auf ihre Rolle als zukünftige Eltern vorbereiten. Die dafür vorgesehenen Babys müsse dafür natürlich von ihren regulären Eltern getrennt werden, was den Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) zu Recht auf die Barrikaden treibt. Der DKSB sagt dazu: „Diese Sendung setzt die Kinder einem hohen Risiko aus, ist somit Kindeswohlgefährdung und nicht hinnehmbar“. Kinder im Alter von 9 bis 14 Monaten befinden sich in einer hochsensiblen Entwicklungsphase und können mit Angst und Abwehr auf die für sie unbekannten Personen reagieren. Laut DKSB-Bundesgeschäftsführerin Paula Honkanen-Schoberth setzt RTL die Kinder existenziellen Bindungsängsten aus, und nimmt somit eine etwaige Bindungsstörung der wehrlosen Babys billigend in Kauf, nur um eine möglichst große Zuschauerzahl vor den Fernseher zu locken. Für Honkanen-Schoberth „nicht zu akzeptieren“.
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Nach Spice folgt nun Smoke XXX

Nachdem die Modedroge SPICE seit dem 22.Januar von der Bundesregierung via Eilverordnung verboten wurde, weil die anfangs als Räuchermischung verkaufte Droge synthetischen Cannabinoide (CP47,497 und JWH-018) enthält und diese unter das Betäubungsgesetz fallen, schauten sich die Hersteller der Opiate schnell nach einem Nachfolger für das beliebte Spice um. Schnell brachte man neue „Räuchermischungen“ auf den Markt, die den Namen Sence, Smoke oder ZoHai tragen. Vor allem das eher junge Smoke XXX erfreut sich immer größerer Beliebtheit. (mehr …)

DSDS: der Checker vom Neckar Cosimo ist zurück

Wiederholungstäter gibt es viele bei Deutschland sucht den Superstar. Ganz vorne dabei ist natürlich Menderes Bagci, der bereits bei jeder Staffel teilnahm und immer wieder grandios scheiterte und von daher den Beinamen „der erfolgloseste Superstar” bekam. Am letzten Mittwoch sahen wir Dominik Münch zum zweiten Mal bei DSDS gegen Dieter Bohlen pöbeln („Du kriegst deine Frauen durch dein Geld. Durch Geld und mehr nicht. Du hast Falten im Gesicht. Da seh ich 1000-mal besser aus.“), Heute Abend sehen wir dann einen weiteren Versuch von „Spiderman“ Cosimo. Er glänzte im letzten Jahr durch seinen „Breakdance“-Auftritt und ist schon zum fünften Mal dabei…immer erfolglos. Der Friseur aus Stuttgart, der sich selber „der Checker vom Neckar“ nennt zog sein Kapuzenpulli bis zum Haaransatz hoch, stellte den Ghettoblaster an…und blamierte sich.
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Spice ab 22.Januar illegal

Keine Macht den Drogen! Die in den letzten Wochen so stark diskutierte Modedroge Spice wird ab Donnerstag, den 22.Januar illegal sein. Eine entsprechende Eilverordnung der Bundesregierung wird ab diesem Tag in Kraft treten, da die enthaltenen synthetischen Cannabinoide unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Das Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Freiburg und das Bundeskriminalamt haben in Spice den Wirkstoff CP-47,497 entdeckt, eine chemisch veränderte Form des synthetischen Cannabinoids. Das heißt, dass Spice eine strukturelle Ähnlichkeit mit delta-9-Tetrahydrocannabinol, also THC hat.
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Peter Bond ist raus: Sein letzter Fan ist gestorben

Sein Name ist Bond…..Peter Bond. Doch das hat ihm nicht viel geholfen. Denn Mister Porno hat keine Ähnlichkeit mit seinem taffen und äußerst smarten Namensvetter James. Und weil das so ist, und natürlich auch, weil der nette Herr Bond überaus großkotzig war, haben ihn die RTL-Zuschauer raus gewählt. Da half es ihm auch nicht, so viele Dschungelprüfungen gemacht zu haben oder Fischaugen, Kakerlaken und weiß Gott was noch alles zu essen. Denn das Publikum ist unberechenbar, so sagt Giulia Siegel. Nicht das es mich wundern würde. Ich glaube der treue „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“-Zuschauer, wollte dem stets arroganten und jeden anschleimenden Peter Bond eine Lektion erteilen und vielleicht waren sie auch es leid, dass er so viele Prüfungen verkackt hat. Eine andere Vermutung, von mir, geht in Richtung seiner Lebensgefährtin, der es ja sehr peinlich war, wie sich ihr lieber Peter vor der gesamten Fernsehlandschaft profilieren wollte. Natürlich könnte sie auch durch hunderte Anrufe selbst dafür gesorgt haben, Peter dort heraus zu holen, um ihn vor Schlimmeren zu bewahren.
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Peter Bond…mit der Lizenz zum Lügen

Sein Name ist Bond, Peter Bond und er hat die Lizenz zum Lügen. Denn was anderes hat er in der gestrigen RTL-Show „Ich bin ein Star – holt ich hier raus!“ nicht gekonnt. Die Dschungelcamp-Zuschauer hatten Peter Bond (eigentlich Peter Kielbassa, aus Świętochłowice in Polen) für die fünfte Dschungelprüfung, namens „Alles Gute kommt von Oben“, ausgewählt. Er sollte mit Dschungelbruder Michael Meziani im Hochseilgarten, welcher über einer 60 Meter tiefen Schlucht aufgebaut ist, in Bauchlage über Stahlseil rutschen und die zehn angebrachten Fähnchen einsammeln. Für einen Bond sollte das doch kein Problem sein, so denkt man. Aber falsch gedacht.
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Ich bin ein Star startet erfolgreich

Oh nein. Deutschland wir verdummen! Seit Freitag läuft mit “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” auf RTL wieder 2 Wochen lang feinstes HartzIV-Fernsehen. Leider zeigt sich beim Blick auf die Einschaltquoten einmal mehr, wie sehr Deutschland doch auf solch Trash-TV-Mist steht, denn durchschnittlich schauten sich die Dschungelshow 4,99 Millionen Zuschauer (3,32 Millionen werberelevante Zuschauer) an. Jeder dritte werberelevante Zuschauer, der zwischen 22.15 Uhr und Mitternacht vor dem Fernseher saß, schaltete somit RTL ein! Wundern tut es mir nicht, zwar kennt man kaum einen “Star” im Promidschungel, doch der Hype um die Show im Vorfeld war wieder megamäßig hoch und natürlich gab die BILD-Zeitung mit täglichen Berichten ihren Anteil am Erfolg der Show hinzu. Mit den 3,32 Millionen Zuschauer im Alter von 14 und 49 übertrumpfte man sogar die erfolgreiche Auftaktshow aus dem Vorjahr mit ganzen 200000 Zusehern mehr, die Gesamtzuschauerzahl steigerte sich sogar um 400000 Zuseher! Schämt euch. Im letzten Jahr war der Hype sogar so groß, dass im Verlauf des Dschungelcamps sogar jeder zweite Zuschauer, der nach 22 Uhr den Fernseher einschaltete, auf RTL zappte.
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