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Red Bull, Tequila, Sprite und Jack Daniels – die Getränke-Aktion auf Facebook

Red Bull, Tequila, Sprite, Rum oder Jack Daniels schmecken sicherlich gut, doch was haben diese Getränke aktuell in den Statusmitteilungen von diversen Facebook-Nutzern zu suchen? Natürlich handelt es sich bei den Getränken mal wieder um eine Mitmachaktion, ein sogenanntes Meme, der weiblichen Facebook-Nutzer, um mal wieder die Männerwelt zu verwirren. Somit ist Sprite, der Tequila, Vodka oder Jack Daniels nicht das Lieblingsgetränk der jeweiligen Nutzer auf Facebook, sondern eher ein Synonym für den aktuellen Beziehungsstatus der Nutzerinnen. So steht beispielsweise das Getränke Sprite dafür, dass die Nutzerin nicht den Richtigen finden kann. Ist man ein Single, dann schreibt man als Statusmitteilung „Tequila“, ist man verlobt, dann findet man bei Facebook das Getränk „Champagner“ in der Statusmeldung.
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Paris Hilton liebt Sex auf dem Klo, Raabs Millionär seine Freundin nicht

Dass Paris Hilton immer wieder für einen Skandal gut ist, hat sie einmal mehr in dieser Woche bewiesen. Paris und Doug Reinhardt knutschten wild und hemmungslos auf einer Luxusyacht herum. Doch damit nicht genug, denn unter Deck ging es wild weiter. Denn Paris und Doug wurden beim Sex auf der Toilette erwischt. Auf frischer Tat ertappt wurden sie übrigens von David Furnish, dem Lebensgefährten von Elton John. Für ihr Techtelmechtel auf dem Klo wurden sie dann auch vom Veranstalter von der Luxusyacht geworfen. Es war quasi die Woche der kleinen Skandälchen und der Peinlichkeiten:
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Kokain in Red Bull Cola nicht gesundheitsgefährdend

„Red Bull verleiht Flügel“ heißt es bei Red Bull ja so schön und jener Slogan trifft wohl auch voll zu, denn die Cola von Red Bull (Simply Cola) enthält nachgewiesen Kokain! Und weil eben Spuren von Kokain in der Red Bull Cola gefunden wurden, nahmen die ersten Bundesländer die Red Bull Cola aus den Läden. Ein bundesweiter Entzug drohte dem süßen Getränk. Doch jetzt gibt es Entwarnung für alle besorgten Cola-Trinker, denn die Konzentration von Kokain in der Cola ist zu gering, um eine Kokain-Wirkung zu entfalten (Bundesinstituts für Risikobewertung – BfR). Es wurde eine Konzentration von 0,13 Mikrogramm Kokain in einer Dose Red Bull Cola nachgewiesen, die entspricht 0,4 Mikrogramm pro Liter. Erst bei einer 7000fachen stärkeren Dosierung, würden die Kokablätter ihre berauschende Wirkung entfalten. Jetzt müssen nur noch die jeweiligen Landesbehörden entscheiden, ob die Cola wieder verkauft werden dürfte.