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Lady Gaga bewirbt mit nacktem Po ihr neues Album

Ob sich ihre CDs dadurch besser verkaufen, dass wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Aber ein wenig Sex und Nacktheit hat ja immer schon geholfen und so zeigt Lady Gaga für ihre neue CD „Born This Way“ ihren nackten Po. Die Platte von Lady Gaga soll am 23.Mai in den Läden stehen und die erste Single vom Album, die ebenfalls „Born This Way“ heißen wird, wird es bereits ab Februar zu hören geben. Um das Album und die Singleauskopplung zu promoten, zeigte sie auf Twitter ihren nackten Hintern und posierte nur mit einer Jeansjacke bekleidet, die „zufälligerweise“ den Namen der Single und ihres Albums aufgestickt hatte. Sex verkauft sich halt. Die mehr als 7 Millionen Fans auf ihrer Twitter-Seite (@ladygaga) werden sich jedenfalls gefreut haben. Sie scheint übrigens Spaß daran zu haben, sich freizügig zu zeigen, denn im aktuellen Rolling-Stone-Magazin ist Lady Gaga nur mit Dessous und Maschinengewehr zu sehen.

Bruno wird verklagt und „Po-Attacke“ fliegt als Fake auf

Es wurde ja viel spekuliert ob der „Arsch-Angriff“ von Sacha Baron Cohen, alias Borat, alias Bruno am vergangen Sonntag bei den MTV Movie Awards, nur inszeniert oder unbeabsichtigt war. Erst meldete sich der Chefkoordinator Scott Aukerman über seinen Blog und erzählte von den Proben zu diesem doch sehr heiklen Stunt. Nun betätigt Rapper Eminem personlich, über die Website „RapRadar.com“, das es sich dabei um einen gelungenen, geplanten Scherz des Kultkomikers Sacha Baron Cohen handelte. Eminem selbst war von seinem schauspielerischen Talent selbst überrascht, da er es sich nicht so ganz zutraute, wütend und sichtlich genervt den Saal zu verlassen. „Ich bin begeistert, dass wir das so gut hinbekommen haben, besser als bei den Proben“, sagte er. Nachdem Eminem in seinem Hotelzimmer ankam, hatte er sich, laut eigenen Angaben, erst einmal drei Stunden kaputt gelacht.
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Autsch: Ärzte entfernten Haarspraydose aus dem Popo einer Frau

In einer Klinik in Westrumänien erleidete eine Frau Höllenqualen. Die 37-jährige Mirela Gradinaru hatte, unglaublich aber wahr, eine Haarspraydose in ihrem Hintern. Nachdem Röntgenaufnahmen angefertigt wurden, um das Objekt zu lokalisieren, wurde die Dose operativ entfernt. Danach ging es ihr natürlich besser. Auf die Frage der Ärzte, wie der Behälter sich in ihrem Hintern festklemmen konnte, gab sie keine Antwort. „Wie auch immer es dort hineinkam, sie hatte einige Schmerzen. Es war nicht nur ein kleines Fläschchen Deo, es war eine wuchtige Dose Haarspray“, so ein Krankenhausbediensteter. Ob die Gute einen Fetisch hat, oder sie sich „versehentlich“ draufgesetzt hat, kann man nur vermuten. Doch hier bekommt die Redewendung „Hast du n‘ Arsch offen?“ doch eine ganz andere Bedeutung 🙂