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Sarkozy jagt Internetpiraten

Französische Verbraucherschützer sowie das EU-Parlament zeigen größte Bedenken bei der Einführung von Sarkozys neuestem Gesetz. Dieses Gesetz soll verhindern, dass sich die zu einem Flächenbrand ausgeweiteten, illegalen Musik- und Film-Downloads noch weiter ausbreiten und vor allem die Täter ungestraft davon kommen. Frankreich hat dafür eigens eine Behörde, mit Namen „Hadopi“ (Haute Autorité pour la Diffusion des Oeuvres et la Protection des Droits sur Internet) ins Leben gerufen, welche Hinweisen der Industrie auf illegale Downloads nachgehen soll. Wird bestätigt, dass sich ein User der Internetpiraterie strafbar macht, so warnt die Behörde den Delinquenten erst einmal mit zwei E-Mails. Später via Einschreiben. Falls er daraufhin immer noch illegal Musik oder Filme herunterlädt, so verliert er seinen Internetzugang für zwei Monate, was sich aber auch bis zu einem Jahr ausweiten kann.
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Downloadportal kino.to gehackt

Wer über kino.to, moviefox.6x.to oder anderen Portalen „illegal“ die neusten Kinofilme schaut, der wird aktuell nicht froh: Die Seite bietet anstatt den neuesten Filmen und Serien derzeit nur einen fiesen Trojaner. Wer die kino.to-Website aufruft, wird gebeten eine Erweiterung namens erweiterung.exe herunterzuladen:

Liebe Besucher, wenn euch folgende Seite angezeigt wird, habt ihr die zur korrekten Darstellung von Filmen benötigte Erweiterung noch nicht installiert. Ladet euch bitte folgende Erweiterung herunter, womit das Gucken von Filmen wieder ermöglicht wird und kino.to im vollen Umfang geladen werden kann.
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