Schlagwort: Musik

31 Songs die auf keiner Halloween-Party fehlen dürfen

Am 31.10 ist endlich Halloween. Ganz egal ob ihr draußen auf der Jagd nach „süßem oder sauren“ oder zuhause auf einer echten Halloween-Party seid, die richtige Musik darf dabei nicht fehlen. Wir haben euch unterstehend die 31 besten Songs für den kommenden Feiertag zusammengefasst. Schmeißt die Playlist an und tanzt in eurem ultimativen Kostüm so richtig ab!

Warum feiern wir Halloween?

Halloween ist ein Event welches vom 31.10 auf den 01.11 gefeiert wird. Dieser Brauch stammt ursprünglich aus Irland, wo Einwanderer an ihre Heimat denken wollten. Einigen Berichten zufolge lässt sich die Entstehungsgeschichte auch auf römische und heidnische Traditionen zurückführen. Dort galt Halloween als der letzte Tag im Jahr – wird also ähnlich wie Silvester gefeiert. Die Menschen bedankten sich bei ihrem Sonnengott mit reichlichen Gaben aus der Ernste (Kürbis etc.).

Bild: sigrid rossmann  / pixelio.de 

Obdachloser aus Kanada begeistert Passanten am Piano

Passanten treffen in Edmonton, liegt in der kanadische Provinz Alberta, den Obdachlosen Ryan. Inzwischen lebt er seit 30 Jahren auf der Straße. Seine Gabe zu musizieren ist beeindruckend und rührend zugleich. Darüber hinaus hat er den Song sogar selber geschrieben…

Wie Ryan später berichtete, wuchs er in einem Pflegeheim auf. Seine Eltern staben bei einem Autounfall. 9 Jahre später, hat ihn endlich eine liebevolle christliche Familie adoptiert. Er entschied sich freiwillig zu einem Leben auf der Straße, da niemand „an seiner Seite sein wolle“.

Bild: YouTube

Unglaubliche Szene: Orchester spielt Privatsession für Mädchen

Ein Straßenmusiker spielt ganz ruhig auf dem Marktplatz in einer Stadt. Als ein kleines Mädchen ihr Kleingeld in den dafür vorgesehenen Koffer wirft, beginnt etwas unglaubliches. Selbst die anderen Passanten bleiben vor Verwunderung und Begeisterung stehen. Mach dir selbst einen Eindruck:

Teile diesen Beitrag, damit auch deine Freunde von dieser netten Geste beeindruckt werden!

Bild: Youtube/Banco Sabadell

Die besten Warez-Seiten im Überblick

Wo kann ich den neusten Kinofilm herunterladen? Wo finde ich das Album meines Lieblingsartisten? Eigentlich illegal, aber dank sogenannter Filesharing-Seiten mehr oder weniger im Graubereich. Ich habe euch nachfolgend mal die bekanntesten/größten als auch beliebtesten Adressen im Netz aufgelistet. Möchte aber darauf verweisen: Die Seiten sind erlaubt, ab dem Zeitpunkt wo ihr Daten downloaded wird’s kriminell.

Verschiedenen Medien zufolge nimmt die Polizei ohnehin Maß auf die Drahtzieher hinter solchen Netzwerken. Der User zuhause wird nur selten bis gar nicht gefasst. „Jeder ist für sein handeln selbst verantwortlich“. Trotzdem schützt Unwissenheit vor Strafe nicht. Bleibt nur noch zu sagen: Sogenannte Warez-Seiten sind legal, der Download nicht.

Warez-Seiten im Überblick
  1. 3dl.tv – Das wohl größte und populärste Portal was Downloads im Internet angeht
  2. 320k.in – 12000 verfügbare Downloads sprechen für sich. Auch diese Adresse ist eine der größten im Internet
  3. falinks.com – Egal ob Filme, Spiele oder Musik. Optisch eher weniger ansprechend, punktet die Seite mit großer Auswahl.
  4. flower-blog.org – Bewirbt sich selbst als „schnellste Quelle für bekannte OCHs“
  5. lesestube.com – Die Anlaufstelle für Freunde der E-Books und anderen Wortsalat
  6. pressplay.to – Hier findet ihr die neusten Artikel im Bereich Musik.
  7. zwei.in – Ist ein großes Portal mit diversen Links zu kleineren Anbietern.

Really Terrible Orchestra – das schlechteste Orchester der Welt

Wer gerne gute Musik hört und sich gerne Orchester anhört, für den ist der kommende Tipp absolut tabu: das Really Terrible Orchestra, also das wirklich schreckliche Orchester. Die Orchestergruppierung ist von Laienmusikern besetzt, die ihr Instrument nicht wirklich gut spielen können. Das ist kein Witz, sondern purer Ernst, denn Gründer Peter Stevenson möchte mit seinem Really Terrible Orchestra auch Menschen fördern, die ihr Instrument noch nicht perfekt spielen können, sich aber dennoch vor einer großen Menschenmenge präsentieren wollen und einfach Spaß am Musikmachen haben. Und genau deshalb ist das Really Terrible Orchestra in England Kult. Zwar erkennt man nicht auf Anhieb, welchen Klassiker die Laienmusiker spielen, da sie oft die Töne falsch spielen, doch gerade das macht den Charme des Really Terrible Orchestra aus. Aber weil eben dies ganz anders ist, lieben die Fans das Really Terrible Orchestra. Außerdem: Scheitern kann eine wunderbare Sache sein.
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Auf dem Weg zur Nummer 1

Alteingesessene Musiker oder Bands spielen sich in den Vordergrund und in die Charts, indem sie Hotelzimmer zertrümmern, oder gar ihr Musikvideo zu einem Pornovideo verkommen lassen. Doch eh man überhaupt soweit ist, brauch es für junge Bands viel Geduld und Arbeit. Der richtige Riff oder wochenlanges Üben im Proberaum alleine helfen nicht, damit man seinen Traum als Berufsmusiker nachgehen kann und sich in die Reihen von Sido, Bushido, Limp Bizkit, Tokio Hotel, Backstreet Boys (oder wie auch immer gerade die angesagten Stars heißen) eingliedern kann. Der Weg auf den Rock- oder Popolymp ist steinig und für Viele kaum zu erklimmen. Nicht immer ist ein Dieter Bohlen, Thomas Stein oder eine Castingshow zur Stelle, um den Musikern den Weg zu ebnen und unter die Arme zu greifen.
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neuer Trend: Silent Disco – lautlose Disko

Hämmernde Bässe und laute Musik, so kennt man das ja aus den Diskotheken und Clubs. Und meist haben sich die Nachbarn über die Ruhestörungen beschwert. Diese Zeiten sind vorbei und die Anwohner können wieder in Ruhe schlafen, wenn sich ein neuer Trend aus England durchsetzt. Silent Disco nennt sich der neue Trend, nicht aus riesigen Boxen und Subwoofern kommt die Tanzmusik, sondern aus einem normalen Kopfhörer, die jeder Diskothekenbesucher bekommt. Und dabei kann man sich auch aussuchen, welche Musikrichtung man auf die Ohren bekommt. (mehr …)

Sarkozy jagt Internetpiraten

Französische Verbraucherschützer sowie das EU-Parlament zeigen größte Bedenken bei der Einführung von Sarkozys neuestem Gesetz. Dieses Gesetz soll verhindern, dass sich die zu einem Flächenbrand ausgeweiteten, illegalen Musik- und Film-Downloads noch weiter ausbreiten und vor allem die Täter ungestraft davon kommen. Frankreich hat dafür eigens eine Behörde, mit Namen „Hadopi“ (Haute Autorité pour la Diffusion des Oeuvres et la Protection des Droits sur Internet) ins Leben gerufen, welche Hinweisen der Industrie auf illegale Downloads nachgehen soll. Wird bestätigt, dass sich ein User der Internetpiraterie strafbar macht, so warnt die Behörde den Delinquenten erst einmal mit zwei E-Mails. Später via Einschreiben. Falls er daraufhin immer noch illegal Musik oder Filme herunterlädt, so verliert er seinen Internetzugang für zwei Monate, was sich aber auch bis zu einem Jahr ausweiten kann.
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