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Wahlwerbung auf „illegalen“ Seiten

Im Kampf um die Stimmen der jungen Wähler geht vor allem die Piratenpartei neue Wege, schließlich setzen sich die Piraten für jugendaffine Themen wie Urheberrecht und Datenschutz wie keine andere Partei ein. Die Rechnung scheint auch aufzugehen, denn bei der U18-Wahl, einer fiktiven Wahl für Jugendliche, deren Ziel es ist, mehr junge Leute für Politik zu begeistern, kamen die Piraten auf sensationelle 8,7 Prozent und würden damit in den Bundestag einziehen. Ob diese Werte auch nur annähernd bei der Bundestagswahl eintreten, wird sich am Sonntagabend zeigen. Und dafür bekommt man unerwartete Schützenhilfe: Auf der Startseite der „illegalen“ Download- und Streamingseite kino.to wurde nun Werbung für die Piratenpartei geschalten und man kann den Wahlslogan „Klarmachen zum Ändern“ lesen. (mehr …)