Schlagwort: kino.to

Streamingseite kino.to vor Rückkehr

In der letzten Woche wurden Millionen von Filmfans enttäuscht, denn das Portal kino.to, wo man aktuelle Kinofilme und Serien als Stream sehen konnte, wurde von der Staatsanwaltschaft geschlossen, schließlich bot die Seite illegal topaktuelle Kinofilme als Stream an. Doch nur wenige Tage nach der Schließung von kino.to soll es nun schon wieder zu einem Comeback der beliebten Streamingseite kommen. Denn ein Mitbegründer von kino.to ließ nun alle kino-to-Fans wissen: „Kino.to wird bald wieder für euch da sein. Gelder sind vorhanden, Kino.to kommt bald wieder aber wahrscheinlich unter neuer Leitung.“ Außerdem heißt es, dass es in den kommenden Tagen einen Mirror von kino.to geben wird und alle Hoster werden unter anderem Namen und Vorkehrungen wieder aufgebaut. Neben kino.to gibt es weitere, dutzende andere Streamingportale, die ähnlich wie kino.to, illegal Kinofilme anbieten.
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kino.to: legal oder illegal?

Ich höre immer wieder, dass sich viele Menschen aktuelle Kinofilme wie oder auch irgendwelche Serien bei kino.to anstatt im Kino anschauen. Selber muss ich zugeben, habe ich diese Seite noch nie benutzt, da ich doch lieber ins Kino gehe, als mir einen Film auf dem kleinen Bildschirm, in teilweiser schlechter Bildqualität anzuschauen. Außerdem geht ja immer wieder die Angst mit „erwischt“ zu werden, denn wer kann denn wirklich daran glauben, dass kino.to legal ist, wie so oft behauptet?! Der gesunde Menschenverstand sagt natürlich, dass es nicht sein kann, Blockbuster, die eben noch im Kino laufen, bereits wenige Tage nach dem Start in den Filmsälen daheim auf dem Rechner anzuschauen.
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Hautnah dabei: Final Destination 4 in 3D

Gestern Abend war ich mit meinem Freund und einer Freundin im Cineplexx in Berlin-Spandau. Nachdem ich schon länger nicht mehr im Kino war und die letzten 3 Teile der „Final Destination“-Reihe immer gern gesehen habe (und mich teilweise nicht unter die Sonnenbank getraut habe), habe ich mir jetzt auch Final Destination 4 angeschaut. Eine logische und tiefgehende Story habe ich vom vierten Teil nicht erhofft, allerdings sollte es für mich der erste Film in 3D werden. Durch die High Definition 3D-Technologie soll der Film für das Publikum extrem lebensnah wirken. (mehr …)

Wahlwerbung auf „illegalen“ Seiten

Im Kampf um die Stimmen der jungen Wähler geht vor allem die Piratenpartei neue Wege, schließlich setzen sich die Piraten für jugendaffine Themen wie Urheberrecht und Datenschutz wie keine andere Partei ein. Die Rechnung scheint auch aufzugehen, denn bei der U18-Wahl, einer fiktiven Wahl für Jugendliche, deren Ziel es ist, mehr junge Leute für Politik zu begeistern, kamen die Piraten auf sensationelle 8,7 Prozent und würden damit in den Bundestag einziehen. Ob diese Werte auch nur annähernd bei der Bundestagswahl eintreten, wird sich am Sonntagabend zeigen. Und dafür bekommt man unerwartete Schützenhilfe: Auf der Startseite der „illegalen“ Download- und Streamingseite kino.to wurde nun Werbung für die Piratenpartei geschalten und man kann den Wahlslogan „Klarmachen zum Ändern“ lesen. (mehr …)

Sarkozy jagt Internetpiraten

Französische Verbraucherschützer sowie das EU-Parlament zeigen größte Bedenken bei der Einführung von Sarkozys neuestem Gesetz. Dieses Gesetz soll verhindern, dass sich die zu einem Flächenbrand ausgeweiteten, illegalen Musik- und Film-Downloads noch weiter ausbreiten und vor allem die Täter ungestraft davon kommen. Frankreich hat dafür eigens eine Behörde, mit Namen „Hadopi“ (Haute Autorité pour la Diffusion des Oeuvres et la Protection des Droits sur Internet) ins Leben gerufen, welche Hinweisen der Industrie auf illegale Downloads nachgehen soll. Wird bestätigt, dass sich ein User der Internetpiraterie strafbar macht, so warnt die Behörde den Delinquenten erst einmal mit zwei E-Mails. Später via Einschreiben. Falls er daraufhin immer noch illegal Musik oder Filme herunterlädt, so verliert er seinen Internetzugang für zwei Monate, was sich aber auch bis zu einem Jahr ausweiten kann.
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