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der erste Döner-Roboter kommt

Das leckerste am Döner Kebab ist doch meistens immer, wenn der Dönermann das Fleisch extra dick schneidet, so dass der Döner fast überquillt. Aber diese Zeiten sind vorbei, denn dank dem Döner-Roboter „Döner-Robotu“ schneidet das Döner-Fleisch millimetergenau vom Drehspieß. Der Öffentlichkeit wird der Döner-Roboter am 27.März in Berlin vorgestellt, auf der ersten Messe für Döner, der „Döga“. Der Roboter ist mit einer digitalen Kamera ausgerüstet und mit einem Computer verbunden, weshalb das Dönerfleisch ganz präzise vom Spieß geschnitten wird, immer die gleiche Menge und egal ob Hähnchen- oder normaler Döner. Ein weiterer Vorteil des neuen Döner-Roboters: anders als der Dönermann hinter der Theke, kann der Döner-Roboter nicht krank werden und so nicht mal aus Versehen auf das Fleisch husten oder niesen. Außerdem kann er rund um die Uhr arbeiten. Das wird wohl das Ende des Dönermanns….aber wer fragt dann nach „Soße? Salat komplett?“

Schüler erfinden Esshilfe für Döner

Hmmm, lecker Döner! Doch das Problem beim Döneressen ist doch immer, dass der Salat links und rechts rausfällt, das Fleisch nicht auf dem Brot bleibt und die Knoblauch- und Kräutersoße aus dem Fladenbrot tropft und dann immer auf die gute, neue Hose in weiß. Doch ein paar findige Berliner Nachwuchsgenies vom Hildegard- Wegscheider-Gymnasiums in Charlottenburg-Wilmersdorf haben nun mit EATDöner die erste Esshilfe für den Döner Kebap erfunden. Die Esshilfe besteht aus einer besonders beschichteten Papiertüte, in der der Döner eingeklemmt wird. Was links und recht hinunterfällt, landet nicht auf den Sachen, sondern in den Laschen, die das Herausgefallene auffangen. Übrigens, hier in Berlin gibt es mehr als 1300 Dönerläden, da lohnt sich der EATDöner also. Guten Appetit!