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OhMiBod – der Musikvibrator

Weihnachten nähert sich in großen Schritten und da kann man schon mal über das eine oder andere Geschenk nachdenken. Aber vor allem das Geschenk für die Liebste ist immer relativ schwierig. Was mag die Freundin oder Frau, fragt sich der Mann meistens, bis er dann doch irgendeinen Blödsinn kauft. Ob die Empfehlung in die Kategorie „Blödsinn“ gehört oder aber in die Kategorie „Sinnvoll“, sollte jede Frau für sich selbst entscheiden. Denn wer sowohl Musik mag, als auch Erotik, dem ist der OhMiBod ans Herz gelegt und sticht den Apple iPod um Längen aus. Der OhMiBod geht nämlich dahin, wo sich kein iPod hin traut! Der OhMiBod ist nämlich der erste Vibrator, der von der Musik des iPods oder des iPhones oder eines x-beliebige anderen mp3-Players gesteuert wird.
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die Tamagotchis sind zurück

Erinnert sich noch einer daran, dass man vor wenigen Jahren noch mitten in der Klassenarbeit oder in der tiefsten Nacht schnell aufgesprungen ist, um sein kleines elektronisches Haustier zu füttern? Die „nervende elektronische Bestie“ ist nun wieder zurück, denn die Firma Namco Networks hauchte den Tamagotchis wieder neues Leben ein. Für den iPod nano der dritten und vierten Generation, den iPod classic und den iPod der fünften Generation liegt im iTunes Store das Game Tamagotchi: Rund um die Welt für die üblichen 4,99 Euro aus. Im Spiel wählt man aus den 4 Tamagotchis Mametchi, Memetchi, Kuchipatchi und Violetchi aus und hegt und pflegt dieses rund um die Uhr und somit ist das Spiel dem Hype aus Mitte der Neunziger nachempfunden. Zusätzlich gibt es diverse Minigames zum Zeitvertreib. Dazu gehören wie auch in der Original-Version Memory, Kitzeln und das Mathe-Spiel. Hinzu kommen in der iPod-Version die Spiele Stein, Papier Schere, Fangen und Strandball. Wichtig ist aber, dass man die kleinen elektronischen Haustiere bemuttert, füttert und mit ihnen Gassi geht, ansonsten sterben sie den üblichen Tamagotchi-Tod.

Steve Jobs stellt neue MacBooks vor

Im Vorfeld wurde ja bereits viel diskutiert, was denn Apple-Chef Steve Jobs dieses Mal wieder für Neuheiten rund um den Mac und das iPhone präsentieren würde. Von Notebooks komplett im Ganzmetallgehäuse wurde da gemunkelt und chinesische Spionagefotos verrieten dabei schon einige Details. Sicher war bis zum Termin in Cuppertino, Kalifornien, der unter dem Motto „The spotlight turns to notebooks“ aber nicht, ob es sich um Fakefotos handelt, oder ob die neue Apple-Reihe tatsächlich aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt werden würden und unter dem Namen „Brick“ auf den Markt kommen.
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Feiern wir doch eine Selbstmord-Mottoparty!

Kurt Cobain starb am 5. April 1994, an einer dreifachen Überdosis Heroin und einem Kopschuss in seinem Haus in Seattle. Er hinterließ seine Frau Courtney Love und seine, zu diesem Zeitpunkt, fast zweijährige Tochter Frances Bean Cobain. Die Tragödie ist nun mittlerweile 14 Jahre her und es gibt noch viele Fans, die sein Handeln bis heute nicht recht nachvollziehen können, bzw. den Selbstmord sogar anzweifeln. Doch eine Person hat diesen Fans auf makabere Art und Weise zu verstehen gegeben, dass es ein Selbstmord war. Seine eigene Tochter war so respektlos und schmiss am 2.September eine Geburtstagsparty zu ihrem 16. die unter dem Motto Selbstmord lief.
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