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„The F Word – Von wegen gute Freunde“ – Filmkritik

Daniel Radcliffe ist noch immer im Herzen der meisten Zuschauer, die Harry Potty geschaut haben. Aktuell ist Daniel Radcliffe ein keinem Zauber-Film zu sehen, sondern aktuell ist es eine romantische Komödie, bei der wir Daniel zu sehen bekommen. Der Film zeigt den mittlerweile erwachsen gewordenen Schauspieler in Harry-und-Sally-Manier, der sich durchaus wagt, das F-Word zu nutzen.

Gute Umsetzung durch Regisseur 

© Pruneau / Wikimedia
© Pruneau / Wikimedia

Das F-Word konnte man bislang nicht häufig vom ehemaligen Harry Potter-Schauspieler hören. Die Filmkritik besagt, dass es sich um einen Film handelt, bei dem viel Durchsichtigkeit vorhanden ist. Jedoch sind unterhaltsame Dialoge vorhanden und auch Situationen werden erstellt, die durchaus aus der Reihe tanzen. Die toll agierenden Schauspieler machen den Film jedoch besonders und leisten wunderbare Dialoge an. Zuerst, wenn die erste Sätze des Films angeschaut werden, muss jedoch in erster Hinsicht angenommen werden, dass es sich um einen sehr kitschigen Film handelt. Ideenlos wirkt der erste Abschnitt. Jedoch nur auf den ersten Block. Der Regisseur Michael Dowse hat es nämlich geschafft, einen neuen Weg zu schaffen, um die Magie der Liebe neu zu entfachen.

Die Geschichte des Films 

Alles beginnt mit der alten Junge-tritt-Mädchen Geschichte. Zynisch und romantisch ist Wallace, der von Daniel Radcliffe bespielt wird. Er trifft auf einer Party in Toronto auf die eher schrullig wirkende Trickfilmzeichnerin Chantry, die von Zoe Kazan gespielt wird. Dank des Alkohols, der reichlich an diesem Abend am fließen ist, scheint der Abend noch sehr lustig zu werden. Allerdings folgt schnell die Ernüchterung: Sie ist aktuell in einer Beziehung und in ihrer Wohnung wartet ihr gutaussehender und erfolgreicher Freund Ben. Somit versuchen es Chantry und Wallace mit einer Freundschaft zu versuchen.

Der Film bietet eine sehr gute Unterhaltung an, da die Schauspieler sehr gut harmonieren. Als Gentleman ist Daniel sehr gut auf der Leinwand zu betrachten und es macht Spaß, den netten Mann von Nebenan in seiner Gedankenwelt zu besuchen. Der Regisseur hat den Film sehr gut umgesetzt und aktuell ist die Rede von einem romantischen Zeitvertreib für alle Fans von Harry Potter, die Radcliffe in neuem Licht bestaunen möchten.

„Harry Potter“ wäre fast gestorben

Da hätte beim Harry-Potter-Double auch kein Zauberspruch mehr geholfen: beim Dreh zum neuen Harry-Potter-Film „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ (im Original: „Harry Potter and the Deathly Hallows“) wäre es beinahe zum tödlichen Unfall gekommen. Das Stunt-Double von Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe ist bei der Probe einer Szene am Set schwer gestürzt und hat sich schwere Verletzungen zugezogen, dies berichtet die britische Zeitung „Daily Mirror“.
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