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XXXXL-Burger mit 96 Kilo

Da können BigMac, Whopper und Co. einpacken, denn in Australien gibt es nun ein Riesenhamburger, der McDonalds, Burger King und selbst XXL-Restaurants erblassen lassen. Der XXXXL-Hamburger ist nämlich nichts für den kleinen Hunger zwischendruch, denn der Burger wiegt sagenhafte 96 Kilo. Den Burger gibt es im Cafe Spot in Sydney, wo die Cafebesitzer diesen XXXXL-Burger entwickelt haben. Für den Burger wurden 81 Kilogramm Hackfleisch verwendet, 2 Kilo Salat, 16 Tomaten, ein halber Liter BBQ-Soße und 150 Scheiben Käse. Das Brötchen wiegt schlappe 21 Kilogramm. Damit hat der Burger den Weltrekord dicke in der Tasche! Zum Vergleich: übliche XXL-Burger wiegen gerade einmal zwei oder drei Kilo – und selbst die werden nur selten aufgegessen. Für den Riesenburger muss man dann aber auch extra tief in die Tasche greifen, denn der Burger kostet 1000 Euro. Für die Strandfigur ist er übrigens nicht gedacht. Guten Appetit.

Verbot des McDonalds Happy Meals in den USA

Pech haben die Kids aus Santa Clara in den USA. Weil sie wohl zu oft mal einen fettigen Burger zu viel gegessen haben, wird ihnen nun die einstige Junior-Tüte von McDonalds, das McDonalds Happy Meal verboten. Denn die Kinder in Santa Clara sind schon viel zu dick. Die Körperfülle der Kleinen schieb man dann auch schnell auf das Happy Meal von McDonalds, denn dort findet sich neben Pommes und Burgern ja auch immer ein kleines Spielzeug als Beigabe. Und damit ist jetzt Schluss, denn die Behörden haben beschlossen, dass McDonalds die Kids mit dem Spielzeug nur locken, das Happy Meal zu essen. Böses McDonalds! Ein Viertel der Kids in Santa Clara sind zu fett! Die Eltern trifft da natürlich keinerlei Schuld, wenn die Kinder zu fett werden, weil sie nur Junk Food essen. Nun haben sie nur noch die Wahl zwischen BigMac, BigTasty, McRib etc., alles Burger, die weitaus mehr Kalorien haben, als der kleine Hamburger und die Pommes im Happy Meal.

Fette Kunst aus Hamburgern

Hmmm, Pommes frites und ein leckerer Big Mac. Schmatz und sabber! Klar, Fastfood ist in großen Massen ungesund, da in Hamburger und Co. viel zu viel Fett steckt. Doch dass fettige Burger auch was Gutes haben, zeigt der Aktionskünstler Phil Hansen. Er malt Gemälde – unter anderem die Mona Lisa – mit Ham- und Cheesburger nach. Echt witzig! Da ich noch ein paar McDonalds-Gutscheine hier zu liegen habe, werde ich jetzt einfach mal Vincent van Goghs Sonnenblumen nachzeichnen. Phil Hansens Kunstbilder, die sich Burger Grease Art nennen, hat die amerikanische Frittenbude Arbys übrigens für einen Werbespot und eine Marketingidee genutzt, denn die Burger von Arby sind fettfrei. Hansens Kunst hingegen ist…voll fett, man!
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