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10 interessante Fakten über Google

Google – die bekannteste und beliebteste Seite der Welt. Doch was verbirgt sich hinter der Suchmaschine Nr. 1? Wir haben die zehn interessantesten Fakten über Larry Pages Meisterwerk zusammengetragen.

Nummer 10: Werbung

Möchten Unternehmen eine Werbeanzeige auf der Startseite von Google schalten, würde diese etwa 10 Millionen Dollar kosten. Das schätzten Experten in einer IT-Konferenz. Aber: Die Suchmaschine würde nie bezahlte Inhalte auf seiner Startseite präsentieren.

Nummer 9: „googol“

Der Name „Google“ entstand aus reinem Zufall. Denn ursprünglich sollte die Seite „googol“ (ein mathematischer Begriff für eine 1 mit 100 anschließenden Nullen) heißen. Larry Page vertippte sich jedoch bei der Anmeldung und behielt den Namen dann bei.

Nummer 8: Doodles

Die kleinen Doodles, also Animationen des Logos, entstanden erstmals 1998 und waren im Hintergrund der sechs bekannten Buchstaben platziert. Als erstes Doodle wurde übrigens das „Burning Man Festival“ angekündigt.

Nummer 7: Ziegen mähen Rasen

Um den Rasen vor dem eigenen Hauptquartier zu pflegen, dürfen die Gärtner keine Rasenmäher benutzten. Um das Gras zu schneiden mietete sich die Suchmaschine im Jahr 2009 rund 200 Ziegen, welche den Rasen kurzerhand abkauten.

Nummer 6: Klingonisch

Googles Homepage existiert in 85 verschiedenen Sprachen. Sollten eines Tages Aliens über uns herfallen, könnten diese sogar auf Klingonisch suchen. Denn die Sprache aus Star Treck findet sich auch auf dem Such-Portal wieder.

Nummer 5: Suchmaschinen-Dino

Google hat seine eigenen Dinosaurier, genannt Stan. Das T-Rex Skelett „lebt“ im Hauptquartier, im Kalifornischen Mountain View.

Nummer 4: Teurer Fehler

Yahoo lehnte im Jahr 1997 die Möglichkeit ab, den Konkurrenten für 1 Millionen Dollar zu kaufen. Heute ist der Konzern 200 Milliarden wert, während Yahoo auf gerade einmal 20 Milliarden kommt.

Nummer 3: „Ich fühle mich glücklich“

Googles erster Tweet lautete:

“I’m 01100110 01100101 01100101 01101100 01101001 01101110 01100111 00100000 01101100 01110101 01100011 01101011 01111001 00001010.“

Was in der Binärsprache so viel heißt wie: ‚Ich fühle mich glücklich.‘

Nummer 2: Keine Werbung

Der „Auf gut Glück“-Button auf der Startseite kostet die Suchmaschine über 100 Millionen Dollar im Jahr. Denn hinter den Suchknopf wartet sofort das „beste“ Ergebnis. Werbeanzeigen sucht man vergebens.

Nummer 1: Riesiges Netzwerk

Google besitzt mehr als 1 Millionen Server – das sind 2 Prozent des kompletten Bestandes auf der Welt! Sie berechnen über 1 Milliarde Suchanfragen, welche täglich eintreffen.

Google integriert kostenlose Sprachanrufe in Hangouts-App

Die Google Hangouts-App für sämtliche iOS-Geräte erhielt in der gestrigen Nacht ein neues Update. Darin enthalten sind nicht nur einige Verbesserungen an der Performance, sondern erstmalig auch die Integration von ein- beziehungsweise ausgehenden Anrufen anderer Google-User.

Endlich können auch Kunden von Google Hangouts kostenlos über das Internet telefonieren. Was bei Skype und VoiceTime schon gang und gebe war, zieht nun auch endlich bei der Suchmaschine ein. Denn auch dort können ab sofort sogenannte In-App-Telefonate geführt werden. Das Feature ist über den Desktop bereits seit langem möglich.

Zunächst soll die Anruf-Funktion aber auf Amerika beschränkt bleiben. Wann auch wir hierzulande in den Genuss der Aktualisierung kommen, kann derweilen noch nicht gesagt werden. Erfahrungsgemäß portioniert Google aber innerhalb weniger Wochen.

Google aktualisiert Maps für iOS

Google hat nur wenige Stunden vor Feierabend nochmal ein Update für seine Maps Applikation raus gehauen. In der neusten Version wurde ein schneller Zugriff auf die Navigation sowie Routen und Verkehrsinformationen integriert. Darüber hinaus lassen sich künftig Tipps und Tricks im seitlich angeordneten Menü anzeigen. Auf dem Android-OS sind sämtliche Funktionen seit einigen Wochen verfügbar. Die Aktualisierung bezieht sich ausschließlich auf das iOS-Betriebssystem.

Weiterhin stattete die Suchmaschine die hauseigene Software mit zwei neuen Sprachen aus: Arabisch und Hebräisch werden fortan unterstützt – wenn auch hierzulande nicht wirklich notwendig. Selbstverständlich navigiert Google Maps nun auch in den jeweiligen Sprachen. Das Update wird automatisch (sofern iOS 7 vorhanden) auf euer Apple-Smartphone geladen.

Google stattet Maps mit neuen Funktionen aus

Google kommt dem Feedback seiner Nutzer nach und stattet seinen Kartendienst „Maps“ mit neuen Funktionen aus. So zieht nicht nur eine Option für Zwischenstationen ein, sondern auch eine Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten während einer Stadtbesichtigungen per Drag&Drop zu definieren. In der „Carousel“ genannten Galerie lassen sich weiterhin eine Street View-Bilder oder Fototouren betrachten.

Darüber hinaus können User Reservierungen oder andere Informationen angezeigt bekommen, wenn sie nach Orte wie Bahnhöfen oder Restaurants suchen. Dieses Feature ist allerdings zunächst nur Benutzern aus den USA vorbehalten. Wann die Funktion auch hierzulande zu gebrauchen ist, kann derweilen noch nicht gesagt werden.

Seit Juli dieses Jahres können Nutzer zwischen der „Klassischen“- und der „Neuen“-Ansicht wählen. Letztere füllt fortan immer den gesamten Bildschirm aus. Die alte Seitenleiste gehört der Vergangenheit an, Eingabe- und Informationsfenster lassen sich am linken Bildschirmrand steuern.

Lena Meyer-Landrut gewinnt Eurovision Song Contest

Hurra, Lena Meyer-Landrut holt beim Eurovision Song Contest am 29.Mai den Sieg für Deutschland! Jedenfalls, wenn man dem Prognose-Tool von Google Glauben schenken kann und so heißt es dann 12 Points for Germany, 12 Points for Lena Meyer-Landrut and Satellite! Lena führt die Google-Liste aller 39 Teilnehmer des Grand Prix d’Eurovision an. Die Google-Prognose-Liste berechnet sich aus Suchanfragen für die jeweiligen Teilnehmer. Wer am meisten via Google gesucht wird, bekommt 12 Punkte, wie der Sieger beim echten Song Contest. Die Daten werden jeden Tag aktualisiert. Ingesamt kommt Google somit auf 347 Punkte für Lena Meyer-Landrut.
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Dann stellen wir Ihnen Google ab

Das Google-Projekt Google Street View, bei dem man virtuell Straßen auf Google Maps und Google Earth abgehen kann, führte in der deutschen Bevölkerung zu massig Protesten. Schließlich könnten Einbrecher via Google Street View potenzielle Schwachstellen an Häusern für den Einbruch ausfindig machen. Ebenfalls erkennt man auf Google Street View, Gesichtern, Autokennzeichen und andere persönliche Dinge erkennen und da die Spezialkamera auch über Hecken auf Grundstücke schauen kann, wird auch hier die Privatsphäre angegriffen. Natürlich gingen Datenschützer sofort gegen Google Street View vor, obwohl Deutschland noch gar nicht in Google Maps und Google Earth eingepflegt, da noch gar nicht alle Orte mit den speziellen Google-Fahrzeugen mit der Spezialkamera abgefahren wurden. Bis sich Datenschützer und Google auf einigen, muss die deutsche Google Street View Version eh noch auf sich warten lassen. Die Diskussion um Street View nahm die ZDF-Sendung „heute-show“ (freitags im ZDF) aufs Korn und man erfand schnell den neuesten Service: Google Home View.
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Google macht sich mit Caffein Beine

Fleißig ist man im Hause Google, denn der Suchmaschinenriese arbeitet an der neuen Suchmaschinentechnik namens Google Caffein/Caffeine, also Koffein. Ob der Name daher stammt, weil die Google-Mitarbeiter tage- und nächtelang an Google Caffein gearbeitet haben und daher sich nur von Kaffee ernährten, ist nicht übermittelt. Sucht man bei Google nach einem bestimmten Schlagwort, so findet die neue Technik diverse Seiten weitaus schneller als zuvor. Das neue Google steht schon in den Startlöchern. Google Caffein gewichtet Webseiten anders als zuvor: Man konzentriert sich auf die Indizierung von Schlagworten als auf Informationen im Text. Und bevor Google Caffein final an den Start geht, lädt Google Internetnutzer zum Testlauf ein!

BING, Bruno, Ballerspiele, Blogger, Barack Obama

Alles neu scheint der Juni zu machen, denn sowohl Apple und auch Microsoft haben sich was Neues ausgedacht. Aus dem Hause Microsoft kommt die neue Suchund Entscheidungsmaschine BING. Damit will man dann Platzhirsch GOOGLE Paroli bieten. Oder ist BING gegen den Marktführer GOOGLE nur ein laues Lüftchen? Pornografie mag BING allerdings nicht so sehr. Und auch Apple plant Neues: das neue iPhone steht in den Startlöchern. Und was gab es sonst noch in dieser Woche? Der Wochenrückblick:
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Ego-Googlen: Auch Paris Hilton tut es!

Erst gestern habe ich ja davon berichtet, dass das IT-Girl Paris Hilton nicht die Hellste zu sein scheint, da sie ja noch nicht einmal wüsste, wer eigentlich die Telefonrechnungen ihres Handys zahlt . Jetzt kam auch noch eine weitere kleine Peinlichkeit ans Tageslicht: Paris Hilton kann sich ihre vielen Termin nicht merken. Doch wieso sollte sie denn auch? Denn dafür gibt es ja die Suchmaschine Google. Wen n die Vorzeigeblondine mal wieder einmal wissen wolle, welche Termine für sie anstehen oder wo sie in den vergangenen Tagen war, googelt sie einfach nach ihrem Namen. Ego-Googlen also vom allerfeinsten. Eventuell sollte sie dann auch mal die Suchmaschine nutzen und schauen, wer ihre Handyrechnung zahlt! Das Ego-Googeln ist mittlerweile zu einer Art Volkssport geworden, denn mehr als ein Drittel der Deutschen (34 Prozent) sucht im Netz gelegentlich oder oft nach dem eigenen Namen.

Google macht jetzt auch SKYPE Konkurrenz

Die Google-Plattform wird zum allumfassenden Medium und hat nun in ihr E-Mail-Dienst Gmail beziehungsweise Google Mail einen Chat und Videotelefonie-Möglichkeiten eingebaut. Somit geht man auf direkten Konfronationskurs mit SKYPE, ICQ und anderen Instant Messenger und VoIP-Anbietern. Wie auch bei den Mitbewerbern kann man mit dem neuesten Dienst kostenlos über das Internet videotelefonieren. Somit will man vor allem Geschäftskunden ansprechen. Das System wird dauerhaft weiterentwickelt, denn zur aktuellen Abwicklung von Telefonkonferenzen fehlt dem Dienst noch die Möglichkeit zur Konferenzschaltung, so wie es bei anderen Anbietern üblich ist. Unternehmenssprecher Keuchel über die neue Applikation: „Viele Firmen überlegen in der Finanzkrise, wie sie Kosten sparen können“…mit den kostenlosen Videotelefonaten wäre dies möglich. Um den Dienst von Google Mail nutzen zu können, müssen bestehende Google Mail-Nutzer die das Produktpaket Google Apps benutzen nur ein 2 MByte großes Plugin installieren.
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Google macht Ärzte bald überflüssig

Geht es nach Google, sind Ärzte demnächst schon überflüssig. Die Suchmaschine kann nämlich die Entstehung von Grippewellen noch vor offiziellen Daten von Ärzten, Gesundheitsbehörden und der Regierung erkennen. Die Idee ist recht simpel. Sollte eine Grippe im Anflug sein und die ersten, wenigen Menschen bereits an Husten, Schnupfen und Fieber leiden, suchen sie bei Google nach einem geeigneten Gegenmittel. Google wertet die Stichwortsuche aus und sollte sich in einem Bundesstaat die Suchhäufigkeit dieser Begriffe erhöhen, kann man an der Auswertung sehen, ob und wo sich die Influenza gerade ausbreitet. Die Ergebnisse erkennt man dann in der neuen Applikation Google Flu Trends, hier wird eine laufend aktualisierte Karte der Vereinigten Staaten angezeigt, wo denn gerade nach Grippethemen gesucht wird. Flu Trends spiegelt die Ausbreitung fast in Echtzeit wider, somit lässt sich die Grippeausbreitung meist sieben bis zehn Tage früher erkennen als die Prognosen der Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention und anderer Regierungsdaten zum Thema Grippe. In den betroffenen Bundesstaaten kann man sich so also schon recht zeitnah auf eine mögliche Influenza einstellen und die nötigen Gegenmaßnahmen treffen.
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Porno….in Zahlen

Was wäre unsere heutige Gesellschaft ohne Schmuddelfilmchen? Das Internet bietet da die erste Anlaufstelle in Sachen Gina Wild, Jenna Jameson, Sarah Palin und Dolly Buster. So sollen circa 35 Prozent des kompletten Internet-Datenverkehrs Pornografie sein. Jede Sekunde suchen 372 Menschen nach Pornos im Internet und sogar 28258 Internetsurfer schauen sich einen Porno an. In der Minute!!! Und alle 39 Minuten wird in den USA ein neuer Sexfilm gedreht. In Südafrika, Neuseeland und Irland ist der Suchbegriff “Porn” sogar auf Platz eins aller Suchbegriffe. Der Begriff “xxx” liegt in Bolivien, Chile und Rumänien auf Platz Nummer 1 der Suchbegriffe bei Google. In Pakistan, Indien und Ägypten liegt der Begriff Sex an der Bestposition.
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