Schlagwort: Geld

Das Finger-Abhack-Experiment

Ihr erinnert euch sicherlich noch an die Aktion vom US-Amerikaner Jesse Distad. Er ließ die Besucher seiner Website milliondollardigit.com abstimmen, ob er seinen Finger abhacken lassen soll oder ihn behalten darf. Wenn man abstimmen möchte, sollte man mindestens 2 US-Dollar via PayPal an Distad senden. Wenn dann eine Variante die Grenze von 1 Million Dollar erreichen sollte, musste Distad zur Tat schreiten und sich dann möglicherweise seinen Finger abhacken lassen, wenn die Spender sich für diese Variante entscheiden würden. Angeblich wollte Jesse Distad mit dem erwirtschafteten Geld dann die Ausbildung seiner vier Kinder finanzieren. So war jedenfalls der Plan. Doch der Finger bleibt dran, so oder so, denn Jesse Distad hat auf milliondollardigit.com bekannt gegeben, dass es sich bei der Aktion nur um ein kleines und interessantes Experiment gehandelt habe. Außerdem versprach er, dass alle Spender ihr Geld zurückbekommen werden!

Amerikaner will sich für 1 Million Dollar den Finger abhacken lassen

Was man nicht alles tut, um seinen Kinder ein gutes Leben zu ermöglichen. Der Amerikaner Jesse Distad will dafür nicht nur sein letztes Hemd, sondern auch seinen Finger geben. Um die Ausbildung seiner vier Kinder zu finanzieren, brauch er 1 Million Dollar. Diese will er auf ungewöhnliche Weise herbekommen: auf seiner Internetseite milliondollardigit.com, kann man entscheiden, ob sein Finger abgehackt werden soll oder er seinen Finger behalten darf. Pro Voting kann man via PayPal spenden. Die Votingvariante, die als erstes 1 Million Dollar erreicht, wird umgesetzt. Damit will er dann nicht nur die Ausbildung finanzieren, sondern sich für ein Bruchteil des Geldes ein neues Auto gönnen. Übrigens, das Geld der Verlierervariante wird Jesse Distad auch behalten. Nicht grad fair, oder? Sollte aber die Fingerabhack-Variante gewinnen, soll dieses Spektakel live auf der Website von Jesse Distad übertragen werden!

Stromanbieter wechseln – nichts einfacher als das

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Aktuell bezahlt man rund 5,8 Prozent mehr an Kosten an seinen Stromanbieter und nur Großkunden profitieren derzeit. Daher empfehlen Verbraucherschützer, dass man zu einem günstigeren Anbieter wechseln soll. Die Hälfte der Haushalte in Deutschland sind noch Kunden bei ihrem alten, örtlichen Stromanbieter, der sich meist als der teure Anbieter entpuppt. Der Grund für das Nicht-Wechseln ist meist recht simpel, denn viele Menschen fürchten, dass man mirnichtsdirnichts ohne Strom dasteht und das Licht ausbleibt. Ähnliche Szenarien kennt man eventuell, wenn man den Internetprovider oder die Telefongesellschaft wechseln möchte. Doch diese Angst ist absolut unbegründet, denn bei Strom muss kein neues Kabel gelegt werden. Anderen fehlt vor allem der Überblick über alternative Stromanbieter. Doch die Stromanbieter kann man ganz einfach beim Internetangebot von Strom-Vertrag.de anschauen und hier die Preise und Vertragslaufzeiten vergleichen.
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Pennergame: Berlin, Berlin…wir schnorren in Berlin

„Diese Stadt ist zu klein für uns Zwei“…und so müssen die Schnorrer und Obdachlosen sich einen neuen Schnorrplatz suchen. Jetzt heißt es „Berlin, Berlin, wir schnorren in Berlin“. Denn das beliebte Pennergame gibt es ab dem 15.April ab 12 Uhr mittags auch in der Hauptstadt-Variante. Ab der Mittagszeit kann man sich aussuchen, ob man sich nun in der Hansestadt oder in der Deutschen Hauptstadt fortan vom Penner zum Schlossbesitzer betteln möchte. In der Berlin-Variante des beliebten Pennergames wird es neben den neuen Stadtvierteln auch neue Schnorrplätze, Eigenheime und Haustiere geben.
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Deutschlands beliebtester Blog wird verkauft

Unser aller Lieblingsblog basicthinking von Alphablogger und dem oft als Blog-Papst titulierten Robert Basic wird versteigert. Der BasicThinking-Blog ist Deutschlands meistzitierter Blog und steht steht bei den Deutschen Blog-Charts auf der Spitzenposition. „Altbewährtes ist was für Manager. Ich will nicht managen“, so Basic über seine Intention, er will einfach nur noch frei von der Leber bloggen und nicht wie in den letzten Monaten als Aushängeschild der Blogger dargestellt werden. Er selber wird der Blogosphäre erhalten bleiben und auf dem Blog Buzzriders.com über Techniknews schreiben und auf seiner Homepage über eher Unwichtigeres. Täglich besuchen den BasicThinking-Blog zwischen 4.000 und 8.000 Menschen, weshalb er bei ebay einen Kaufpreis zwischen 10.000 und 100.000 Euro erwartet. Viel Erfolg lieber Robert, schade um deinen Blog. Ich hab ihn immer gerne gelesen!
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Aufatmen bei allen „Obdachlosen“: Gerüchte um Pennergame-Aus falsch

Viele befürchteten schon den kompletten Verlust allen Hab und Guts. Nicht mal auf der Straße hätte man mehr wohnen können um sich Pfandflaschen zu erschnorren, sich mit anderen Obdachlosen zu prügeln oder ahnungslose Passanten zu beklauen. Die Rede ist natürlich vom Pennergame, indem man sich vom Asozialen zum Schlossbesitzer hocharbeiten kann! Ich ja bereits, dass das Onlinebrowsergame sich größter Beliebtheit erfreut. Deshalb war der Aufschrei groß, als behauptet wurde, dass das Spiel zum Jahresende hätte eingestellt werden sollen. (mehr …)

Mit Pfandflaschensammeln zum Millionär

…das ist nicht nur das Motto des Online-Browserspiels www.Pennergame.de, sondern wohl auch das erklärte Ziel der Erfinder Niels Wildung und Marius Follert. Mit ihrer Idee waren die Macher sogar so erfolgreich, dass die beiden 19-Jährigen ihre Ausbildung abbrechen mussten/konnten. Im Spiel mit dem nicht wirklich politisch-korrekten Namen Pennergame zieht man als Obdachloser durch die Straßen Hamburgs mit dem Ziel Pfandflaschen zu sammeln, um so an Geld zu kommen und irgendwann in ein Schloss einzuziehen. Andere Möglichkeiten um dieses Ziel zu erreichen sind zum Beispiel Überfälle auf Currywurstbuden oder die Trickbetrügerei, man klaut ahnungslosen Passanten einfach Uhren, Schmuck oder die Geldbörsen. Das Geld benötigt man, um seinen Alkoholspiegel möglichst konstant hoch zu halten. Zu Beginn des Spiels kann der eigene „Penner“ weder lesen noch schreiben, dies muss man ihm extra beibringen, ebenfalls brauch der eigene Obdachlose Seminare, wie er am besten Geld aus Taschen anderen Menschen klaut. (mehr …)

Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld?

Irgendwie scheint alles teurer zu werden: Käse, Milch, Benzin…Selbst bei meinem Lieblingsbäcker an der Ecke sind die Brötchen jetzt teurer geworden, wenn auch nur um ein paar Cent. Doch eigentlich gibt es doch gute Alternativen, um das verlorene Geld wieder reinzuholen. Erstens: Der Umstieg von Markenartikeln auf Produkte im Discounter. Meistens ist es ja so, dass viele Markenartikler Lebensmittel unter anderem Namen produzieren und diese bei Aldi und Co günstig verkaufen. Die zweite Alternative: Der Griff zum Gutschein.

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