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Fifa 11 – Fußballsimulation wie im echten Leben

Seit einigen Tagen komme ich aus dem Zocken nicht mehr heraus, denn EA Sports hat einen neuen Teil der legendären FIFA-Serie herausgebracht. Mit jedem Teil versucht man ja, sich selber zu übertrumpfen und neue Ideen und Möglichkeiten in das Spiel einzubauen. Bei dem neuen FIFA 11 sind die Neuerungen „Pro Pass“ und „Personality“, was FIFA 11 noch authentischer macht. Und wer Fan der Fifa-Reihe ist, weiß, dass man im Hause EA versucht, das Fifa-Game so zu gestalten, dass man anstatt die Bundesliga im Fernsehen zu verfolgen, die Saison auf dem PC nachzuspielen und dabei kaum einen Unterschied zum echten Spiel im Fernsehen zu merken, wenn man Fifa am Rechner zockt. Mit den Neuerungen muss man nun also die Passstärke dosieren, ganz wie im realen Kick. Spielt man den Pass zu kurz, landet er in den Beinen des Gegners, drückt man die Taste zu stark und lang, dann kann der eigene Mitspieler sich den Pass nicht erlaufen, es sei denn, er ist auf dem Spielplatz mit dem Fahrrad unterwegs oder man hat einen Messi im Team.
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„Hit the bitch“: Provokantes Online-Spiel aus Dänemark

In Dänemark sorgt derzeit ein Onlinespiel namens „Hit the bitch“ für viel Aufregung. Darin soll man virtuell ein Frau schlagen, bis diese blutet, ein blaues Auge hat und ihre Lippen aufplatzen. Verprügelt man die Frau dann nach Strich und Faden „gewinnt“ der Spieler das Spiel und wird von der Pussy (also Feigling) zum Gangsta. Das Spiel gehört zu einer Werbekampagne gegen Gewalt in den eigenen vier Wänden, denn das Spiel zeigt auf, dass man als Sieger des Spiels eigentlich der wahre Verlierer ist und schon mit dem ersten Schlag hat man verloren. Auch im Internet machte das Spiel schnell seine Runden. Der Ansturm auf das Onlinespiel war so riesig, dass die Webmastern das „Hit the bitch“-Spiel nur noch für Nutzer aus dem eigenen Land zumachen kann.
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Pennergame: Berlin, Berlin…wir schnorren in Berlin

„Diese Stadt ist zu klein für uns Zwei“…und so müssen die Schnorrer und Obdachlosen sich einen neuen Schnorrplatz suchen. Jetzt heißt es „Berlin, Berlin, wir schnorren in Berlin“. Denn das beliebte Pennergame gibt es ab dem 15.April ab 12 Uhr mittags auch in der Hauptstadt-Variante. Ab der Mittagszeit kann man sich aussuchen, ob man sich nun in der Hansestadt oder in der Deutschen Hauptstadt fortan vom Penner zum Schlossbesitzer betteln möchte. In der Berlin-Variante des beliebten Pennergames wird es neben den neuen Stadtvierteln auch neue Schnorrplätze, Eigenheime und Haustiere geben.
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Barack als Spieleheld – Super Obama World

Die OBAMA-Mania geht unaufhörlich weiter. Nicht nur, dass wir den neuen US-Präsidenten täglich im Fernsehen und in Tageszeitungen sehen und auch diverse Musiker sich von Barack Obama haben inspirieren lassen, jetzt ist Barack Obama auch noch DER Held in einem Browsergame: Super Obama World. Ganz im Stil von Super Mario World hüpft man durch eine zweidimensionale, bunte Landschaft und muss Punkte sammeln. Anders als bei unserem Lieblingsklempner Mario, sind die Bösewichte keine armen Schildkröten und harmlose Pilze, sondern raffgierige Wirtschaftsbosse und Geldschweine. Das Spielprinzip ist fast 1:1 aus der Mario-Welt im Super-Nintendo-Style kopiert und recht gelungen. Und wer darf natürlich nicht fehlen? Richtig: Sarah Palin! Super Obama World könnt ihr auf superobamaworld.com zocken!

Aufatmen bei allen „Obdachlosen“: Gerüchte um Pennergame-Aus falsch

Viele befürchteten schon den kompletten Verlust allen Hab und Guts. Nicht mal auf der Straße hätte man mehr wohnen können um sich Pfandflaschen zu erschnorren, sich mit anderen Obdachlosen zu prügeln oder ahnungslose Passanten zu beklauen. Die Rede ist natürlich vom Pennergame, indem man sich vom Asozialen zum Schlossbesitzer hocharbeiten kann! Ich ja bereits, dass das Onlinebrowsergame sich größter Beliebtheit erfreut. Deshalb war der Aufschrei groß, als behauptet wurde, dass das Spiel zum Jahresende hätte eingestellt werden sollen. (mehr …)

die Tamagotchis sind zurück

Erinnert sich noch einer daran, dass man vor wenigen Jahren noch mitten in der Klassenarbeit oder in der tiefsten Nacht schnell aufgesprungen ist, um sein kleines elektronisches Haustier zu füttern? Die „nervende elektronische Bestie“ ist nun wieder zurück, denn die Firma Namco Networks hauchte den Tamagotchis wieder neues Leben ein. Für den iPod nano der dritten und vierten Generation, den iPod classic und den iPod der fünften Generation liegt im iTunes Store das Game Tamagotchi: Rund um die Welt für die üblichen 4,99 Euro aus. Im Spiel wählt man aus den 4 Tamagotchis Mametchi, Memetchi, Kuchipatchi und Violetchi aus und hegt und pflegt dieses rund um die Uhr und somit ist das Spiel dem Hype aus Mitte der Neunziger nachempfunden. Zusätzlich gibt es diverse Minigames zum Zeitvertreib. Dazu gehören wie auch in der Original-Version Memory, Kitzeln und das Mathe-Spiel. Hinzu kommen in der iPod-Version die Spiele Stein, Papier Schere, Fangen und Strandball. Wichtig ist aber, dass man die kleinen elektronischen Haustiere bemuttert, füttert und mit ihnen Gassi geht, ansonsten sterben sie den üblichen Tamagotchi-Tod.

Mit Pfandflaschensammeln zum Millionär

…das ist nicht nur das Motto des Online-Browserspiels www.Pennergame.de, sondern wohl auch das erklärte Ziel der Erfinder Niels Wildung und Marius Follert. Mit ihrer Idee waren die Macher sogar so erfolgreich, dass die beiden 19-Jährigen ihre Ausbildung abbrechen mussten/konnten. Im Spiel mit dem nicht wirklich politisch-korrekten Namen Pennergame zieht man als Obdachloser durch die Straßen Hamburgs mit dem Ziel Pfandflaschen zu sammeln, um so an Geld zu kommen und irgendwann in ein Schloss einzuziehen. Andere Möglichkeiten um dieses Ziel zu erreichen sind zum Beispiel Überfälle auf Currywurstbuden oder die Trickbetrügerei, man klaut ahnungslosen Passanten einfach Uhren, Schmuck oder die Geldbörsen. Das Geld benötigt man, um seinen Alkoholspiegel möglichst konstant hoch zu halten. Zu Beginn des Spiels kann der eigene „Penner“ weder lesen noch schreiben, dies muss man ihm extra beibringen, ebenfalls brauch der eigene Obdachlose Seminare, wie er am besten Geld aus Taschen anderen Menschen klaut. (mehr …)