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Cro bald im Film mit Til Schweiger?

Es ist ein sehr krasser Auftritt, den sich Cro wahrscheinlich selbst nicht richtig ausmalen konnte. Immerhin ist der Rapper mit der Panda-Maske über den Gendermenmarkt in Berlin gelaufen und hat sich ganz ungeschminkt und ist mit seinem Namen Carlo Waibel unterwegs. Der Film kann sehr viele kleine Geheimnisse um den Rapper lüften – jedoch nicht seine Maske.

Das wahre Gesicht

© Nehrams2020 / Wikimedia
© Nehrams2020 / Wikimedia

Es ist der erste Film für Cro. Der Kinofilm wird aktuell in Berlin gedreht, wie am 24.05.2015 offiziell bestätigt wurde. Unter dem Namen „Cro – Don´t believe the Hype“ wurde er sogar ohne seine Panda-Maske gesichtet. Im Film wird er jedoch weiterhin seine Maske tragen und das Geheimnis um sein Gesicht nicht lüften. Besonders spannend ist der Produzent des Films. Es handelt sich um keinen Geringeren als Til Schweiger, der seit Langem ein Fan das Rappers ist. Der 50-Jährige hatte bereits berichtet, dass er Cro sehr toll findet.

Der Film und seine Geschichte

Der Film über Cro ist noch nicht ganz im Detail bekannt. Seine Handlung möchte Schweiger natürlich nicht komplett verraten. Wie der Titel jedoch vermuten lässt, handelt die gesamte Geschichte über Cro, der Konzerte gibt und zudem wird ein dokumenatrischer Akt im Film zu sehen sein: „Ich will nicht zu viel verraten, aber es ist nicht nur ein Konzertfilm, sondern ein fiktionaler Film, der dokumentarische Züge hat. Der Film wird ziemlich abgefahren. Ziemlich geil! Ich spiele auch mit, aber keine Hauptrolle.“ Es kann jedoch schon jetzt gesagt werden, dass Til Schweiger nicht im Schlabberpullover zu sehen sein wird, wie er es sonst gerne macht. Vielmehr ist er im Smoking im Film zu sehen. Zusätzlich hat er eine blonde Beifahrerin bei sich, die im McLaren-Sportwagen neben ihm sitzen darf. Wir sind gespannt, welche Rollen der Film aufweisen wird. Mit Til Schweiger und Cro wird der Film jedoch Alt und Jung ins Kino locken.

Ein Double für die Sex-Szenen

Es ist wichtig, dass viel Haut gezeigt wird. In „Fifty Shades of Grey“ muss nicht nur immer an Sex gedacht werden, sondern es soll auch entsprechend viel nackte Haut gezeigt werden. Die männlichen Zuschauer dürften begeistern sein, sich endlich im Kino den Sadomaso-Streifen ansehen zu können, in den viele Sex-Spielchen durchgeführt werden. Allerdings war der Dreh für die Hauptdarsteller Jamie Dornan und Dakota Johnson kein einfaches Spiel.

Voller Körpereinsatz

© Araujojoan96 / Wikimedia
© Araujojoan96 / Wikimedia

Dakota spielt in dem Film die junge Studentin, die zahlreiche Sex-Spielchen mit einem reichen Mann durchführt. Allerdings sollte auch vor der Kamera keine Angst gehabt haben, zu zeigen, worum es in dem Film geht. Für Zimperlichkeiten war eindeutig kein Platz. Die Schauspielerin war nicht mit allen Sex-Szenen einverstanden und wollte nicht zu viel von sich zeigen. Aus diesem Grund musste ein Sex-Double her, welches in den erotischen Szenen auf der Leinwand zu sehen ist. In vielen Szenen muss sich die junge Schauspielerin mehrere Minuten komplett nackt unter ihrem Kollegen räkeln. Eigentlich sollte hier nichts verhüllt bleiben. Eigentlich waren die Szenen für Dakota kein Problem, da sie mit den normalen Sex-Szenen keine Schwierigkeit hatte. Allerdings war es ein wenig problematisch, als sie ihren Po in die Kamera strecken sollte, damit dieser von einem Gürtel geschlagen wird. Für diesen Shoot musste das Double her, was der Tochter von Melanie Griffith und Don Johnson mehr als zuweit ging.

Double? – Kein Problem

Natürlich wollte auch die Regisseurin Sam Taylor die Schauspielerin nicht verändern und engagierte ein Po-Double. Diese musste die Schläge des Gürtels aushalten und musste die Szenen Filmen, die Dakota nicht drehen wollte. Ihr Filmkollege hatte zugegeben, dass es nicht einfach sei, dauerhaft im Film gefesselt zu sein und ständig nackte Haut zu zeigen. Das wäre angeblich keine angenehme Situation für die Schauspielerin. Besonders aufgrund der Nacktszenen musste hochprofessionell am Set gearbeitet werden, damit die Szenen nicht minderwertig dem Zuschauer übermittelt werden. „In Jamies und Dakotas Verträgen war vereinbart, was gezeigt werden durfte und was nicht. Es war nie geplant explizite Sex-Szenen zu zeigen. Jamie ist verheiratet und Dakota in einer Beziehung. Und wir wollten, dass der Film eine Jugendfreigabe erhält“, sagte die Regisseurin bei der der UK-Premiere von ‚Fifty Shades of Grey‘.

TorrentFreak veröffentlicht die meistegeklauten Kinofilme

Filesharing-Dienste und die Bundesrepublik Deutschland: Eine Beziehung die sich schon seit Jahren nicht verträgt. Häufig fragt sich die Kino-Branche nach den Beweggründen der Torrent-Nutzer. Ist es geiz, Faulheit oder spielen gar sozikulturelle Hintergründe eine Rolle? Andere Experten führen magere Qualität der Filme an. Was auch immer – der Download von illegalen Kinofilmen boomt im Netz wie nie zuvor.

Jetzt hat sich der TorrentFreak vorgenommen, wöchentlich die meistgesehenen Filme aus dem Internet – mit illegalen Hintergrund – aufzulisten. Dabei zeigt sich vor allem folgendes Bild: Kann ein Kunde seinen gewünschten Film weder kaufen noch streamen, beziehungsweise nicht im TV anschauen kann, dann lädt er ihn einfach im Netz herunter. Copyrights oder Schäden für die Filmindustrie bleiben ungeachtet.

 

Weiterhin meldet die Seite, dass Filmfreunde, die nicht ins Kino gehen, fast 40 Prozent der beliebtesten Filme im aktuellen Zeitraum verpassen. Und selbst wenn man gewillt ist dafür zu bezahlen, dann gibt es die entsprechenden Filme häufig nicht käuflich zu erwerben. Die oben gezeigten Statistiken beziehen sich übrigens nur auf Daten der sogenannten BitTorrent-Seiten. Filesharing-Hoster, wie uploaded.net, welche hierzulande wesentlich gefragter sind, haben keinen Einfluss auf die Grafik genommen.

Neuer Hollywood-Film „Wir kaufen einen Zoo“ ist kein Spaß für Tiere

Tierquälerei für den Kinospaß: Da bei den Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film „Wir kaufen einen Zoo“ mit Matt Damon und Scarlett Johansson, der am kommenden Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, echte Wildtiere eingesetzt wurden, rät die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. Tierfreunden dazu, von einem Kinobesuch des Films abzusehen. PETA USA hat Regisseur Cameron Crowe und das Filmstudio im Vorfeld und während der Produktion mehrmals darum gebeten, auf eine Einbindung von echten Tieren am Set zu verzichten und stattdessen eine computeranimierte Variante der tierischen Darsteller zu bevorzugen, weil Wildtiere für Filmproduktionen einem von Gewalt und Zwang geprägten Training ausgesetzt sind. PETA USA setzte den Filmproduzenten darüber in Kenntnis, dass für Filmdreharbeiten Elefanten, Raubkatzen und Menschenaffen hinter den Kulissen in der Regel mit Schlägen, Elektroschocks und Nahrungsentzug gefügig gemacht werden, damit sie vor der Kamera die gewünschten Verhaltensweisen ausführen.
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Cristiano Ronaldo zieht für Armani blank

Für uns Frauen lohnt es sich endlich wieder Werbung zu schauen und wir müssen in den Werbepausen nicht mehr umschalten, denn wir können gespannt auf die neue Werbung von Armani warten. Denn dort zieht der portugiesische Fußballstar Cristiano Ronaldo fast blank. Bei der Fußball-WM vor einigen Monaten hat er ja noch versagt, aber in den neuen Spots überzeugt Frauenschwarm Ronaldo mit sexy Sixpack und nur in Slip von Armani bekleidet und präsentiert so die Unterwäschelinie Emporio Armani Underwear. Grrrr. In dem Werbe-Kurzfilm sehen wir den Fußballer in einem Hotelzimmer. Er kommt gerade aus dem Bad und ist auf der Suche nach seinem T-Shirt. Dabei wird er von dem Zimmermädchen beobachtet, das lüsternd Cristiano Ronaldos stahlharte Bauchmuskeln bewundert. Während Ronaldo oberkörperfrei sein Shirt sucht und sucht, findet das Zimmermädchen das Shirt. Aber da sie gerne noch weiter Ronaldo halbnackt sehen möchte, versteckt sie das Shirt schnell. Clever!
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And the Oscar goes to…Oscarnominierungen 2010

Am Mittwoch wurden sie bekannt gegeben, die Nominierungen für die diesjährige 82. Oscarverleihung. Früh um 5:30 Uhr verkündeten die Schauspielerin Anne Hathaway und Academy-Präsident Tom Sherak die Nominierten. Sicherlich gibt es keine Überraschungen bei der Wahl, aber spannend werden wird es schon. Denn die Filme mit den meisten Oscar-Nominierungen sind James Camerons „Avatar“ und das Kriegsdrama seiner Ex-Frau, Kathryn Bigelow, „Tödliches Kommando – The Hurt Locker“ mit jeweils 9 Nominierungen. Könnte ein Rosenkrieg werden. Zum absoluten Überflieger könnte Quentin Tarantinos Kriegsepos „Inglourious Bastards“ werden (8 Nominierungen), in welchem Christoph Waltz als abgedrehter Judenjäger brilliert. Waltz ist ebenfalls für einen Oscar nominiert, als Bester Nebendarsteller. Auch in den Kategorien Bester Film und Beste Regie findet man Tarantino und ich denke, er hätte es auch langsam mal verdient. Cameron hat ehe schon genügend Oscars.
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Bushido – Zeiten ändern dich

Als Rapper hat er sich schon einen großen Namen gemacht, jetzt will Bushido auch als Schauspieler glänzen! Erinnert doch etwas an Eminem, der ja mit 8 Mile auch auf der Leinwand und im TV überzeugen konnte. Start des Bushido-Films „Zeiten ändern dich“ (Regie von Uli Edel) ist der 4.Februar und darum geht’s: Im Film wird der Aufstieg vom Gymnasialabbrecher bis zum Millionär aufgezeigt. BUSHIDO erzählt seine Story – die Geschichte eines Berliner Musikers tunesischer Abstammung, welcher durch Auffallen, Dummheiten machen, provozieren und Musik produzieren, eine Karriere per excellence auf die Bretter legte.
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Die Welt geht unter – Ataque de Pánico! Panic Attack!

Überdimensionale Roboter aus dem Weltall greifen Montevideo an und zerstören die Erde und nach nicht einmal 5 Minuten ist die Erde komplett in Schutt und Asche gelegt. Glücklicherweise handelt es sich dabei nur um den Kurzfilm „Ataque de Pánico! Panic Attack!“ von Regisseur Fede Alvarez aus Uruguay. Alvarez verpasst seinen Kurzfilm dramatische Musik und vorallem eindrucksvolle Spezialeffekte. Und dafür hat der Jungregisseur nur 500 Dollar gebraucht und zeigt damit den großen Hollywood-Regisseuren mit seinem 5-Minuten Spektakel, dass man für ein solches Special-Effects-Feuerwerk nicht Unsummen von Dollar brauch. Ataque de Pánico! Panic Attack ist derzeit der Hit im Internet und wurde bereits über eine Million Mal angesehen. Dies rief gleich die großen Hollywood-Studios auf den Plan und um Fede Alvarez rissen sich die großen Filmstudios wie 20th Century Fox, DreamWorks, Warner Bros etc. Alvarez entschied sich für Ghost House Pictures und so wird aus Ataque de Pánico! Panic Attack jetzt ein Multimillionen-Hollywood-Film, bei dem Spider-Man-Regisseur Sam Raimi Regie führen wird.
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Feuchtgebiete wird verfilmt

Charlotte Roches Frauenroman „Feuchtgebiete“ stürmte im letzten Jahr die Bücherbestsellerliste, nun sollen die Feuchtgebiete auch die Kinosäle zum überlaufen bringen. Darin wird dann das 18-jährige Mädel Helen wegen einer Analfissur operiert und will nach der OP ihre Eltern wieder zusammenzubringen. Dabei wird der Film sicherlich nicht jugendfrei, denn wer das Buch von Charlotte Roche kennt, der weiß, wieso viele in dem Roman eher ein Buch über skurrile Sexpraktiken sehen. Wer aber die Hauptrolle in dem Feuchtgebite-Film spielen wird, ist noch nicht bekannt. Ob der Film an den Erfolg des Bestseller-Buches anknüpfen kann, wird sich zeigen. Für die Verfilmung gibt es vom Medienboard Berlin-Brandenburg 36.000 Euro Fördergelder als Unterstützung.

Neun Models ziehen sich für den Klimawandel aus

Um gegen den drohenden Klimawandel zu demonstrieren, hat sich die Organisation „350.org“ eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Sie verpflichteten 9 Topmodels, die sich für die Verringerung der CO2-Konzentration in der Luft einsetzen. In einem Internetvideo reißen sie sich ihre Kleider vom Leib, dazu läuft ein Countdown. Landet dieser bei 350, stehen die Models komplett nackend da. Die Zahl 350 wurde gewählt, weil dies der Wert ist, auf denen der CO2-Wert reduziert werden soll, nur so kann uns eine sichere Zukunft gewährleistet werden. 350 steht dabei für 350ppm, das ist der Wert für CO2 in der Atmosphäre, der von Wissenschaftlern empfohlen wird (ppm steht für Teile pro Millionen).
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Hautnah dabei: Final Destination 4 in 3D

Gestern Abend war ich mit meinem Freund und einer Freundin im Cineplexx in Berlin-Spandau. Nachdem ich schon länger nicht mehr im Kino war und die letzten 3 Teile der „Final Destination“-Reihe immer gern gesehen habe (und mich teilweise nicht unter die Sonnenbank getraut habe), habe ich mir jetzt auch Final Destination 4 angeschaut. Eine logische und tiefgehende Story habe ich vom vierten Teil nicht erhofft, allerdings sollte es für mich der erste Film in 3D werden. Durch die High Definition 3D-Technologie soll der Film für das Publikum extrem lebensnah wirken. (mehr …)

Sarkozy jagt Internetpiraten

Französische Verbraucherschützer sowie das EU-Parlament zeigen größte Bedenken bei der Einführung von Sarkozys neuestem Gesetz. Dieses Gesetz soll verhindern, dass sich die zu einem Flächenbrand ausgeweiteten, illegalen Musik- und Film-Downloads noch weiter ausbreiten und vor allem die Täter ungestraft davon kommen. Frankreich hat dafür eigens eine Behörde, mit Namen „Hadopi“ (Haute Autorité pour la Diffusion des Oeuvres et la Protection des Droits sur Internet) ins Leben gerufen, welche Hinweisen der Industrie auf illegale Downloads nachgehen soll. Wird bestätigt, dass sich ein User der Internetpiraterie strafbar macht, so warnt die Behörde den Delinquenten erst einmal mit zwei E-Mails. Später via Einschreiben. Falls er daraufhin immer noch illegal Musik oder Filme herunterlädt, so verliert er seinen Internetzugang für zwei Monate, was sich aber auch bis zu einem Jahr ausweiten kann.
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OSCAR: Die Gewinner stehen fest

„And the Oscar goes to…“ wird es in der Nacht vom Sonntag auf den Montag in Los Angeles heißen, wenn zum 81.Mal der Academy Award vergeben wird. Bis zum vergangenen Dienstag musste die Jury (5810 Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences) ihre Wahlstimmen abgeben. Das heißt also, zum jetzigen zeitpunkt sind bereits alle Gewinner bekannt. Natürlich werden die Namen jetzt noch nicht veröffentlicht, denn die Spannung muss ja bis Sonntag zur Preisverleihung gewahrt sein. Eine Sicherheitsfirma verschloss die Umschläge, in denen die Gewinnernamen stehen und nur Brad Oltmann und Rick Rosas – sie sind die Leiter der Wahlprozedur – kennen alle Gewinner. Der Rest der Welt muss auf die Show am Sonntag warten. Ach übrigens: Seit 2003 wird die Oscarverleihung 10 Sekunden zeitversetzt im Fernsehen übertragen. Schuld daran ist die Rede von Preisträger und Dokumentarfilmer Michael Moore. Als er für „Bowling for Columbine“ ausgezeichnet wurde, griff US-Präsident George W. Bush verbal an. Er wurde zwar vom hauseigenen Orchester unterbrochen, konnte aber ins Mikro rufen: „We are against this war, Mr. Bush. Shame on you, Mr. Bush. Shame on you.“