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Prosit Neujahr: Sprüche zu Silvester

Nur noch wenige Stunden, dann verabschieden wir mit Sekt, Knallfröschen, Böllern und Feuerwerksraketen das alte Jahr und sagen Hallo zum Jahr 2010. Kurz vor Mitternacht stehen dann wieder alle Menschen mit einem Glas Sekt auf den Straßen und prosten sich zum Jahreswechsel zu. Anstatt nur „Prosit Neujahr“ zu schreien und sich zuzuprosten und die Raketen in den Himmel steigen lassen, gibt es auch ganz andere, interessante Sprüche zum Jahreswechsel:

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Wir feiern Neujahr…Ende Januar!

Happy New Year! Hä, ein wenig spät, jetzt Ende Januar, oder? Ja, eigentlich schon und alle Raketen, Knallfrösche und Böller sollten schon gezündet worden sein. Nicht so aber in China! Das chinesische Neujahr richtet sich nämlich nach dem traditionellen chinesischen Bauernkalender. Somit liegt es zwischen dem 20. Januar und dem 21. Februar eines Jahres und nicht wie bei uns am tatsächlichen Jahresanfang des gregorianischen Kalenders. Das neue Jahr beginnt in China mit dem neuen Mond des ersten Monats des neuen Jahres. Der Neujahrstag fällt also auch immer auf ein anderes Datum. Dieses Jahr ist es der 25. Januar, 2010 der 14. Februar und 2011 wird der 3. Februar der chinesische Neujahrstag sein. Dafür feiern die Chinesen 3 Tage lang ausgiebig ihr neues Jahr (dieses Jahr ist es das Jahr des Rinds), die Feiern enden mit dem Laternenfest (traditionell am 15. Tag des neuen Jahres) und dem traditionellen Reisdumplings und zu den Feierlichkeiten werden die Häuser traditionell rot und mit Spruchbändern geschmückt. Um Mitternacht zündelt man dann – so wie bei uns auch – Raketen, Knallfrösche, Kracher und (China)Böller, jedenfalls dort, wo ein Feuerwerk erlaubt ist, denn in einige Städten gilt das Feuerwerksverbot. Mit der roten Farbe an den Häusern und den Feuerwerksknallern und -Böllern will man das Jahresmonster nian vertreiben, das sich angeblich in den Häusern versteckt. Gōnghè Xīnxǐ (Glückwunsch und neue Freude)!

Bräuche und Sitten zu Silvester und Neujahr

In wenigen Stunden ist es soweit und das Jahr 2008 ist dann Geschichte, doch bis es soweit ist und man mit dem Brechen der guten Vorsätze beginnen kann, wird erstmal wieder groß gefeiert. Für die Silvesternacht werden schon jetzt fleißig die Böller, Raketen und Knallfrösche gebunkert. Rund 100 Millionen Euro schießen die Deutschen in den Silvesterhimmel. Doch Achtung beim Böllern, denn allein in Berlin verletzen sich jährlich über 500 Feiernde an Blindgängern und Verbrennungen sind kein Einzelfall. Recht gefährlich also der Silvesterspaß! Anders als hier in Deutschland wird in Japan der traditionelle “Mochi” gegessen. Mochi soll den Japanern ein langes Leben bescheren, doch der klebrige Glücksbringer aus Reis führt schon Ab und Zu sogar zu Todesfällen, denn der klebrige Reis-Mochi bleibt leicht im Halse stecken, und führt zu akuter Ertickungsgefahr. Andere Länder, andere Sitten also.
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