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Facebook schließt am 15.März – eine Falschmeldung

Eine Nachricht sorgt derzeit für Aufsehen und Aufregung im Internet und Millionen Nutzer sind nun um ihren Account bei Facebook und ihre Freunde beim Sozialen Netzwerk besorgt: „Facebook wird schließen“ heißt es in der Meldung, die seit einigen Tagen durchs Internet geistert. Doch bei jener Meldung handelt es sich natürlich um eine Internet-Ente, ein sogenanntes HOAX. Weder hat Facebook-Gründer Zuckerberg die Schnauze voll von seiner Kreation, noch wird Facebook zum 15.März geschlossen. In der Ente heißt es nämlich, dass Mark Zuckerberg keine Lust mehr auf Facebook hat und die Pflege von Facebook wird ihm zu viel. Daher wolle er sich nun zurück ins Offlineleben machen und zieht bei Facebook den Stecker…alles natürlich erlogen! Ein Sprecher des Sozialen Netzwerkes dementierte diese Meldung natürlich. Woher diese Falschmeldung kam und wie sie sich so schnell verbreiten konnte, kann nicht mehr nachvollzogen werden.

Comicbilder bei Facebook

Es scheint mittlerweile zum Volkssport verkommen zu sein, dass man auf Facebook, StudiVZ und anderen Sozialen Netzwerke so genannte MeMe-Aktionen ins Leben ruft. Bereits im Oktober gab es ja regelrecht einen Hype, als die weiblichen Mitglieder in ihre Statusmeldungen Sätze wie „Ich mag es auf dem Küchentisch“, „Ich mag es auf dem Boden“ oder „Ich mag es auf dem Bett“ geschrieben haben. Fast jeder weibliche Freund auf Facebook hatte eine solche Meldung in seiner Statusmeldung geschrieben. Nun folgt eine weitere Aktion. Sein aktuelles Profilbild auf Facebook soll man durch sein Lieblingscomic aus seiner Kindheit ersetzen. So sieht man also aktuelle massig Bilder von Hello Kitty, Popeye, Micky Maus, Donald Duck und Co. als Bilder!
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Ich liebe es schmutzig – was steckt hinter der Facebook-Aktion?

Wie viele andere habe auch ich mich gefragt, was hinter den diversen Statusmeldungen meiner Freunde und Bekannter steckt, die in ihre Statusmeldungen wie „Ich liebe es schmutzig“ oder „Ich liebe es Sanft“ geschrieben haben. Nanu, erfahre ich etwa doch, welche sexuellen Vorlieben meine Freunde haben? Oder handelt es sich wieder einmal wieder um eine neue Meme-Aktion wie die „Ich mag es auf dem Küchentisch“-Aktion auf Facebook, die für Brustkrebsvorsorge werben sollte? Nichts von beiden, denn hinter der neuerlichen Facebook-Aktion steckt wieder mal ein Spiel. Alle weiblichen Nutzer sind darin angehalten, ihre Handymarke verschlüsselt in die Statusmeldung zu schreiben. Wer es also „hart liebt“, der telefoniert mit einem iPhone und bei weiblichen Nutzern, die schreiben „Ich liebe es schmutzig“ steckt einfach nur die Botschaft, dass sie ein Handy von Sony Ericsson ihr Eigen nennen. Unspektakulär also.
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Ich liebe es schmutzig – neue Meme-Aktion auf Facebook

Kaum ist die „Ich mag es auf dem Küchentisch“-Aktion auf Facebook beendet, folgt auch schon die nächste Meme-Aktion und nun wird es auf Facebook schmutzig! Diverse Mitglieder posten nun Statusmeldungen wie „Ich liebe es schmutzig“, „Ich mag es schmutzig“, „Ich liebe es sanft“ oder auch „Ich liebe es außergewöhnlich“. Na klar, wieder einmal kann man diese Meldungen wieder einmal nur auf den Profilen weiblicher Facebook-Nutzer lesen. Hmmm, mir ist noch nicht ganz klar, was genau hinter der neuen „Ich liebe es schmutzig“-Aktion steckt. Wird es schon wie die „Ich mag es auf dem Küchentisch“ wieder eine undurchsichtbare Kampagne zur Brustkrebsvorsorge, dessen Sinn sich nur den wenigsten erschließen wird, oder wird diese Aktion dieses Mal auch aufgeklärt? Wir werden es sehen.

Ich mag es auf dem Küchentisch jetzt auch bei Facebook

Ihr erinnert euch sicherlich noch an die merkwürdigen Statusmeldungen bei meinVZ beziehungsweise StudiVZ im Mai diesen Jahres. Männliche Nutzer haben sich gefreut, weil weibliche User Sätze wie „Ich mag es auf dem Küchentisch“ oder „Ich mag es auf dem Sofa“ in ihre Statusmeldung schrieben. Doch es steckte mehr dahinter, als die Männer über die sexuellen Präferenzen aufzuklären. Man wollte vielmehr auf Brustkrebs und Vorsorgeuntersuchungen aufmerksam machen, was aber nur bedingt funktionierte. Wer die letzten Tage einmal bei Facebook herumsurfte, der sollte gemerkt haben, dass die „Ich mag es auf…“-Aktion nun auch bei Facebook angekommen ist. Weibliche User sollen nun den Ort posten, wo sie ihre Handtasche hinlegen. Doch mit der Kampagne, die mittlerweile riesige und weltweite Ausmaße angenommen hat, will man auf den Monat zur Brustkrebsvorsorge aufmerksam machen. Wieder einmal wird aber sicherlich nur ein kleiner Teil der Userin wissen, dass in Wirklichkeit ein ernstes Thema hinter der „Ich mag es auf dem Küchentisch“-Aktion steckt und der größte Teil, postet diesen Satz nur in seine Facebook-Statusmeldungen, um die Männer zu irritieren. Schade drum!

Deutschland gegen Kevin-Prince Boateng

Nach dem üblen Foul vom ghanischen Fußballspieler Kevin-Prince Boateng an Michael Ballack, muss unser Kapitän für die anstehende Fußball-WM in Südafrika ausfallen. Die Fußball-Fans haben nun natürlich Angst, dass man ohne Michael Ballack die Weltmeisterschaft nicht holt oder gar in der Vorrunde ausfallen wird. Und daran wäre dann nur Kevin-Prince Boateng schuld, der im erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft übrigens gegen uns kicken wird. Natürlich hat das üble Foul den Hass der vielen deutschen Fans auf Boateng gezogen. Vor allem bei Facebook und studiVZ wettern deutsche Fans nun gegen den einstigen deutschen Fußballer, der nun in die Nationalmannschaft von Ghana wechselte.
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die 15 lustigsten Facebook-Gruppen

Auf studiVZ beziehungsweise meinVZ gibt es ja die lustigsten Gruppen, denen man beitreten kann. Meine Favoriten sind ja immer noch – wenn auch etwas makaber: „Und du verhütest also mit deinem Gesicht?“, „ Wenn man drei Buchstaben in “EMO” tauscht erhält man “GAY”“ und „ Scheiß Party, wenn ich meine Hose finde, geh ich heim!“ Doch auch bei Facebook gibt es viele witzige Gruppen. Das Portal fem.com hat nun die 15 witzigsten Gruppen bei Facebook gekürt.
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Facebook schuld an Geschlechtskrankheiten

Die Anzahl der Syphiliserkrankungen in Großbritannien nimmt stetig zu. Allein die Zahl der Menschen, die sich jährlich neu mit der Geschlechtskrankheit infizieren, stieg auf rund 4000 Neuinfektionen. Grund dafür sollen Soziale Netzwerke wie StudiVZ und Facebook sein. Klingt zwar skurril, doch die Anschuldigung ist gar nicht mal so unlogisch. Da Facebook und Co. unter anderem als Kontaktbörse für One Night Stands genutzt wird und sich die zum Sex verabredeten Menschen nur in seltenen Fällen Gedanken übe Geschlechtskrankheiten machen, benutzten sie kaum ein Kondom. Bei den Sex-Dates stecken sie sich immer häufiger mit Syphilis und andere Geschlechtskrankheiten an, so der National Health Service (britischer Gesundheitsdienst).
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Eine Brezel hat mehr Fans als Tokio Hotel

Auf Facebook findet sich ja alles wieder, was Rang und Namen hat. „Normalos“, sowie Stars und Sternchen sind auf dem Sozialen Netzwerk registriert. Doch neuerdings läuft eine Brezel allen anderen Profilen auf Facebook den Rang ab. Nein, dabei handelt es sich um keinen Schreibfehler und ihr habt euch nicht verlesen…der neue Star auf Facebook ist eine Laugenbrezel! Der Wiener Student Martin Samorajski eröffnete am 4. Februar das Brezel-Profil als Antwort auf das Profil von Tokio Hotel und fragte in die große Facebook-Runde, ob ein einfaches Brezel mehr Fans um sich scharen kann, als die Fanpage von Tokio Hotel, die 400000 Fans für sich verbuchen kann. Und siehe da: 10 Tage später wurde diese Zahl überboten. Die Frage, ob eine Brezel mehr Fans als Tokio Hotel hat, kann Martin Samorajski somit also mit JA beantworten. Nun ist ein kleiner Krieg zwischen Fans von Tokio Hotel und der Brezel entbrannt, denn nun streiten sich beide Fangruppen, welches Facebook-Profil mehr Fans verbuchen kann.

autistVZ – das Anti-studiVZ

StudiVZ, XING, Facebook, Wer-kennt-wen, Lokalisten und, und, und. Mittlerweile hat man doch im ganzen Meer der Sozialen Netzwerke und Communities absolut den Überblick verloren. Überall wird nur gegruschelt, in sinnlosen Gruppen beigetreten, Fotos hochgeladen und sich mit Freundesfreunden und fernen Bekannten vernetzt, mit denen man in Wirklichkeit eigentlich gar nichts zu tun haben möchte. Manchmal kommt es mir so vor, als ob täglich ein neues Soziales Netzwerk aus dem Boden gestampft wird. Nun gibt es aber ein Soziales Netzwerk, das alle anderen überflüssig macht: AutistVZ. (mehr …)

ich bin nur bei StudiVZ bis meine Freunde zu Facebook wechseln

Wer bei sozialen Netzwerken wie meinVZ/studiVZ, Facebook oder wer-kennt-wen angemeldet ist, dem wird in den letzten Wochen wohl aufgefallen sein, dass diese sozialen Netzwerke von Fans der Konkurrenz „missbraucht“ werden. So gibt es bei studiVZ etliche Facebook-Fangruppen, zum Beispiel „ich bin nur bei StudiVZ bis meine Freunde zu Facebook wechseln!!“, mit 1500 Studenten. Oder auch „Ich bin zu facebook.de umgezogen und hier nicht mehr erreichbar.“ Auch auf Facebook schimpfen die Mitglieder gegen studiVZ. Dort gibt es Gruppen, die sich „StudiVZ – The German Facebook“ schimpfen, als kleiner Seitenhieb, dass studiVZ die Amis dreist kopiert hat. Hier haben sich bisher 36000 Leute angemeldet. Fans hat studiVZ aber bei wer-kennt-wen, hier gibt es zum Beispiel eine Gruppe, die sich „Wer-kennt-wen ist StudiVZ für Rentner!” nennt. Ob natürlich alle Gruppen nur von „unschuldigen Usern“ gegründet wurden, oder ob sogar die Betreiber der Konkurrenzplattformen diese Gruppen gründeten, um so für ihr Netzwerk zu werben, bleibt dahingestellt.