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„Zum Glück bin ich kein Zwitter“ – Jennifer Lawrence provoziert nächsten Shitstorm

Jennifer Lawrence hat ihren Nacktbilder-Skandal anscheinend ganz gut überwunden. Immerhin bläst sie bereits zur nächsten verbalen Attacke.  In einem Interview mit der Vainty Fair – einem Hollywood-Portal – versuchte Lawrence mit einem Scherz zu punkten: „Ich hätte unlängst als Zwitter geoutet werden können. Doch Gott sei Dank bin ich kein Zwitter“. Letzter kam gerade in den sozialen Netzwerken weniger gut an.

Der nächste Shitstorm gegenüber dem „Tribute von Panem“-Superstar ist also nur noch eine Frage der Zeit. Die ersten Kommentare, „Jennifer ist wie eine menschliche Ratte“, sind auf ihrer Facebook-Seite schon vorzufinden. Es bleibt nur zu hoffen, dass Lawrence eine gute Erklärung hat…


Bild: Flickr, Mingle Media TV

Die 10 berühmtesten Facebook-Profile

Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Unter den 1,11 Milliarden Mitgliedern gibt es auch einige äußerst Prominente. Wir haben die 10 bekanntesten und erfolgreichsten Facebook-Profile herausgesucht.

Nummer 10: Akon

Dem Amerikanische Sänger und Songwriter folgen über 52 Millionen Menschen.

Nummer 9: Linkin Park

Seit 1996 stürmt Linkin Park nicht nur die internationalen Charts, sondern auch die Rankings der beliebtesten Facebook Profile. Ganze 58 Millionen Menschen haben bei Linkin Park mittlerweile „Gefällt mir“ gedrückt.

Nummer 8: Lady Gaga

Lady Gaga gehört zu den Verliererinnen dieses Rankings. Noch vor gut einem Jahr besaß sie das 3. erfolgreichste Profil auf dem Portal. Heute befindet sich Lady Gaga noch auf Platz 8 mit immerhin 61 Millionen Anhängern.

Nummer 7: Katy Perry

Ja, die USA dominieren Facebook. So ist auch der Platz Nummer 7 seine amerikanische Sängerin. Katy Perry findet sich mit 62 Millionen Fans verdient in dieser Rangliste wieder.

Nummer 6: Justin Bieber

Viele mögen ihn, einige hassen Justin Bieber. Seinen gut 62 Millionen Fans tut das aber keinen Abriss. Justin hat damit genauso viele „Likes“ wie Katy Perry.

Nummer 5: Michael Jackson

The King of Pop lebt! Jedenfalls in dem virtuellen Profil seiner Person. Fast 68 Millionen Menschen folgen Michael Jackson auch nach seinem Tod. Sehr beeindruckend.

Nummer 4: Cristino Ronaldo

Der extrovertierte Super-Fußballer Cristiano Ronaldo ist stolz auf 70 Millionen Anhänger. Dabei ist er erst seit zirka zwei Jahren in dem sozialen Netzwerk aktiv. Respekt!

Nummer 3: Shakira

Die wunderhübsche Kolumbianerin verfügt über 77 Millionen „Gefällt mir“Angaben auf Facebook. Viel beeindruckender: Über 1 Milliarde Menschen sprechen über die Sängerin – so viele wie über keine andere Sängerin.

Nummer 2: Eminem

Für Eminem hat es nicht ganz gereicht. Trotzdem sind 80 Millionen Fans eine überaus gute Leistung. Weiter so!

Nummer 1: Rihanna

Die kleine Skandalnudel Rihanna verkörpert den ersten Platz der bekanntesten Profile auf Facebook. 83 Millionen Nutzer folgen ihr.

10 interessante Fakten über Facebook

Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Rund 1,1 Milliarden Mitglieder, also fast jeder achte Mensch, ist auf der Internetseite von Mark Zuckerberg angemeldet. Dabei hat das Portal so einige Geheimnisse. Wir haben die interessantesten Fakten über Facebook auflistet.

Nummer 10: Das Blaue-Design

Facebookes Design ist überwiegend Blau, weil Mark Zuckerberg farbenblind ist. Mark leidet unter der berühmten Rot-Grün Sehschwäche, weswegen er Blau am deutlichen von allen anderen Farben unterscheiden kann.

Nummer 9: Islands Verfassung

In dem kleinen Staat Island gibt es eine eigene Verfassung zur Benutzung des Internets. In einem Experiment haben sich Bürger darüber hinaus die Regeln für eine gemeinsame Nutzung des Netzwerkes ausgedacht. Damit soll das Zusammenleben freundlicher werden.

Nummer 8: Reich durch Aktien

Dave Choe, der Graffiti-Künstler welcher das erste Hauptquartier von Facebook bemalte, wurde damals mit Aktien bezahlt. Aus den ursprünglichen 15.000 Dollar, welche er in Wertpapieren erhalten hat, sind heute 200 Millionen Dollar geworden!

Nummer 7: Grund zur Scheidung

Experten schätzen, dass das soziale Netzwerk an etwa 20 Prozent aller Scheidungen in den USA indirekt beteiligt ist! Ebenfalls traurig: 25 Prozent der Facebook-User haben über die Seite schon einmal einen Korb bekommen…

Nummer 6: 200.000 Dollar-Domain

Das erste Projekt von Mark Zuckerberg hieß Facemash, eine Seite auf der sich Studenten nach „Hot“ oder „Not“ vergleichen konnten. Erst danach kaufte Zuckerberg die Domain facebook.com für 200.000 Dollar!

Nummer 5: Dritte Weltmacht

Wäre Facebook ein Land, wäre es noch größer als die gesamten Vereinigen Staaten! Nur China und Indien hätten mehr Einwohner. Ganze 900 Millionen Nutzer sind übrigens mindestens einmal im Monat auf der Seite aktiv.

Nummer 4: Achtung – Foto

300 Millionen Fotos werden jeden Tag in dem Netzwerk geteilt. Absoluter Rekord sind auch die insgesamt 219 Milliarden hochgeladenen Bilder. Das entspricht fast 4 Prozent aller Fotos, die weltweit existieren!

Nummer 3: Schöne Erinnerungen

30 Millionen Profile gehören erst kürzlich – oder schon länger – verstorbenen Menschen.

Nummer 2: Ein gutes Ende

Im Jahr 2006 hackte Chris Putman Facebook und ließ tausende Profile im Design vom Konkurrenten MySpace erscheinen. Kurz darauf wurde Zuckerberg auf ihn aufmerksam und stellte ihn in der „Security Alliance“ ein.

Nummer 1: Whopper gegen Freund

Die Fastfood-Kette Burger King startete eine Kampagne unter dem Motto: „Tausche 10 Freunde gegen einen Whopper“. Innerhalb von wenigen Stunden wurden über 230.000 Freundschaften gekündigt und Facebook sah sich gezwungen, die Kampagne zu beenden.

Facebook erstellt neuen Like-Button

Facebook testet einen neuen Like-Button für das Web. Das haben verschiedene Benutzer kürzlich entdeckt. Die Änderung soll dabei zunächst nur im Internet zu finden sein. Unten hab ich euch mal einen Vergleich zwischen alt (links) und neu (rechts) verlinkt.

Facebook hat unterdessen den Test bestätigt, sagte aber auch, dass es sich hier nur um einen Versuch handle. Wie immer werden kommende Funktionen im Vorfeld breit getestet. Im Button selbst ist das Facebook-Logo eingraviert. Damit könnte ein weitere Versuch gestartet werden, das soziale Netzwerk samt Like-Button von den vielen Nachahmern zu differenzieren.

Prostitution 2.0

Wenn man früher dringend Geld brauchte und verzweifelt war, dann blieb einer Frau nichts anderes übrig, als auf den Straßenstrich zu gehen. Heute – in Zeiten von SMS, Twitter und Facebook – hat sich der „Straßenstrich“ in Richtung Internet verlegt. Heutzutage bietet man sich im Internet an. Wie auch die 22-jährige Kimberly (Kim) aus Dresden. Um ihr Taschengeld aufzubessern entschied sie sich, sich selber auf der Auktionsplattform eBay anzubieten. Virtuell, versteht sich. Bis zum 5.November kann man auf Kimberly bieten. Der Höchstbietende bekommt dann Kimberly zur Freundin…rein virtuell. Denn Kimberly wird nicht die echte Freundin des glücklichen Bieters, sondern nur die virtuelle Freundin auf Facebook. Sie ändert direkt nach der Ersteigerung ihren Beziehungsstatus auf „vergeben“ und setzt den Namen des Bieters ein und sendet ihm Liebeleien und postet süße Dinge auf die Pinnwand des Bieters. Livetreffen, Cam oder auch Geschlechtsverkehr ist ausgeschlossen, so Kimberly in ihrem Text auf eBay, aber wer weiß: man kann natürlich mit Kimberly chatten und sich eventuell so kennenlernen. Das Glück wird allerdings nicht von Dauer sein, denn die Onlinebeziehung mit Kimberly dauert nur 3 Monate. Die Auktion läuft noch bis zum 5.November 15 Uhr. Aktuell liegt das Höchstgebot bei 15 Euro.
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Achtung vor „Bist du das“-Nachricht auf Facebook

Langsam nervt es auf Facebook. Immer mehr schädliche Software, sogenannte Malware, oder Viren und Trojaner machen Facebook unsicher. Facebook selber scheint den Ansturm kaum noch Herr zu werden. Die Meldungen „Yaaaa!! Es geschieht auf Live Fernsehen!“, diverse Nacktbilder bekannter Stars oder die Nachricht „Hey, What the hell are you doing in this video“ hat sicherlich ein Großteil der Facebook-Nutzer schon gesehen. Und aktuell kreucht wieder ein solch nerviger Trojaner in Facebook herum. Dieses Mal erneut in eurem Chatfenster. So kann es sein, dass ihr von einem Freund die Nachricht „Bist du das“ bekommt und euer Freund euch auf eine bestimmte Webseite leiten möchte. Doch Vorsicht!
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Achtung vor Facebook-Falle „Yaaaa!! Es geschieht auf Live Fernsehen!“

Wieder einmal geht ein nerviger Wurm auf Facebook rum. Auf den Pinnwänden der Facebook-Freunde kann man nun die Nachricht in schlechtem Deutsch lesen: „Yaaaa!! Es geschieht auf Live Fernsehen!“. Nebst dieser Nachricht, befindet sich ein Video und der Text „Lol Schauen Sie sich dieses Video, eine wirklich peinliche Moment fÈur sie“. Doch wieder einmal steckt hinter dem Video eine Seite, die man aufrufen soll und diverse Felder klicken soll. Hat man dies dann getan, bekommt man allerdings kein peinliches Video einer Moderatorin aus dem schwedischen Fernsehen zu sehen, sondern ist dann schon in die Falle getabt und der Virus verbreitet sich auch auf der eigenen Pinnwand und wird an diverse Freunde gesendet. Ähnlich erging es ja auch den Facebook-Nutzern, die vor einigen Wochen so neugierig waren und wissen wollten, wer auf ihrem Profil herumschnüffelt. Auf den Virus „Profilbesucher anzeigen“ sind über 700.000 deutsche Nutzer von Facebook hereingefallen und haben den Wurm somit verbreitet.

Frankreich verbannt Twitter und Facebook

Während hierzulande und auf der ganzen Welt Facebook und Twitter in aller Munde sind und kaum noch eine Person nicht bei den Sozialen Netzwerken angemeldet ist, wird in Frankreich die Erwähnung von Facebook und Twitter im Fernsehen und im Radio verboten. Nur noch in Ausnahmefällen dürfen Twitter und Facebook genannt werden. So wird man dort nicht mehr hören uns sehen können: „Folgen Sie uns auf Twitter“ oder „Mehr zum Thema auf unserer Facebook-Seite“. Nun darf es nur noch heißen „folgen Sie uns auf sozialen Netzwerken“. Der Grund für diesen radikalen Schritt ist leicht zu erklären: Wettbewerbsverzerrung gegenüber anderen Sozialen Netzwerken. Außerdem sind Twitter und Facebook kommerzielle Angebote und somit ist die Erwähnung in Nachrichtensendungen erst recht nicht erlaubt. Nur wenn die Netzwerke Gegenstand der Berichterstattung sind, dürfen sie genannt werden. Anders als hier in Deutschland, wo die Tagesschau oder heute regelmäßig auf Twitter oder Facebook hinweisen.

Achtung vor SPAM und Einladungen auf Facebook

Erst vor wenigen Tagen habe ich euch davon berichtet, dass diverse Nutzer auf Facebook der Einladungen zum Event „Profilbesucher anzeigen“ bekommen haben oder auch an der eigenen Pinnwand lesen konnten „wtf Du erscheinst als meist auftrender Profilbesucher. hier kanst Du Deine meist auftrende Profilbesucher finden“. Doch dringend ist davon abzuraten, auf den Link in den Nachrichten zu klicken.Tut man dies dann aber dennoch, dann wird man auf eine externe Webseite weitergeleitet und Freunde auf Facebook werden automatisch zu der Veranstaltung „Profilbesucher anzeigen“ eingeladen.
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Achtung vor Facebook-Falle „Profilbesucher anzeigen“

Da freut man sich, wenn ein Facebook-Freund einem eine Nachricht auf Facebook zukommen lässt und meist ist man schon gespannt, was der Freund denn schreibt. Nicht wirklich spaßig kann es dann aber werden, wenn man der Einladung zum Event „Profilbesucher anzeigen“ folgt, die ihr von vermeidlichen Freunden auf Facebook bekommt. Oder ein Freund schreibt auf eurer Pinnwand „wtf Du erscheinst als meist auftrender Profilbesucher. hier kanst Du Deine meist auftrende Profilbesucher finden“ inklusive schlechtem Deutsch und einem gekürzten Link. Es ist nur dringend abzuraten, jenen Link zu klicken, denn dahinter befindet sich eine Applikation einer externen Seite. Hier soll man dann einen html-Code kopieren und diesen in die Adresszeile des Browsers einfügen. Hat man dies dann gemacht, dann generiert dieses Javascript automatisch eine Veranstaltung und lädt seine Facebook-Freunde zu jenem „Profilbesucher anzeigen“-Event ein.
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Für 5 Euro bin ich 1 Woche deine Freundin

Man(n) hat es nicht einfach. Da sucht man und sucht man, findet aber nicht die richtige Frau fürs Leben. Dabei hat man alles schon versucht. Kontaktanzeigen in Zeitung und Internet, man hat Speeddating ausprobiert und man ist von Single-Party zu Single-Party gegangen. Eine Freundin hat man aber dennoch immer noch nicht. Nur die Geldbörse wird leerer und leerer. Wie schön, dass es doch das Internet gibt. Endlich kann jeder männliche Single eine Freundin haben und das für nur 5 Euro. Möglich macht dies eine neue Internetplattform, wo man Sachen für 5 Euro kaufen oder verkaufen kann. Ob die angebotene Ware oder Dienstleistung nun sinnvoll ist, bleibt jedem Verkäufer/Käufer selbst überlassen.
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Achtung vor „Hey, What the hell are you doing in this video“ und Miley-Cyrus-Videos auf Facebook

Möglicherweise habt ihr von euren „Freunden“ auf Facebook eine Chatnachricht mit dem Inhalt „Hey, What the hell are you doing in this video? Is this dancing or what?? Bahahaha“ bekommen. Aber Achtung, denn die Nachricht kommt nicht von euren Freunden, sondern ist ein fieser SPAM auf Facebook. Diese SPAM-Welle rollt derzeit über Facebook. So bekommt jeder Nutzer, der gerade auf Facebook im Chat online ist, diese Nachricht gesendet. Darin befindet sich dann ein Link zu einem Video oder einem Bild. Der Link soll dann vom Empfänger geöffnet werden. Aber Achtung: am besten sollte dieser Link nicht geöffnet werden. Hier befindet sich nämlich kein lustiges Video, auf dem man beim Tanzen zu sehen ist, sondern es befindet sich Schadsoftware hinter dem Link.
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Red Bull, Tequila, Sprite und Jack Daniels – die Getränke-Aktion auf Facebook

Red Bull, Tequila, Sprite, Rum oder Jack Daniels schmecken sicherlich gut, doch was haben diese Getränke aktuell in den Statusmitteilungen von diversen Facebook-Nutzern zu suchen? Natürlich handelt es sich bei den Getränken mal wieder um eine Mitmachaktion, ein sogenanntes Meme, der weiblichen Facebook-Nutzer, um mal wieder die Männerwelt zu verwirren. Somit ist Sprite, der Tequila, Vodka oder Jack Daniels nicht das Lieblingsgetränk der jeweiligen Nutzer auf Facebook, sondern eher ein Synonym für den aktuellen Beziehungsstatus der Nutzerinnen. So steht beispielsweise das Getränke Sprite dafür, dass die Nutzerin nicht den Richtigen finden kann. Ist man ein Single, dann schreibt man als Statusmitteilung „Tequila“, ist man verlobt, dann findet man bei Facebook das Getränk „Champagner“ in der Statusmeldung.
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