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Conficker Removal-Tool

Bevor morgen am 1.April der Computer-Wurm Conficker geschätzte neun Millionen Rechner auf der Welt lahmlegen könnte, sollte man schnell seinen eigenen Rechner schützen. Angeblich sollen sogar 50 Millionen verseuchte Rechner vom Conficker-Wurm befallen sein, die Meldungen gehen ja weit auseinander. Ursprünglich hat sich Conficker über eine Sicherheitslücke im Windows-System auf diverse Computer eingeschleust. Damit er nicht gelöscht wird, hat er einige Routinen eingebaut, die ihm vom Löschen durch Windows-Sicherheitscenter, Windows Defender und das Windows-Systemprotokoll schützen. Im schlimmsten Fall löscht der Conficker-Wurm ein komplettes Benutzerkonto unter den Windows-Betriebssystemen und somit ist der Rechner nicht mehr zu nutzen. (mehr …)

Weitere Trojaner im Umlauf

Und weiter geht’s mit der großen Serie der aktuell sehr lästigen Trojaner-E-Mails. Auf die Trojaner, die mit Mails, die angeblich von Vattenfall und Teschinkasso versendet werden, habe ich ja bereits hingewiesen. Aktuell schwirren aber noch weitere Trojaner durchs Netz. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt sollte es dann auch hier wieder heißen, denn wer die Fakemails erkennt, der sollte niemals die Anhänge öffnen. So klinkt sich der Trojaner ins System ein und richtet zumindest einen kleinen Schaden an, im schlechtesten Fall sendet er Passwörter an eine unbekannte Quelle oder legt den Computer komplett lahm. Hier also zur Übersicht einiger aktueller Fakemails: Ein Inkassobüro pocht derzeit auf sofortige Zahlung von Beate Uhse- und Usenet-Rechnungen: (mehr …)

Achtung vor neuen Trojanern!

Die Flut der Trojaner scheint kein Ende zu nehmen. Nachdem erst das Downloadportal kino.to gehackt wurde und sich dann ein Trojaner als Video zum neuen Angelina-Jolie-Sexvideo tarnte und auch via Google-Anzeigen ein Trojaner mit dem neuen Update zum Adobe Flash Player lockte, schwappt nun die nächste Welle durch das Netz. Ahnungslosen Internetnutzern werden Rechnungen des Stromanbieters Vattenfall und des TESCHINKASSO-Inkassobüros via E-Mail gesendet. Öffnet man den Anhang, also die angebliche Rechnung, nistet sich der Trojaner in den Computer ein. (mehr …)

Und noch mehr aktuelle Trojaner

Die Welle von Trojanern und Viren scheint aktuell kein Ende zu nehmen. Nachdem das populäre Downloadportal kino.to mit einem Trojaner verseucht wurde, kommt ein neues trojanisches Pferd ganz fies über Google-Anzeigen. In den AdWords wird darüber geworben, dass man sich den neuesten Flash Player downloaden kann. Pikant: vor wenigen Tagen warb Adbobe damit, eine neue Version ihres Adobe Flash Players auf den Markt zu bringen. Ahnungslose Internetnutzer werden daher auf diese Masche recht schnell reinfallen. Die Hacker kaufen sich offiziell bei Google Anzeigen zum Thema „Flash Player“, doch anstatt des versprochenen Players gibt es nur einen miesen Trojaner. (mehr …)