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Aus für Mandy Capristo

Aktuelle Aussagen haben bestätigt, dass die Sängerin Mandy Capristo nun nicht mehr in der Jury von DSDS sitzen wird. Nach nur einer Staffel soll sie den Jury-Stuhl von der Castingshow verlassen. Die „Bild“ hatte gemeldet, dass sie zwar sehr von dem Publikum gemocht wurde, jedoch sollen die Verantwortlichen nicht mir ihrer Arbeit zufrieden gewesen sein.

Zu wenig Emotionen?

Foto: Mandy Grace Capristo Facebook
Foto: Mandy Grace Capristo Facebook

Mandy Capristo soll angeblich zu wenig Emotionen und zu wenig Engagement gezeigt haben. Dieses Verhalten haben sich die Verantwortlichen des Senders RTL gewünscht. Wie es aktuell noch in Bezug auf die anderen Jurymitglieder aussieht, ist nicht bekannt. Allerdings sollen DJ Antoine und Schlagerstar Heino weiterhin in der Jury sitzen. Der Sender hat offiziell bestätigt, dass restliche Aussagen noch Spekulationen bleiben. Es ist somit noch nicht klar, wie die nächste Staffel aussehen wird. Diese soll jedoch im Herbst mit neuen Details an die Öffentlichkeit gehen. Das Statement des Senders ist somit klar.

Eigene Karriere geht vor

Die berufliche Veränderung, die Mandy Capristo anstrebt soll weiterhin in Amerika weitergeführt werden. Hier arbeitet sie schon länger an einer Karriere. Auch dort wird registriert, dass die deutsche Künstlerin einen Schritt nach vorne gemacht hat. Sie hat nämlich als beste deutsche Künstlerin den „Kids Choice Award“ erhalten. Aktuell nimmt sie in Los Angeles ein neues Album auf, wie berichtet wurde. Die mittlerweile 25-Jährige wurde mit 16 Jahren bei der Casting Show Popstars entdeckt und war von 2006 bis 2010 in der deutschen Girlband „Monrose“ als erfolgreiche Sängerin tätig. Aktuell möchte sie sich weiterhin jedoch auf ihre Solo-Karriere konzentrieren und somit kommt das Aus bei DSDS eigentlich genau richtig.

 

 

DSDS-Sieger Severino Seeger wurde verurteilt

Erst vor wenigen Wochen wurde der Sieger von DSDS gekürt. Es handelt sich um Severino Seeger, der auf dem ersten Platz der Gesangs-Show gelandet ist. Demzufolge hat er den Superstartitel und eine halbe Million Euro gewinnen können. Jedoch kam der junge Mann in den letzten Tagen verstärkt in die Schlagzeilen, weil er wegen Betrugs angeklagt wurde. In den Jahren 2012 und 2013 soll er nämlich mehrere ältere Personen um ihr Geld gebracht haben.

Das Urteil

© Niesner Horst / Wikimedia
© Niesner Horst / Wikimedia

Aktuell ist das Urteil gefallen, das vom Frankfurter Landgericht öffentlich gemacht wurde. Das Gericht verurteilt den Sänger zu einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung. Die Prämie und den Titel darf er von DSDS behalten. Jedoch wird er von RTL stark verurteilt: „Wir verurteilen den Betrug von Severino Seeger in den Jahren 2012/13, der heute richterlich festgestellt wurde, ausdrücklich. Gleichzeitig registrieren wir, dass er Reue zeigt und beschlossen hat, den durch ihn entstandenen finanziellen Schaden wieder gutzumachen. Er will die entwendeten Summen komplett zurückzahlen und von seiner Siegerprämie ein Projekt finanziell unterstützen, das Jugendlichen helfen soll, nicht auf die „schiefe Bahn“ zu geraten – anders als er selbst. Wir hoffen, dass er diesen Weg ernsthaft weitergeht und seine zweite Chance nutzt. Wir haben bis zum heutigen Entscheid des Gerichts die Unschuldsvermutung angenommen. Mit Geltung des nun gesprochenen Urteils wird Severino bei uns jedoch keinerlei weitere Plattform mehr bekommen“, erklärt RTL-Sprecher Christian Körner.

Zukunft nicht bei RTL

Weiter wird zu dem Urteil gesagt: „Die Zuschauer haben Severino zum klaren Sieger des Wettbewerbs gewählt. Diese Wahl von Millionen von Zuschauern können und werden wir nicht nachträglich rückgängig machen, denn dieser Publikumsentscheid ist Kern des Konzepts. Dennoch: Severino Seeger wird mit dem heutigen Urteil keinerlei Plattform mehr bei uns finden und muss seinen Weg zurück zu rechtmäßigem und sozialem Verhalten gehen. Wir hoffen sehr, dass er diese Chance nutzt. Davon wird auch abhängen, wie wir langfristig mit ihm als DSDS-Teilnehmer und – Sieger umgehen werden.“ Insgesamt soll der Sänger allein 19.000 Euro von alten Frauen und Männern einkassiert haben. Er hatte mit seinen Kumpels einer Gruppe von Rentnerinnen vorgeheuchelt, dass etwas mit ihren EC-Karten nicht stimme. Als Bank-Mitarbeiter getarnt hat die Truppe die Karten samt PIN von den Rentnern an der Tür abgeholt. Aktuell hat der Sänger das Geld von seiner Siegerprämie wieder zurückgezahlt.

 

 

DSDS-Sieger hat Probleme mit dem Gesetz

Der 28-jährige Severino Seeger hat es geschafft. Er hat sich in der Show „Deutschland sucht den Superstar“ durchsetzen können. Allerdings wird er seine Fans enttäuschen. Denn nun muss er sich nach der Sendung nicht nur auf die Karriere konzentrieren, sondern auch auf einen Gerichtsprozess.

Das Finale ist entschieden

© Niesner Horst / Wikimedia
© Niesner Horst / Wikimedia

Mit 59 Prozent der Stimmen der Zuschauer konnte sich der 28-Jährige gegen die 17-jährige Viviana Grisafi durchsetzen. Die Zuschauer können sich, trotz des gelungenen Finales nicht richtig für den Sänger freuen. Immerhin muss er in zwei Wochen vor Gericht erscheinen. Am 2. Juni hat er einen wichtigen Termin in Frankfurt, wo er erscheinen muss. In dem Bericht der Staatsanwaltschaft wird ihm und anderen Trickbetrügern vorgeworden, acht Rentnerinnen um ihr Erspartes gebracht zu haben. Es sollen mehr als 100.000 Euro zusammengekommen sein, die natürlich mit illegalen Methoden erhalten wurden. Zwei seiner Kollegen wurden bereits verurteilt: Zu zwei Jahren auf Bewährung. Laut eigener Aussage soll der Sänger mitgeteilt haben, dass es kein einfacher Schritt in seinem Leben sei, den er angehen muss. „Was dabei rauskommt, werden wir sehen,“ soll er nur gesagt haben.

Ist der Titel wieder weg?

Nach Angaben von den Juroren Dieter Bohlen und seinen Kollegen soll RTL nichts von dieser Vergangenheit gewusst haben. Bohlen hat es nach eigenen Angaben aus der Zeitung erfahren und hatte bereits vor zwei Monaten gesagt: „Falls Severino die alten Damen betrogen hat, dann ist bei „DSDS“ kein Platz für ihn.“ Der Sender hatte gesagt, dass er nicht spekulieren möchte und erst abwarten will, wie das Urteil wirklich ausfällt. Doch angeblich ist es wirklich der Fall, dass RTL dem Gewinner den Titel aberkennen wird, falls er verurteilt werden würde. Es ist fraglich, ob dann die Zweitplatzierte den Titel erhalten wird. Die halbe Million Euro müsste der Sieger jedoch nicht zurückzahlen, wie es heißt.

DSDS: Menderes uns sein 12. Mal

Deutschland sucht den Superstar ist noch immer auf der Suche nach dem passenden Sänger, der in die nächste Recall-Runde darf. Allerdings tut sich nicht nur die Jury seit vielen Jahren mit dem Kandidaten Menderes schwer, sondern auch Dieter Bohlen, der in der Jury sitzt. Dennoch hat er es dieses Mal geschafft, eine Runde weiter zu kommen.

Der Mut verlässt ihn nie

© Niesner Horst / Wikimedia
© Niesner Horst / Wikimedia

Der mittlerweile 31-jährige Menderes wollte einfach die Hoffnung nicht aufgeben und hat sich erneut bei DSDS angemeldet. Am Samstag hat er seinen emotionalsten Auftritt hingelegt und hat somit die Jury letztendlich von sich überzeugen können. Sein Ticket für den Recall hat er somit sicher. Allerdings hat Dieter Bohlen fast gar nicht mehr mit dem sympathischen Kandidaten gerechnet, der bereits die letzten 12 Male dabei gewesen war. Allerdings kam er und hat mit seinem futuristischen Robo-Outfit für ein optisches Highlight sorgen können. Dennoch war nicht die komplette Jury von seinem Talent überzeugt. Mit seinem Motto „Never give up“ hat Menderes gezeigt, was er drauf hat.

Der Song

Menderes hatte natürlich erneut einen Song von Michael Jackson ausgesucht und dieses Mal ein großes Lob erhalten. Mit dem Song „Love neber felt so good“ hat er erstaunlich viele Töne getroffen, scheiterte jedoch an den höheren Tönen im Refrain. Für die Jury war es eine Entscheidung, die nicht leicht zu treffen war. Heino konnte nur mit einem „Nein“ für Menderes stehen. Mandy und DJ Antoine hingegen haben für den Sänger gestimmt. Somit warteten alle nur noch auf die Entscheidung von Dieter Bohlen. Er war von der Hartnäckigkeit Menderes`und seinem Mut überzeugt und überwältigt. Dennoch sagte er zu ihm: „Wir gehen seit 12 Jahren diesen Weg, du bist mir richtig ans Herz gewachsen … Wir kennen uns jetzt so lang, ich kann dir das nicht antun, dir ein ‚Nein‘ zu geben.“  Somit hatte Menderes dieses Mal gute Karten und das Ticket in den Recall. Herzlichen Glückwunsch.

 

 

DSDS: steht Ardian schon als Gewinner fest?

Eine Glaskugel braucht es nicht, wenn man wissen will, wer das diesjährige Finale von „Deutschland sucht den Superstar“ gewinnen wird, denn man hat ja die BILD-Zeitung. Denn die BILD hat angeblich bereits die Auswertung der Telefonanrufer aus den vergangenen Folgen. Normalerweise wird diese Anruferliste ja immer erst nach dem großen Finale von DSDS herausgegeben. Schenkt man jener Liste Glauben und Vertrauen, dann wird der 18-jährige Ardian Bujupi Sieger der achten Staffel von Deutschland sucht den Superstar. Zwar lag er in der Vorwoche mit 28 Prozent der Stimmen um 2 Prozentpunkte hinter Pietro Lombardi, allerdings stagnieren die Anruferzahlen von Pietro seit Beginn der Mottoshows.
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DSDS: Deutschland sucht den Superstar geht weiter und auch Menderes ist wieder da

Nun ist es schon ein paar Monate her, dass wir mit Mehrzad Marashi einen neuen „Superstar“ gefunden haben. Da wird es Zeit, dass wir – beziehungsweise Dieter Bohlen und RTL – und auf die Suche nach einem neuen Superstar machen müssen. Gesagt, getan, denn schon ab morgen startet auf RTL die mittlerweile achte Staffel der großen Superstar-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Am 8.Januar geht es um 20.15 Uhr los, mit dem ersten Casting. Knapp 35.000 Talente machen sich Hoffnung, dass sie der nächste Superstar werden. Alle Highlights der Castings aus insgesamt 35 Städten, zeigt RTL dann immer samstags und mittwochs um 20.15 Uhr, bis am 5.Feburar die Vorcastings beendet sind und die besten Sänger sich im Recall auf den Malediven beweisen müssen.
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DSDS: Mehrzad lässt Blümchen keine Chance

Zwar haben sich die DSDS-Hasser mit ihrer Aktion gegen Mehrzad Marashi, dem Sieger von Deutschland sucht den Superstar gut geschlagen, doch die Spitzenposition in den deutschen Musikcharts geht dennoch an Mehrzad mit seinem Song „Don’t believe“. Mit Gegenaktionen wollten diverse Initiativen verhindern, dass der DSDS-Sieger den Chartthron erklimmt, dazu sollte man sich im Internet Blümchens 90er-Jahre Song „Boomerang“ oder Led Zeppelins „Stairway to Heaven“ (als Ersatz für „Tribute“ von Tenacious D, da die Plattenfirma das Lied nicht freigegeben hat) ziehen. Genutzt hat es aber nichts, denn der Debütsong war direkt nach dem DSDS-Finale auf Platz 1 der Trendcharts. Die Gegenaktionen haben es hingegen nur auf Platz 7 (Blümchens Boomerang), beziehungsweise Platz 15(für Led Zeppelin) in den Charts geschafft. Die Gegenaktionen sind – trotz guter Positionierungen – gescheitert. Anders hingegen, machte es das britische Vorbild vor, denn die Gegenaktion gegen den Sieger der Show X-Factor schaffte es direkt an die Spitzenposition der Charts (Rage against the Machine mit Killing in the name).

DSDS: Mehrzads Siegersong nur geklaut?

In den frühen Stunden am Sonntagmorgen hat sich nach gefühlten Stunden endlich entschieden, wer der neue „Superstar“ von RTL wird. Bei Deutschland sucht den Superstar setzte sich Mehrzad gegen den eigentlichen Favoriten Menowin Fröhlich durch (Mehrzad Marashi: 56,4 Prozent der Stimmen; Menowin Fröhlich dementsprechend 43,6 Prozent) . Mehrzad Marashi soll nun mit dem DSDS-Siegersong „Don’t believe“ die Hitparaden stürmen. Ein Song, der gut ins Ohr geht. Don’t believe wurde, wie konnte es auch anders sein, von DSDS-Juror Dieter Bohlen komponiert. Aber Moment einmal, irgendwie klingt der Song von Mehrzad doch so, als hätte man ihn am Samstag auf RTL nicht das erste Mal gehört. Und schaue an, wer einmal den Song „Bleeding Love“ von Leona Lewis gehört hat (die übrigens die Castingshow X-Factor gewonnen hat), der wird starke Übereinstimmungen der beiden Songs der Castingshowgewinner erkennen. DSDS-Neider und Bohlen-Hasser werfen Dieter Bohlen schon wieder Plagiatsvorwürfe an den Kopf.
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DSDS: Menowin oder Mehrzad … oder Blümchen?

Nachdem sich am späten Samstagabend bei der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ entscheidet, ob Menowin oder Mehrzad die aktuelle Staffel von DSDS gewinnt, hat sich der Sieger nach dem Finale mit einem weiteren Künstler herumzuschlagen. Eine Interessengruppe von DSDS-Hassern möchte nämlich verhindern, dass der DSDS-Sieger, egal ob Menowin oder Mehrzad, die Charts stürmt. Dafür soll das ehemalige „Blümchen“, Jasmin Wagner, gegen den Sieger von Deutschland sucht den Superstar antreten und – wenn es nach den Initiatoren geht, dem DSDS-Siegertitel den Sprung an die Chartspitze verwehren. In der Woche, indem der DSDS-Sieger seine Debütsingle auf den Markt bringt, fordern die Initiatoren der Gegenkampagne, dass man via Internet legal den einstigen Blümchen-Hit „Boomerrang“ herunterlädt. Denn die Downloadzahlen entscheiden ebenfalls die Position in den deutschen Charts. Laden mehr Menschen das Lied von Blümchen als den Siegertitel von Deutschland sucht den Superstar, landet Blümchen nach Jahren wieder ganz vorne in den Charts und der Titel von Menowin Fröhlich oder Mehrzad Marashi würde das Nachsehen haben.
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DSDS: Helmut wegen Drogenmißbrauch disqualifiziert

Am Samstagabend (beziehungsweise Sonntagmorgen) ist bei Deutschland sucht den Superstar auf RTL Manuel Hoffmann rausgeflogen und fortan waren es nur noch 5 Kandidaten, die um den Titel des Superstars kämpfen. Doch überraschend lichten sich die Reihen bei DSDS, denn Helmut Orosz, der am Samstag durch diverse Texthänger auffiel, ist aus der RTL-Castingshow geworfen worden. Der Grund für den Rauswurf von Helmut: Drogenkonsum! Schon vor einer Woche warf man dem 30-jährigen Helmut Orosz vor, er sei zu unprofessionell und feiere zu viel. Nun zog man also Konsequenzen aus Helmuts High-Society-Leben. Helmut gab den Drogenmissbrauch bereits zu. RTL äußerte sich zum Rauswurf von Helmut: „Wir tolerieren keinen Drogenkonsum bei Kandidaten von  DSDS. Fast sieben Millionen Zuschauer schalteten DSDS Woche für Woche ein, darunter viele Jugendliche ebenso wie ganze Familien. Die Kandidaten sollten sich im Rahmen des Wettbewerbs vorbildlich verhalten. Wir hoffen, dass Helmut professionelle Hilfe in Anspruch nimmt und wünschen ihm alles Gute!“
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Boykottaufruf gegen Sieger von Deutschland sucht den Superstar

Mark Medlock, die No Angels, Bro’Sis, Daniel Schuhmacher, Alexander Klaws, Monrose und Co., die Sieger der diversen Castingsendungen im deutschen Fernsehen haben mit ihrer ersten Single quasi schon einen Freifahrtsschein auf die Spitzenposition in den Charts, nachdem sie ihre Castingesendung gewonnen haben. Die Marketingmaschinerie sei es gedankt. Klar, dass Gegner jener Castingshow wie Popstars oder Deutschland sucht den Superstar diesen Wettbewerbsvorteil nicht gut finden. In Großbritannien wurde schon der große Aufstand geprobt, als man sich mit einer interessanten Aktion gegen die Castingshow-Eintagsfliegen wehrte. Via Facebook wurde aufgerufen, sich das 15 Jahre alte Lied „Killing in the name“ der Alternative-Rock-Band Rage Against the Machine zu kaufen, damit Castingshowsieger Joe McElderry (X-Factor) mit seinem Weihnachtssong nicht auf die Spitzenposition der britischen Charts stürmen konnte. Der Aufruf hatte einen riesigen Erfolg, denn dem Aufruf folgten Hunderttausende und der Song von Rage Against the Machine wurde insgesamt 500000 Mal gekauft, soviel wie kein anderes Lied. Das Ergebnis: „Killing in the name“ von Rage Against the Machine führte die britischen Charts vor Joe McElderry an.
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DSDS: CD von Kim Debkowski bei amazon aufgetaucht

Auch wenn Kim Debkowski nicht zu den Topfavoriten auf den Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ zählt, eine CD von Kim Debkowski ist schon jetzt auf dem Markt. Sören Schnabel, Chef des Hamburger Musiklabels „MV Records“ hat nun eine CD von Kim Debkowski veröffentlicht. Der Song „I Don´t Wanna Let You Go“, den es bei amazon zu kaufen gibt, habe er aber angeblich ohne die Zustimmung von Kim, die am letzten Samstag unter die Top 10 bei DSDS gekommen ist, auf den Markt gebracht. Kim findet sich betrogen, denn die Probeaufnahmen, die sie bei MV Records eingesungen hat, sollten aut Kim niemals auf CD gepresst werden.
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DSDS: Dieter Bohlen bekommt „Scheiße“-Verbot

Eigentlich kann man sich nicht mehr richtig erinnern, wer die letzte Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ gewonnen hat, da beginnt schon die nächste Staffel. Am Mittwoch um 20.15 Uhr geht DSDS nämlich in die nächste Runde. Für Juror Dieter Bohlen könnte die Staffel eventuell zum Ruin führen, denn das Lästermaul bekommt Schimpfwort-Verbot. Jedes Mal, wenn Bohlen „Scheiße“ sagt, muss er einen Euro ins Sparschwein werfen. Das gesammelte Geld wird einem wohltätigen Zweck gespendet. Bleibt für Dieter Bohlen zu hoffen, dass unter den Kandidaten der siebenten Staffel von Deutschland sucht den Superstar sich nur wenig schlechte Kandidaten befinden. Da fällt mir ein, was macht eigentlich Menderes Bagci?