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Guido auf deutsch, Rammstein-Pussy auf 1, Oma auf Ebay

Die vergangene Woche war größtenteils durch die Bundestagswahl geprägt und CDU/CSU und die Freien Demokraten können sich als großer Sieger feiern lassen. Damit ist Guido Westerwelle in den kommenden 4 Jahren unser Außenminister. Und FDP-Parteichef Dr. Guido Westerwelle zeigte nach der Wahl auch seine Kompetenz in Sachen Diplomatie und Englischkenntnisse, indem er einem BBC-Reporter seine Fähigkeit für den Außenministerposten bewies, als er dem englischen Reporter in der Pressekonferenz verweigerte, seine Antwort auf Englisch zu geben! „Schließlich ist es in Deutschland üblich, dass man hier Deutsch sprichtaber, es ist Deutschland hier!“ so Westerwelle. Das hat natürlich sofort die Frage aufgeworfen, wie fit ist FDP-Parteichef und Außenminister Dr. Guido Westerwelle eigentlich in der englischen Sprache? Alte WesterwelleAnsprachen in Englisch lassen mich eher fremdschämen!
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Hautnah dabei: Final Destination 4 in 3D

Gestern Abend war ich mit meinem Freund und einer Freundin im Cineplexx in Berlin-Spandau. Nachdem ich schon länger nicht mehr im Kino war und die letzten 3 Teile der „Final Destination“-Reihe immer gern gesehen habe (und mich teilweise nicht unter die Sonnenbank getraut habe), habe ich mir jetzt auch Final Destination 4 angeschaut. Eine logische und tiefgehende Story habe ich vom vierten Teil nicht erhofft, allerdings sollte es für mich der erste Film in 3D werden. Durch die High Definition 3D-Technologie soll der Film für das Publikum extrem lebensnah wirken. (mehr …)

Wahlwerbung auf „illegalen“ Seiten

Im Kampf um die Stimmen der jungen Wähler geht vor allem die Piratenpartei neue Wege, schließlich setzen sich die Piraten für jugendaffine Themen wie Urheberrecht und Datenschutz wie keine andere Partei ein. Die Rechnung scheint auch aufzugehen, denn bei der U18-Wahl, einer fiktiven Wahl für Jugendliche, deren Ziel es ist, mehr junge Leute für Politik zu begeistern, kamen die Piraten auf sensationelle 8,7 Prozent und würden damit in den Bundestag einziehen. Ob diese Werte auch nur annähernd bei der Bundestagswahl eintreten, wird sich am Sonntagabend zeigen. Und dafür bekommt man unerwartete Schützenhilfe: Auf der Startseite der „illegalen“ Download- und Streamingseite kino.to wurde nun Werbung für die Piratenpartei geschalten und man kann den Wahlslogan „Klarmachen zum Ändern“ lesen. (mehr …)

unveröffentlichter Song von Michael Jackson aufgetaucht

Wie sagte La Toya Jackson vor wenigen Tagen nach Michaels Tod noch so treffend: Michael ist tot mehr wert als lebendig. Jackos Schwester scheint damit recht zu haben, denn jetzt tauchten in einer Lagerhalle ungefähr 500 private Gegenstände aus Michaels Besitz auf. Darunter unter anderem eine CD mit unveröffentlichten Songs der Jackson Five, eine Bleichcreme und ein Trennungsbrief an Exfrau Lisa Marie Presley. Ebenfalls tauchte jetzt auch ein unveröffentlichter Song mit dem Titel „A Place With No Name“ im Internet auf. 100prozentige Bestätigung, dass es wirklich Michael ist, der diesen Song singt, gibt es noch nicht. Bleibt also abzuwarten, wann dieser Song, die neuen, alten Songs der Jackson Five und die Aufnahmen zur CD, die Michael vor einem Tod aufnahm, veröffentlicht werden, damit ein gieriger Geschäftsmann damit die große Kohle machen kann.

Finger, Premiere, Doug Reinhardt und Wähler weg – sky, iPhone, WordPress und Müsli da

BING, Bruno, Ballerspiele, Blogger, Barack Obama

Alles neu scheint der Juni zu machen, denn sowohl Apple und auch Microsoft haben sich was Neues ausgedacht. Aus dem Hause Microsoft kommt die neue Suchund Entscheidungsmaschine BING. Damit will man dann Platzhirsch GOOGLE Paroli bieten. Oder ist BING gegen den Marktführer GOOGLE nur ein laues Lüftchen? Pornografie mag BING allerdings nicht so sehr. Und auch Apple plant Neues: das neue iPhone steht in den Startlöchern. Und was gab es sonst noch in dieser Woche? Der Wochenrückblick:
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Ist die Gebührenpflicht für Internet PCs rechtskräftig?

Die Rechtmäßigkeit der Rundfunkgebühren für Internet-PCs, sind schon von Anfang an umstritten, weshalb die verschiedenen Verwaltungsgerichte auch stets unterschiedlich urteilten. Wobei die Logik der Nutzung eines internetfähigen PCs, hierbei keine Rolle zu spielen scheint. So entschied gestern der Bayrische Verwaltungsgerichtshof, dass die Rundfunkgebühr von 5,76 Euro, von einer Anwaltskanzlei gezahlt werden müssen, da diese einen internetfähigen PC besitzen, mit dem man rein theoretisch auch Radio hören kann. Dabei berief sich das Gericht auf den Staatsvertrag, in dem es heißt: „wenn ein für den Radioempfang geeignetes Gerät bereitgehalten wird“ sind die Gebühren fällig. Dabei ließen die Richter die Klärung der Frage aber weitestgehend offen und ermöglichten dadurch die Revision am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu verhandeln.
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Rihannas Nacktfotos, Halle Berry hat 6 Zehen am Fuß und Pocher als Straßenkobra

Da ich täglich viele, viele interessante Nachrichten aus allen Lebenslagen im Internet finde und mein RSS-Reader mit Blogbeiträgen, über die es sich zu berichten lohnen würde, ich es aber aufgrund der Menge niemals schaffe, fast verstopft, hab ich jetzt die Rubrik „Wochenrückblick“ in Leben gerufen. Apropos RSS-Reader, die Beiträge aus meinem Weblog könnt ihr natürlich auch via RSS-Feed ganz aktuell auf eure Computer, PDAs und/oder Handys ziehen: Blog abonnieren! Regelmäßig werdet ihr von nun an also in der Rubrik „Wochenrückblick“, interessante News und Blogbeiträge und witzige und/oder interessante youtube-Videos finden. Let’s go: (mehr …)

Sarkozy jagt Internetpiraten

Französische Verbraucherschützer sowie das EU-Parlament zeigen größte Bedenken bei der Einführung von Sarkozys neuestem Gesetz. Dieses Gesetz soll verhindern, dass sich die zu einem Flächenbrand ausgeweiteten, illegalen Musik- und Film-Downloads noch weiter ausbreiten und vor allem die Täter ungestraft davon kommen. Frankreich hat dafür eigens eine Behörde, mit Namen „Hadopi“ (Haute Autorité pour la Diffusion des Oeuvres et la Protection des Droits sur Internet) ins Leben gerufen, welche Hinweisen der Industrie auf illegale Downloads nachgehen soll. Wird bestätigt, dass sich ein User der Internetpiraterie strafbar macht, so warnt die Behörde den Delinquenten erst einmal mit zwei E-Mails. Später via Einschreiben. Falls er daraufhin immer noch illegal Musik oder Filme herunterlädt, so verliert er seinen Internetzugang für zwei Monate, was sich aber auch bis zu einem Jahr ausweiten kann.
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Schwarzseher schauen in die Röhre: Premiere nicht gehackt

Seitdem es bei Premiere für Schwarzseher dunkel wurde, gab es immer wieder Gerüchte, dass auch die neue Premiere-Verschlüsselung von findigen Hackern geknackt wurde. Im März hieß es dann, dass zumindest die Pay-Per-View-Kanäle Premiere Direkt und BlueMovie offen seien und man die NDS-Verschlüsselung von Premiere endlich entschlüsselte. Doch wie schon damals von mir vermutet, handelte es sich bei diesen Gerüchten nur um eine Finte eines kleinen Händlers, um neue Kunden für sein Online-Angebot anzulocken. (mehr …)

Conficker Removal-Tool

Bevor morgen am 1.April der Computer-Wurm Conficker geschätzte neun Millionen Rechner auf der Welt lahmlegen könnte, sollte man schnell seinen eigenen Rechner schützen. Angeblich sollen sogar 50 Millionen verseuchte Rechner vom Conficker-Wurm befallen sein, die Meldungen gehen ja weit auseinander. Ursprünglich hat sich Conficker über eine Sicherheitslücke im Windows-System auf diverse Computer eingeschleust. Damit er nicht gelöscht wird, hat er einige Routinen eingebaut, die ihm vom Löschen durch Windows-Sicherheitscenter, Windows Defender und das Windows-Systemprotokoll schützen. Im schlimmsten Fall löscht der Conficker-Wurm ein komplettes Benutzerkonto unter den Windows-Betriebssystemen und somit ist der Rechner nicht mehr zu nutzen. (mehr …)

Gerüchte um neuen Premiere-Hack

Die Premiere-Schwarzseher schauen seit geraumer Zeit in die Röhre, denn wer bis Anfang November letzten Jahres Premiere illegal sah, der musste entweder Premiere abonnieren oder auf Premiere-Pay-TV verzichten, denn im Hause Premiere schaltete man eine neue Verschlüsselungsmethode auf, die angeblich unhackbar sein sollte. Schnell gab es auch Gerüchte, dass Premiere bereits von findigen Hackern/Crackern wieder freigeschalten werden konnte. Allerdings gab es kaum Beweise, dass etwas an den Gerüchten dran war. Jetzt kursieren schon wieder neue Gerüchte, dass man die Premiere-Sender ganz einfach freischalten kann, zumindest die PPV-Sender Premiere Direkt und BlueMovie. Die Spekulationen und angeblichen Meldungen zu hacks häufen sich in den letzten Tagen. Das Problem für die Hacker soll aber angeblich noch sein, die ganze Sache für die breite Masse anzubieten. Somit ist die Aussage von Premiere also wohl nichtig, denn sie behaupteten vom neuen NDS-Verschlüsselungssystem, dass dieses sicher vor Hackern sei. Übrigens möchte ich erneut darauf hinweisen, dass ich mich von jeglichen Dingen, die das Schwarzsehen/Hacken von Premiere betrifft, absolut distanziere. Wer Premiere sehen will, der soll es abonnieren. Wer keine Lust hat, Geld auszugeben, der soll auf Premiere verzichten! Hacken von Premiere ist illegal und egal ob hacken/cracken oder illegal Premiere schauen, ich würde es NIE machen! Apropos: der 100%ige Beweis, dass Premiere gehackt ist, den gibt es HIER! 😉

Privatporno von Tessa Bergmeier

Erst zog sie sich für die FHM aus und dann gab es ein Video, dass Tessa bei einem Privatstrip in einem Kornfeld zeigte. Nun fragen sich Fans des Nachwuchsmodel, ob es auch pikantere Aufnahmen von Tessa zu sehen gibt. Denn erneut gibt es Merkwürdiges von der Besucherfront zu berichten. Nachdem im letzten Monat sich die Anfragen für Nacktbilder von Lorielle London häuften, kamen in den letzten Tagen immer mehr Besucher durch Google-Anfragen nach Nacktbildern oder gar einem Porno von Tessa Bergmeier (Germany’s Next Topmodel) auf meinem Blog. Ich weiß ja nicht, woran es liegt, aber da Gina-Lisa letztes Jahr bereits ihren eigenen Privatporno drehte, geht man nun davon aus, dass dies bei Heidi Klums Nachwuchsmodels wohl so üblich sei, ein Privatfilmchen zu drehen und diesen dann ins Internet zu stellen. Ob Tessa einen privaten Sexfilm gedreht hat, oder auch nicht, kann ich euch leider nicht beantworten, liebe Leser. Die Frage stellt sich auch eine große deutsche Pornoseite (die selbe Seite, die auch das Gina-Lisa Sextape veröffentlichte) und wer ein Filmchen mit Tessa besitzt, dem winken 10.000 Euro + 25% Umsatzbeteiligung am Porno.
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