Schlagwort: Berlin

Silent Disco in Berlin

Das Wochenende steht an und da wird wieder in den Clubs und Diskotheken wild abgetanzt. Leider kann man sich bei den lauten Bässen aus den vielen Lautsprechern kaum unterhalten. Und außerdem, laute Musik ist ja sowieso ungesund für die Ohren. Und wer genau wie ich, die Musik in den Diskotheken immer viel zu laut findet, der sollte am Samstagabend (6.November) einfach in den Soda Club in der Kulturbrauerei in Berlin Prenzlberg gehen, denn dort gibt es ab 23 Uhr die Silent Disco, quasi eine Kopfhörerparty. Die Idee hinter einer Silent Disco: jeder Besucher des Soda Clubs bekommt einen Kopfhörer in die Hand gedrückt und genau über diese Kopfhörer wird dann die Musik gespielt. Wer also die Kopfhörer abnimmt, der sieht die ganzen Leute auf dem Floor herumtanzen, Ab und An mal ein paar Textzeilen schreien und singen. Und sonst hört man nur Ruhe und kann sich mit seinen Freunden in der Disko unterhalten, wenn auch diese ihre Kopfhörer vom Kopf nehmen.

Kleine Torte statt vieler Worte – YES-Torty wieder auf dem Markt

Kleine Torte statt vieler Worte. Im Jahre 1981 kamen die kleinen Yes-Torty auf den Markt. Wem sind die Werbespots der Yes-Törtchen nicht auch noch in Erinnerung? Wir sind mitten im Dschungel und es regnet in Strömen. Dumm, denn es ist gerade mein Geburtstag und ich muss hier im Zelt ohne Geburtstagstorte feiern. Die Rettung naht: Happy Birthday wird gesungen und ich bekomme ein Yes-Törtchen mit einer Kerze gereicht.
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Color your life – Straßenkunst in Berlin

Das graue Berlin hat am Wochenende ein wenig Farbe bekommen! In einer witzigen Aktion wurden auf der Kreuzung am Rhosenthaler Platz in Berlin Mitte Farbeimer direkt auf die Fahrbahn gekippt. Wer jetzt mit dem Moped, Fahrrad oder dem Auto von der Torstrasse, der Rosenthaler Straße, der Brunnenstraße oder aus dem Weinbergsweg kam und über die große Kreuzung fahren musste, musste zwangsläufig durch die Farbe fahren. So entstand auf dem Rosenthaler Platz ein einzigartiges Farbspektakel und Kunstwerk: Color you life! Schade, dass das bunte Kunstwerk nur bis zum nächsten Regen hielt.
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Flashmobs in Berlin zu Ehren Michael Jacksons

Josies Bruder:
Gestern machte ich mich auf den Weg, mir den schon mehrfach angekündigten Zombieflashmob am Potsdamer Platz anzuschauen.

Josie:
Verdammt, ich wollte mir das angekündigte Spektakel auch live ansehen, aber ein Betriebsausflug kam in die „Quere“.

Josies Bruder:
Ich muss sagen, dass ich mir mehr darunter vorgestellt hatte. Flashmob bedeutet eigentlich, dass sich Leute unauffällig auf Plätzen versammeln und irgendeine einstudierte Choreographie vorführen und dann als wäre nichts gewesen, wieder auseinander gehen. Dem war leider nicht so. Diverse Gruppen, von schon fast fertig geschminkten Zombies, hielten sich zwar nicht unmittelbar aber dennoch zu nah am Potsdamer Platz auf und warteten darauf, diesen zu „stürmen“.
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Samstag 29.8.: Zombies in Berlin

Nur noch wenige Tage, dann ist Berlin ganz in der Hand der Zombies. Ja richtig….am Samstag, den 29.August werden die Untoten zumindest den Potsdamer Platz und den Reichstag unsicher machen, wie ich ja bereits schon mal hier geschrieben habe. Sehr witzige Aktion. Alle Untoten (auch echte Untote sind herzlich eingeladen) und Zuschauer dieses Flashmobs sind eingeladen, sich um 15.30 Uhr am S-Bahnhof Potsdamer Platz zu treffen. Hier erhalten die Teilnehmer dann auch letzte Informationen, Blutkapseln und Masken, damit der Zombie-Flashmob ein voller Erfolg werden kann. Auf dem Potsdamer Platz wird sich dann das arme Opfer positionieren und um 16 Uhr werden dann die Teilnehmer „sterben“. (mehr …)

Barack Obama wird Berliner!

Der Nachfolger von Bush war vor einem halben Jahr schon einmal in unserer wunderschönen Hauptstadt und begeisterte mehr als 200 000 Berliner mit seiner Rede an der Siegessäule. Ihm hat’s hier anscheinend so gut gefallen, dass er nun langfristig in Berlin bleiben möchte. Deutschlands Hauptstadt bekommt einen eigenen Obama! Ab dem 15. Januar kann man daher Obama als Wachsfigur bei Madame Tussauds beäugen. Neben unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt er einen Platz in der Reihe der wichtigsten Staatsoberhäupter ein. YES, we can!

Klaus Wowereit tot!

Diesen makaberen Scherz erlaubte sich ein erboster Berliner mit dem regierenden Bürgermeister (SPD). Da am Donnerstag der Flughafen Tempelhof geschlossen wird, brachte der Mann Plakate an, auf denen zu lesen war: „Klaus Wowereit – geboren am 1. Oktober 1953 – gestorben am 30. Oktober 2008“. Nun ermittelt der Staatsschutz aufgrund dieses Plakates gegen den Mann, der beim Anbringen dieser Plakate erwischt worden war, er war von der Polizei aufgeschnappt worden. Die Ermittler sind sich noch nicht sicher, wie sie die Plakate und Handzettel bewerten sollen. Der Flughafen Berlin-Tempelhof wird aufgrund des Neubaus des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) – also Berlin Schönefeld – geschlossen. Berühmtheit erlangte der Flughafen vor allem während der Blockade West-Berlins anno 1948, als amerikanische Piloten die Versorgung des abgeschnittenen Westteils der heutigen Bundeshauptstadt weiter gewährleisteten und unter anderem Süßigkeiten an kleinen Fallschirmen abwarfen. Diese Flugzeuge waren fortan als Rosinenbomber bekannt. Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit erlangte Berühmtheit als er sich mit den Worten „Ich bin schwul – und das ist auch gut so“ outete.

Knuts Ziehpapa ist tot- Die Welt trauert

Diese traurige Nachricht ging um die ganze Welt: Der 44-jährige Tierpfleger Thomas Dörflein ist gestern Mittag in der Wohnung einer Bekannten in Berlin-Wilmersdorf gestorben. Sein Herz hörte einfach auf zu schlagen. Notärzte versuchten ihn knapp zwei Stunden lang wiederzubeleben, vergeblich. Anscheinend war er schon länger schwer krank gewesen. Thomas Dörflein arbeitete mehr als 25 Jahre im Zoologischen Garten und zeigte immer vollen Einsatz. Daher war natürlich auch der Zoo- und Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz tief betroffen und äußerte sich wie folgt: „Das ist ein schlimmer Verlust für uns“ und „Die Gedanken aller Mitarbeiter und des Aufsichtsrates sind jetzt bei der Familie, den Angehörigen und Freunden unseres langjährigen Kollegen.“
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