Schlagwort: barack obama

Obama soll demnächst Kontakt mit Aliens verkünden!

Gibt es Außerirdische oder nicht? Laut diversen Gerüchten will man am 27.November in einer großen Rede zugeben, dass die Erde seit geraumer Zeit zu 6 verschiedenen außerirdischen Rassen Kontakt hat. All diese Zivilisationen sollen friedlich gestimmt sein. Auch will man in dieser großen, weltbewegenden Rede sich dann zu den Spekulationen äußern, dass verschiedene Aliens die Erde besucht haben, beziehungsweise friedlich unter uns leben. Hört sich alles nach purer Spekulation an? Grund für diese Annahme zu dieser monumentalen Ansprache an die Welt ist der Fakt, dass US-Präsident Barack Obama für den 27. November bei allen großen US-amerikanischen Fernsehsender um Sendezeit gebeten haben soll, um diese Ansprache zu halten.
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böse Männer: Hass-Martin, Porno-Rammstein und Co.

Letzte Woche konnte ich noch über das vermeidlich schwächere Geschlecht berichten, diese Woche schlagen aber die Männer zurück und beherrschen meinen Wochenrückblick/Follow Saturday. Und dabei bekleckern sie sich nicht wirklich mit Ruhm, obwohl man doch wenigstens den Sieger von Schlag den Raab Hans-Martin zu einer halben Million gratulieren hätte können. Doch schon während der Show verspielte sich Hans-Martin die Symphatien der Zuschauer in der Halle und vor dem Fernseher. Der 24-jährige Apotheken-Praktikant prahlte mit seinem IQ von 143 und seiner Mitgliedschaft im Verein für Hochbegabte. Er machte sich über Stefan Raab lustig und pöbelte rum. (mehr …)

BING, Bruno, Ballerspiele, Blogger, Barack Obama

Alles neu scheint der Juni zu machen, denn sowohl Apple und auch Microsoft haben sich was Neues ausgedacht. Aus dem Hause Microsoft kommt die neue Suchund Entscheidungsmaschine BING. Damit will man dann Platzhirsch GOOGLE Paroli bieten. Oder ist BING gegen den Marktführer GOOGLE nur ein laues Lüftchen? Pornografie mag BING allerdings nicht so sehr. Und auch Apple plant Neues: das neue iPhone steht in den Startlöchern. Und was gab es sonst noch in dieser Woche? Der Wochenrückblick:
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Barack als Spieleheld – Super Obama World

Die OBAMA-Mania geht unaufhörlich weiter. Nicht nur, dass wir den neuen US-Präsidenten täglich im Fernsehen und in Tageszeitungen sehen und auch diverse Musiker sich von Barack Obama haben inspirieren lassen, jetzt ist Barack Obama auch noch DER Held in einem Browsergame: Super Obama World. Ganz im Stil von Super Mario World hüpft man durch eine zweidimensionale, bunte Landschaft und muss Punkte sammeln. Anders als bei unserem Lieblingsklempner Mario, sind die Bösewichte keine armen Schildkröten und harmlose Pilze, sondern raffgierige Wirtschaftsbosse und Geldschweine. Das Spielprinzip ist fast 1:1 aus der Mario-Welt im Super-Nintendo-Style kopiert und recht gelungen. Und wer darf natürlich nicht fehlen? Richtig: Sarah Palin! Super Obama World könnt ihr auf superobamaworld.com zocken!

Barack Obama bringt Internet kurz vor Zusammenbruch

Noch nie wurde ein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika so gefeiert wie Barack Hussein Obama, für die Einen der Hoffnungsträger der ganzen Welt, für die Anderen wiederum eine weitere Marionette, wie es schon sein Vorgänger war. Welche Seite nun recht hat, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Einen Rekord konnte Obama schon an seinem ersten Tag als US-Präsident aufstellen, er brachte nahezu alle großen US-Seiten (FOX, ABC, USA Today, Wall Street Journal, die Website des Weißen Haus etc.) kurz vor dem Zusammenbruch. Die US-Sender und andere Nachrichtenmagazine übertrugen Obamas Vereidigung live via Stream im Internet. Das Interesse auf der ganzen Welt machte die Amtseinführung zum größten Streaming-Event aller Zeiten Doch nicht die ganze Welt scheint glücklich über Obama zu sein. In China wurde die Antrittsredenicht im Internet gezeigt sondern nur im staatlichen Fernsehen. Bei dem Satz, in dem Obama den Kommunismus erwähnte, wurde sofort zensiert und anstatt Obama ein lächelnder Nachrichtensprecher eingeblendet.
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Ikea jetzt Innendesigner von Obamas Oval Office

Als ich heute ein bisschen im Internet nach Einrichtungen gestöbert habe, bin ich natürlich auch auf die Seite von Ikea gegangen und habe mich dort umgesehen. Heutzutage kommt man ja gar nicht mehr darum herum, auch mal einen Blick auf den schwedischen Möbelmacher zu werfen. Doch irgendwie hat mich das alles nicht angehoben. Also dachte ich mir, geh doch mal auf die Amerikanische Website und da habe ich etwas gefunden, was mich den Hut ziehen aber auch schmunzeln lässt.
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Barack Obama wird Berliner!

Der Nachfolger von Bush war vor einem halben Jahr schon einmal in unserer wunderschönen Hauptstadt und begeisterte mehr als 200 000 Berliner mit seiner Rede an der Siegessäule. Ihm hat’s hier anscheinend so gut gefallen, dass er nun langfristig in Berlin bleiben möchte. Deutschlands Hauptstadt bekommt einen eigenen Obama! Ab dem 15. Januar kann man daher Obama als Wachsfigur bei Madame Tussauds beäugen. Neben unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt er einen Platz in der Reihe der wichtigsten Staatsoberhäupter ein. YES, we can!

Rassisten wählen Barack Obama

Ein Grund für den Erdrutschsieg Obamas bei den US-Wahlen war ohne Zweifel die hohe Wahlbeteiligung der afroamerikanischen Wahlberechtigten in den USA. Viele Wähler gaben die Hautfarbe auch als Grund für ihre Wahlentscheidung pro Obama an. Rassistische Websites, die gegen Barack Obama wetterten erlebten einen enormen Anstieg an Besuchern und äußerten ihre Empörung über einen möglichen schwarzen Präsidenten. Obama hielt seine Hautfarbe im Wahlkampf größtenteils aus dem Spiel. In der ARD gab es aber während der Wahlberichterstattung auch Kommentare von McCain-Anhängern, die sich „weltoffen“ zeigten: „Ich mag Obama nicht, weil er ein Nigger ist“ oder auch „Obama? Der ist doch Araber“ oder gar „Obama klingt wie Osama, und wir wissen ja, was der unserem Land angetan hat. Außerdem ist er Moslem!“ Im Vorfeld war auch immer zu hören, dass die Wahlprognosen pro Barack Obama sich bei den eigentlichen Wahlen komplett umdrehen würden und Wahlspezialisten sprachen dabei von einer Taktik in den Umfragen: „Alle Wähler, die jetzt Obama wählen, würden später McCain wählen.“ Dies ist der so genannte Bradley-Effekt. (mehr …)

Obama ist neuer Präsident der USA

Eigentlich haben wir es doch alle gewusst und von daher war es keine wirklich große Überraschung: Barack Obama wird erster schwarzer US-Präsident. Somit ist der Wandel nun nach Amerika gekommen! Gegenüber Gegenkandidat John McCain gewann der 47-jährige Demokrat 333 Wahlmännerstimmen, also ein Erdrutschsieg für Obama. 270 Wahlmänner hätten ausgereicht, doch da ist man sich seit den Wahlen anno 2000 nicht mehr so sicher… Das Obama Präsident der USA werden würde stand bereits vier Stunden nach Schließen der ersten Wahllokale fest.
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Barack Obama gewinnt US-Wahl…

…jedenfalls wenn es nach studiVZ, schuelerVZ und meinVZ geht. Denn das soziale Netzwerk startete vor wenigen Tagen eine Art Probeumfrage zum Thema „Wenn würdest du als US-Präsidenten wählen?“ Doch weniger überraschend war der Ausgang, denn Barack Obama pulverisierte Gegenkandidat John McCain eindeutig. Der Demokrat gewann mit 91,4 Prozent der abgegebenen Stimmen und auf McCain fielen dementsprechend nur 8,6 Prozent der Stimmen. Kein Wunder, besitzt Barack Obama doch überwältigende Sympathie hier in Deutschland und international vollste Unterstützung und gilt als „Wunschpräsident der Welt“. Vor allem bei Jüngeren ist Obama beliebt und ein McCain wird von den deutschen Medien kaum wahrgenommen, während der Demokrat unter anderem YouTube in seinem Wahlkampf nutzte. Insgesamt gaben knapp eine Millionen angemeldete Personen ihre Stimme zur Wahl ab, die Wahlbeteiligung liegt also bei circa 25 Prozent.

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Obama is Nailin‘ Palin

Nachdem der Pornofilm „Who’s Nailin’ Paylin“ aus dem Hause Hustler ein so großer Erfolg war, legt Hustler-Chef Larry Flint noch einen drauf und veröffentlicht kurz vor der Wahl einen neuen Pornostreifen mit der Sarah-Palin-Kopie. Doch diesmal geht der Streifen noch einen Schritt weiter und auch der designierte US-Präsident Barack Obama ist nun tatkräftig mit an Board. Das Schmuddelfilmchen mit Sarah Palin alias Lisa Ann und Barack Obama alias Guy DiSilva wird den treffenden Namen „Obama is Nailin’ Palin“ tragen, womit die aufgeworfene Frage aus dem ersten Teil beantwortet sein sollte. Der Plot dürfte recht simpel sein, typisch für „solche Filmchen“: Wenige Tage vor der Wahl, trifft sich Obama mit Sarah Palin…der Rest ist dann wohl klar.
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Obama oder McCain, wer wird Präsident der USA

In der Nacht von Dienstag auf den Mittwoch schaut die ganze Welt in die USA, denn dort bahnt sich eine Megaüberraschung an. Barack Obama steht vor der Wahl zum ersten dunkelhäutigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. In den letzten Umfragen liegt Obama bei den großen Instituten circa 6,4 Prozent vor seinem großen Konkurrenten John McCain. Nachrichtensender CBS News sieht ihn sogar mit 13 Prozent Vorsprung auf den Republikaner. In den USA wird der Präsident allerdings nicht direkt von den Bürgern gewählt, sie wählen die so genannten Wahlmänner. Diese Wahlmänner wählen 41 Tage später dann den Präsidenten im so genannten „Meeting of Electors“. Insgesamt gibt es 538 Wahlmänner, um Präsident zu werden, brauch man folgerichtig 270 Stimmen. Bei der Wahl in der Nacht zu Mittwoch gibt es das „The winner takes it all“-Prinzip: Der Kandidat mit den meisten Wahlmänner-Stimmen in einem Bundesstaat gewinnt dort die Wahl. Beispiel: gewinnen die John-McCain-Wahlmänner im Bundesstaat Florida (hier gibt es 27 Wahlmänner) 14 Stimmen und die Barack-Obama-Wahlmänner nur 13, dann hätte John McCain in Florida gewonnen. (mehr …)

Sarah Palin zum Scherz gehängt

Zu Halloween gibt es ja manch makaberen Scherz und im Vorfeld der US-Wahlen hat ein wohl Politiküberdrüssiger eine lebensgroße Puppe am Hausgiebel aufgehängt, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit Vizepräsidentin-Kandidatin Sarah Palin hat. Die Puppe trägt die typische Palin’sche Turmfrisur und Brille. Auch John McCain bekommt sein Fett weg, denn dieser liegt in Puppenform im Schornstein des Hauses. Um ihn herum lodern Flammen. (mehr …)