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Yosemite-Update: So löst ihr ihr das Wi-Fi Problem

Apples neue Yosemite-Software ist bereits auf mehr Computern installiert, als sämtliche Vorgängerversionen im selben Zeitraum. Aktuell sind jedoch nicht alle Nutzer mit dem Betriebssystem-Update zufrieden. Diverse Anwender berichten zum Beispiel von Problemen mit der WLAN-Verbindung. Dabei lässt sich das Wi-Fi-Problem auf dem Mac ganz einfach beseitigen.

DNS und Netzwerkkonfiguration löschen

Fehlermeldungen beim Verbinden oder abbrechende Internetconnections gehören bei einigen Nutzern inzwischen zum Alltag. Apple empfiehlt selbst die Installation einer „frischen“, also neu aufgesetztem Yosemite-Betriebssystem, um die Probleme zu lösen. Aber auch durch einen anderen Trick können die fehlerbehafteten Dateien gelöscht und eine neue Netzwerkumgebung geschaffen werden – ohne Yosemite neu installieren zu müssen.

Die Kollegen von osdaily.com haben sich einen Weg einfallen lassen, der die Netzwerkkonfiguration inklusive DNS-Information vollständig löscht. Anschließend ist die WLAN-Verbindung fehlerfrei. Bei zahlreichen Nutzer hat die Lösung funktioniert.

Bild: Apple.com

10 Fakten über Apples iPhone

Im Jahr 2007 erstmals vorgestellt, prägte Apples iPhone die Mobilfunk-Szene wie kein anderes Gerät. Sieben Jahre später erfreut es sich immer noch an steigender Popularität. Doch dabei hatte das Smartphone einige Höhen und Tiefen. Heute also 10 Fakten, die ihr über das iPhone noch nicht wusstet.

Nummer 10: Bis zum Mond

Im September 2013 konnte Apple knapp 390 Millionen iPhones verkaufen. Wenn man die beigelegten USB-Ladekabel aneinander reihen würde, ergäbe sich eine Strecke bis zum Mond. Kein anderer Hersteller kann diesen Weg – mit nur einer Geräte-Serie – zurücklegen.

Nummer 9: iPhone stärker als iMac

Das iPhone 5 ist leistungsstärker als ein iMac von vor 10 Jahren. Sowohl der Prozessor (1,3 GHz zu 0,8 GHz), als auch der Arbeitsspeicher (1 GB zu 0,256 GB) und die Festplatte (64 GB zu 60GB) sind besser als die Ressourcen im Apple iMac G2.

Nummer 8: Jobs integriert eigene Brille

Viele Icons aus dem aktuellen iOS 7 haben einen interessanten Ursprung. So stammt das Artist-Icon aus dem Musik-Player von der Silhouette des U2-Frontmanns Bono dar. Er selbst bezeichnet sich seit Jahren als Apple-Fan. Auch die Brille aus der Leseliste im Safari-Browser ist nicht einfach so entstanden. Sie ist der Brille des verstorbenen Steve Jobs nachempfunden.

Nummer 7: Richtige Uhrzeit

Offizielle Fotos vom iPhone zeigen immer dieselbe Uhrzeit: 9:41 Uhr. Auch das ist kein Zufall. Im Jahr 2007, als das Handy vorgestellt wurde, startete die Präsentation um 9 Uhr morgens. Laut Zeitplan sollte das erste Bild vom iPhone exakt 41 Minuten später gezeigt werden. Steve Jobs wollte eben, dass die Uhrzeit dann korrekt abgebildet wird.

Nummer 6: Apple schneller als McDonalds

Nach nur 5 Jahren war das iPhone in 100 Ländern erhältlich. Der Fastfood-Riese McDonalds brauchte für die gleiche Anzahl an Standorten ganze 50 Jahre! Unfassbar, wie schnell sich die Technik-Welt entwickelt…

Nummer 5: Isaac Asimov

Der Science-Fiction-Autor Isaac Asimov hat bereits 1964 die Entwicklung des iPhones prophezeit! Er sagte damals: „Du wirst deinen Gesprächspartner nicht nur sehen, sondern auch hören. Außerdem wird der Bildschirm genutzt, um Fotografien zu betrachten und Passagen aus Büchern zu lesen.“

Nummer 4: 4.540 Dollar

Pro Sekunde verdient Apple 4.540 Dollar. Auch hier ist Apple Meilenweit der Konkurrenz voraus. In einer Stunde stehen dann nämlich schon 16,3 Millionen Dollar zu Buche – während Samsung in derselben Zeit „nur“ 13,8 Millionen Dollar verdient.

Nummer 3: Neuer Verkaufsschlager

Zum Start des iPhones dauerte es stolze 75 Tage, um über 1 Millionen iPhones zu verkaufen. Doch das änderte sich mit den Jahren rasant. Ein paar Jahre später, mit dem iPhone 4S, brauchte es gerade einmal einen Tag, um 1 Millionen Geräte vorzubestellen.

Nummer 2: Mehr Smartphones als Babys

Es werden täglich mehr  Apple-Handys verkauft, als Menschen geboren! Demnach stehen pro Tag rund 377.900 abgesetzte Modelle, den fast 370.000 Neugeborenen gegenüber.

Nummer 1: Spaßvogel Steve Jobs

Steve Jobs hatte einen ausgeprägten Sinn für Humor. So war es nicht selten, dass er an einem örtlichen Starbucks anrief und 4.000 Latte Macchiato bestellte. Noch heute soll es einige Apple-Fans geben, die solche Anrufe imitieren.

Bild: Apple.com

iPhone: Andauernde Probleme mit Bluescreens und abstürzenden Apps

Apples iPhone 5S möchte noch nicht so richtig in Fahrt kommen. Nutzer berichten im offiziellen Forum von Problemen mit „Blue Screen of Death“ und ständig abstürzenden Applikationen. Schuld dafür soll die neue 64-Bit-Architektur des Smartphones sein.

Darüber hinaus haben diverse Nutzer mit abstützenden Apps zu kämpfen. Crittercism, eine Analyse-Portal von Anwendungen, hat den Entwicklern angeboten, ihre Zuverlässigkeit zu tracken. Dabei kam heraus, dass im neusten iPhone knapp 2 Prozent aller Geräte abstützen – im iPhone 5 sind es weniger als 1 Prozent!

Begründet werden diese Fehler mit der neuen Architektur des Prozessors. Entwickler fehlt schlichtweg die Zeit ihre Apps auf die Neuerung umzustellen. Andrey Levy, Experte bei Crittercsim, lobt dafür Apples Update-Politik. Fehler welche das Unternehmen kennt, werden zeitnah und zuverlässig mit einer Aktualisierung behoben.

Big Fat Geek Wedding

Der Hochzeitstag sollte der schönste Tag im Leben aller Menschen sein und so überlegt man sich für den Tag der Heirat eine ganz tolle Zeremonie. So auch Josh und Ting Li im Apple-Laden in New York am vergangenen Valentinstag. Die beiden großen Computerfreaks haben sich einst in jenem Apple-Store kennengelernt. Nun wollen sie sich hier auch das Ja-Wort geben. Der Priester, der die Beiden traut, verkleidete sich als Apple-Chef Steve Jobs, also im geekigen Rollkragenpullover. Ihr Gelübde hat das Paar von ihren iPods abgelesen und auch die Trauringe wurden auf iPods gereicht. Der Steve-Jobs-Priester verlas dann das Apple-Gelübde: „Ihr müsst darauf vertrauen, dass sich die Punkte in Zukunft irgendwie miteinander verbinden. Ihr müsst an irgendetwas glauben: Eurem Bauch, Eurer Bestimmung, Eurem Leben, Karma oder was auch immer. Dieser Ansatz hat mich nie im Stich gelassen.“ Möge diese Hochzeit für immer halten und nicht „Abstürzen“ oder keinen „Verbindungsfehler“ haben.
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Apples neustes Wunderwerk, das iPad

Als gestern Abend Steve Jobs auf die Bühne des Yerba Buena Center in San Francisco stieg, war allen Beobachter und Zuschauern im Saal klar, das neue „Ding“ wird der Hammer. Monatelang haben sich Blogger weltweit ausgetauscht und spekuliert, was Apple jetzt Neues auf den Markt bringt. Und jetzt ist es da. Das iPad. Eine Gerätemischung aus Smartphone und Laptop, welches dem Netbook den Todesstoß geben soll. Es kann alles besser: im Internet surfen, spielen, eBooks lesen und Videos anschauen. „Es ist viel intimer als ein Laptop und so viel leistungsfähiger als ein Smartphone“ schwärmte Steve Jobs. „….phänomenal , das Internet auf diese Art in den Händen zu halten“.
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BING, Bruno, Ballerspiele, Blogger, Barack Obama

Alles neu scheint der Juni zu machen, denn sowohl Apple und auch Microsoft haben sich was Neues ausgedacht. Aus dem Hause Microsoft kommt die neue Suchund Entscheidungsmaschine BING. Damit will man dann Platzhirsch GOOGLE Paroli bieten. Oder ist BING gegen den Marktführer GOOGLE nur ein laues Lüftchen? Pornografie mag BING allerdings nicht so sehr. Und auch Apple plant Neues: das neue iPhone steht in den Startlöchern. Und was gab es sonst noch in dieser Woche? Der Wochenrückblick:
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Neues aus dem Hause Apple

Spekuliert wurde über ein Mini-iPhone (iPhone nano) und über einen neuen Mac Mini. Doch auf der Apple-Messe Macworld Expo wurde beides leider nicht vorgestellt. Dafür gibt es aber ein neues MacBook Pro, das 17 Zoll groß ist und flacher (2,5 Zentimeter) und vor allem leichter als seine Vorgänger ist. Auch der Akku beim MacBook Pro wurde verbessert, so dass der Akku nun eine Lebensdauer von 5 Jahren hat. Somit hält es dreimal länger wie herkömmliche Batterien. Laut den Informationen soll das Akku somit 8 Stunden lang halten! Weitere Leistungen des neuen MacBook Pro: 2,66 GHz, 320-GByte-Festplatte und 4 Gbyte Arbeitsspeicher. Der Spaß kostet dann aber auch 2.799 US-Dollar! Ebenfalls neu bei Apple: bei iTunes kann man demnächst auch ohne Kopierschutz circa 80 Prozent der rund 8 Millionen Songs herunterladen und somit beliebig vervielfältigen. Für 30 Cent kann man bereits heruntergeladene Lieder auf den kopierschutzfreien Standard ummodeln.
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Steve Jobs stellt neue MacBooks vor

Im Vorfeld wurde ja bereits viel diskutiert, was denn Apple-Chef Steve Jobs dieses Mal wieder für Neuheiten rund um den Mac und das iPhone präsentieren würde. Von Notebooks komplett im Ganzmetallgehäuse wurde da gemunkelt und chinesische Spionagefotos verrieten dabei schon einige Details. Sicher war bis zum Termin in Cuppertino, Kalifornien, der unter dem Motto „The spotlight turns to notebooks“ aber nicht, ob es sich um Fakefotos handelt, oder ob die neue Apple-Reihe tatsächlich aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt werden würden und unter dem Namen „Brick“ auf den Markt kommen.
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