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Angelina Jolie streitet mit Mutter von Brad Pit

Die Mutter von Brad Pit ist außer sich. Die 74-Jährige konnte sich einfach nicht zusammenreißen, als sich Angelina Jolie bei einem Kinderfußballturnier mit Oma Pitt diskutiert. Die Augenzeugen haben sogar Videos von diesem Moment machen können und haben das Video ins Netz gestellt.

Was ist passiert?

© JJ Georges / Wikimedia
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Bei dem Streit geht es um die neunjährige Tochter Shilo von Angelina Jolie und Brad Pit, die offenbar lieber ein Junge sein möchte. Die Eltern Brad und Angelina unterstützen ihre neunjährige Tochter in ihrer Selbstfindung und ziehen sie nicht wie ein Mädchen an, sondern eher wie ein Junge. Der Unterschied zu ihrem Bruder Maddox ist aufgrund der Kurzhaarfrisur gar nicht mehr so groß, sodass man Shilo durchaus für einen Jungen halten kann. Nach Berichten zufolge gibt es schon eine längere Zeit Unstimmigkeiten zwischen der Mutter von Brad Pitt und Angelina, was die Erziehung des Kindes angeht. Oma Jane versteht es nicht, wieso Shilos Eltern ihre Interessen und ihren Stil unterstützen. Immerhin ist die Oma religiös erzogen worden und kann die Neuorientierung des Kindes nicht verstehen und würde es am liebsten zum Psychologen schicken.

Die klare Stellungnahme

Die Haare trägt Shilo immer kurz und Kleider mag sie auch nicht tragen. Als Lieblingssport kann sie Fußball nennen, den sie regelmäßig spielt. Von Angelina ist bekannt, dass sie selbst sehr offen mit ihren bisexuellen Erfahrungen umgeht. Auch Brad sieht das alles ein wenig locker. In einer Talkshow im Jahr 2010 sagte er: „Sie möchte ausschließlich John genannt werden, also nennen wir sie John. Das gehört zu den Dingen, die Eltern niedlich finden und andere Menschen vermutlich unmöglich.“ Damit hatte Brad sehr Recht. Vielleicht sollte besonders er das Gespräch mit seiner Mutter suchen, um hier ein klärendes Gespräch zu führen.

Angelina Jolie: Eierstöcke sind weg

Angelina Jolie ist eine der schönsten und erfolgreichsten Schauspielerinnen, die es in Hollywood gibt. Trotz ihrer Gutmütigkeit und den vielen Charity-Projekten hat sie jedoch eine große Sorge: Krebs. Aufgrund ihres erhöhten Krebsrisikos hat sie sich bereits in der Vergangenheit ihre Brüste entfernen und mithilfe der Plastischen Chirurgie künstlich aufbauen lassen. Aktuell hat sie sich die Eierstöcke entfernen lassen, um dem Krebsrisiko zu entrinnen.

Der offene Brief

© JJ Georges / Wikimedia
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Sie konnte es nicht mehr aushalten, mit dem erhöhten Risiko zu leben. Sie wollte nicht wie ihre Mutter an Krebs sterben, sondern hat sich zu einer drastischen Entscheidung entschlossen: Gebärmutter und Eierstöcke müssen weg. Sie schrieb einen Brief in der New York Times und versuchte es für die Öffentlichkeit zu erklären: “Meine Ärzte haben mir nahe gelegt, dass ich mindestens zehn Jahre, bevor der Krebs bei meinen weiblichen Verwandten entdeckt wurde, eine präventive Operation haben sollte. Der Eierstockkrebs meiner Mutter wurde diagnostiziert, als sie 49 war. Ich bin 39”, schrieb sie. Zudem musste sie fünf Tage auf die Ergebnisse des Krebstests warten: “Ich verbrachte diese fünf Tage wie in Trance, ging zum Fußballspiel meiner Kinder und versuchte ruhig und konzentriert zu bleiben. Ich sagte mir selbst, dass ich keinen Grund habe, zu denken, dass ich weder meine Kinder aufwachsen noch meine Enkel sehen würde.“

 Familie ist vorbelastet

Neben ihrer Mutter, die im Jahr 2007 verstarb, sind auch ihre Großmutter und eine Tante an der Krankheit verstorben. Wegen der genetischen Veränderungen betrug das Brustkrebsrisiko bei ihr 87 Prozent. Der Eierstockkrebs war bei ihr mit 50 Prozent Risiko festgestellt worden. Es scheint die beste Entscheidung gewesen zu sein, dass sich Jolie zu dieser Entscheidung durchgerungen hat. Bereits vor zwei Jahren hatte sie sich beide Brüste abnehmen lassen, um auf der sicheren Seite zu sein und dem Risiko an der tödlichen Krankheit zu erkranken, zu verringern. Natürlich ist sie sich dennoch bewusst, dass Krebs auch anderweitig den Körper befallen kann und es hierfür in der Regel keine Organ-Entnahme-Möglichkeiten gibt.

 

 

Brad Pit und Angelina: Ein Kind geht noch

Sie lieben Kinder und können gar nicht darauf warten, noch eines zu sich in die Familie aufzunehmen. Es geht um die Familie Pitt-Jolie. Hier laufen bereits sechs Kinder herum, was jedoch noch nicht genug zu sein scheint. Angeblich hatten Brad und Angelina geäußert, dass sie noch ein siebtes Kind in ihrer Großfamilie aufnehmen möchten, um die Familie abermals zu vergrößern. Das ist nicht nur schön, sondern auch eine gute Nachricht für mögliche Adoptivkinder.

Das Kind sollte wieder adoptiert werden

© JJ Georges / Wikimedia
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Das Paar, welches wahrscheinlich die meisten Kinder in Hollywood adoptiert haben, möchte noch eine weitere Adoption in die Gänge leiten. Es soll sich demnach um den zweijährigen Moussa handeln, der aus einem türkischen Flüchtlingslager kommt. Das Herz der Mutter soll er nach Medienberichten im Sturm erobert haben. Bei einem Besuch im Rahmen ihrer Arbeit als Sondergesandte der UNHCR, hatte sie viel Kontakt zu Flüchtlingen in  der Notunterkunft. Sie habe  sich traurige Geschichten anhören müssen. So auch von dem zweijährigen Jungen, der Angelina zu Tränen gerührt haben soll. Die erfolgreiche Schauspielerin hat den Worten des Übersetzers gelauscht, als dieser das Schicksal des Jungen erzählt hat. Der Junge hat Angelina anschließend Trost gespendet und sie umarmt. Seitdem sind die Beiden unzertrennlich.

Die Gerüchte werden lauter

Weitere Gerüchte um eine erneute Adoption gab es schon immer. Nachdem Angelina und Brad drei eigene Kinder haben und drei adoptierte Kinder zu einer Großfamilie gemacht haben, soll nun ein weiteres Mitglied in den Multi-Kulti-Haushalt kommen. Das Gefühl, einem weiteren Kind die Möglichkeit zu geben, ein Leben in Sicherheit zu leben, ist für das Paar sehr wichtig. Bislang konnten die Gerüchte offiziell noch nicht bestätigt werden. Dennoch ist es durchaus zu erwarten, dass in der nächsten Zeit weitere Adoptionen folgen. Genug Erfahrung hat das Paar bereits. Außerdem wird erwartet, dass aufgrund der guten Erfahrungen mit den Kindern ein weiteres Kind nicht schaden wird.

Angelina Jolie ist auf Jennifer Aniston eifersüchtig

Angelina Jolie hat wahrscheinlich alles, was man sich wünscht. Tolle Kinder, einen der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods als Ehemann sowie viel Geld und tolle Filmrollen. Dennoch scheint ihr etwas auf die Nerven zu gehen. Es handelt sich nämlich um die Ex-Frau Ihres Mannes Brad Pit. Jennifer Aniston hat nämlich schon seit einer längeren Zeit einen besten Freund gefunden, der jedoch der Vater von Angelina Jolie ist.

Abneigung ist nicht zu überspielen

Trotz des besonders hochwertigen Schauspieltalents ist zu erwarten, dass sich die Rivalinnen ein wenig besser verstehen. Jedoch ist das nicht der Fall. Es muss beachtet werden, dass Jennifer Aniston mit Brad Pit verheiratet war und Angelina bei Dreharbeiten zu dem Film „Mr. Und Mrs. Smith“ Brad ausgespannt hat. Das war vor über zehn Jahren. Die beiden Damen sprechen natürlich nicht gemeinsam und versuchen sich aus dem Weg zu gehen. Allerdings ist nun herausgekommen, dass der Vater von Angelina, gerne mit Jennifer Aniston telefoniert und sich sogar mit ihr trifft. Karriere-Tipps soll sich die Schauspielerin sogar bei dem Vater Jon Voight geholt haben. Bis zur aktuellen Zeit wusste Angelina nichts von dieser Verbindung ihrer Ex-Rivalin und ihrem Vater. Als Angelina jedoch von dieser Freundschaft erfuhr, war sie aus dem Häuschen. Die hat ihren Vater zur Rede gestellt, wie ein Insider berichtet hat.

Aniston kümmert sich mehr als Angelinas Vater

Der Kino-Star Jon Voight, der selbst erfolgreicher Schauspieler war, hatte zugegeben, dass sich Jennifer häufiger nach ihm erkundigt als seine eigene Tochter Angie. Er habe nach eigenen Aussagen gar keine Probleme mit dieser Freundschaft und freue sich, jederzeit neue interessante Leute als Freunde zu gewinnen. Natürlich ist zu erwarten, dass die Beziehung zwischen Jon und seiner Tochter sehr eisig sein dürfte. Jedoch ist zu beachten, dass es schließlich Angelina gewesen ist, die Brad Pitt aus den Armen von Jennifer Aniston gelockt hat und der Grund für das Eheaus gewesen ist. Auf der anderen Seite kann durchaus verstanden werden, dass dennoch keine Verbindung zwischen den Schauspielerinnen vorhanden sein möchte, auch wenn es nur der eigene Vater ist.

Achtung vor neuen Trojanern!

Die Flut der Trojaner scheint kein Ende zu nehmen. Nachdem erst das Downloadportal kino.to gehackt wurde und sich dann ein Trojaner als Video zum neuen Angelina-Jolie-Sexvideo tarnte und auch via Google-Anzeigen ein Trojaner mit dem neuen Update zum Adobe Flash Player lockte, schwappt nun die nächste Welle durch das Netz. Ahnungslosen Internetnutzern werden Rechnungen des Stromanbieters Vattenfall und des TESCHINKASSO-Inkassobüros via E-Mail gesendet. Öffnet man den Anhang, also die angebliche Rechnung, nistet sich der Trojaner in den Computer ein. (mehr …)

Und noch mehr aktuelle Trojaner

Die Welle von Trojanern und Viren scheint aktuell kein Ende zu nehmen. Nachdem das populäre Downloadportal kino.to mit einem Trojaner verseucht wurde, kommt ein neues trojanisches Pferd ganz fies über Google-Anzeigen. In den AdWords wird darüber geworben, dass man sich den neuesten Flash Player downloaden kann. Pikant: vor wenigen Tagen warb Adbobe damit, eine neue Version ihres Adobe Flash Players auf den Markt zu bringen. Ahnungslose Internetnutzer werden daher auf diese Masche recht schnell reinfallen. Die Hacker kaufen sich offiziell bei Google Anzeigen zum Thema „Flash Player“, doch anstatt des versprochenen Players gibt es nur einen miesen Trojaner. (mehr …)