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Aktuell bezahlt man rund 5,8 Prozent mehr an Kosten an seinen Stromanbieter und nur Großkunden profitieren derzeit. Daher empfehlen Verbraucherschützer, dass man zu einem günstigeren Anbieter wechseln soll. Die Hälfte der Haushalte in Deutschland sind noch Kunden bei ihrem alten, örtlichen Stromanbieter, der sich meist als der teure Anbieter entpuppt. Der Grund für das Nicht-Wechseln ist meist recht simpel, denn viele Menschen fürchten, dass man mirnichtsdirnichts ohne Strom dasteht und das Licht ausbleibt. Ähnliche Szenarien kennt man eventuell, wenn man den Internetprovider oder die Telefongesellschaft wechseln möchte. Doch diese Angst ist absolut unbegründet, denn bei Strom muss kein neues Kabel gelegt werden. Anderen fehlt vor allem der Überblick über alternative Stromanbieter. Doch die Stromanbieter kann man ganz einfach beim Internetangebot von Strom-Vertrag.de anschauen und hier die Preise und Vertragslaufzeiten vergleichen.

Wer sich online für einen neuen Stromanbieter entscheidet, bekommt alle Unterlagen zugeschickt, die Formalitäten, die mit dem Wechsel zusammenhängen übernimmt der neue Stromanbieter. Die Stromversorgung ist zu keiner Zeit unterbrochen und der Verbraucher merkt von der ganzen Angelegenheit nichts, außer dass seine Abschläge für den Stromverbrauch niedriger werden. Übrigens kann man jeder Zeit bei seinem Stromanbieter kündigen, wenn dieser die Preise erhöht. Bei dem Stromportal mit Stromvergleichsrechner, Anbieterverzeichnis und Stromspartipps kann man sich – vor allem bei der aktuellen Diskussion um AKWs – über Ökostrom schlau machen (man bekommt einen Überblick aus 900 Anbietern und aus über 9.000 Tarifen) und kann so seinen ersten eigenen Schritt in Richtung Atomausstieg tätigen.

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