Im Vorfeld wurde ja bereits viel diskutiert, was denn Apple-Chef Steve Jobs dieses Mal wieder für Neuheiten rund um den Mac und das iPhone präsentieren würde. Von Notebooks komplett im Ganzmetallgehäuse wurde da gemunkelt und chinesische Spionagefotos verrieten dabei schon einige Details. Sicher war bis zum Termin in Cuppertino, Kalifornien, der unter dem Motto „The spotlight turns to notebooks“ aber nicht, ob es sich um Fakefotos handelt, oder ob die neue Apple-Reihe tatsächlich aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt werden würden und unter dem Namen „Brick“ auf den Markt kommen.

Um 10 Uhr Ortszeit (also um 19 Uhr deutscher Zeit) war es dann in einer Halle auf dem Apple-Firmengelände soweit und Steve Jobs präsentierte tatsächlich die neuen Notebooks, die aus einem massiven Aluminiumblock gefertigt worden sind und damit „die umweltfreundlichsten Notebooks auf dem Markt“ sind, so Jobs. Keine Neuigkeiten gibt es allerdings in Sachen Kosten und die sind bei Apple-Produkten ja immer recht stolz. Das MacBook Pro, das zwei Grafikkarten von Nvidia (GeForce 9400M und GeForce 9600M) enthält, wird je nach Ausstattung zwischen 1800 und 2250 Euro kosten. Das Einsteigermodell MacBook, welches eine GeForce 9400M enthält, wird zwischen 1200 und 1500 Euro kosten, dafür wird der Preis des alten MacBooks auf 950 Euro gesenkt. Erstmals setzt der Konzern bei den Grafikkarten also auf Nvidia. Ebenfalls präsentierte man ein Cinema Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Hierzu hieß es: „Das neue LED Cinema Display ist das fortschrittlichste Display, das Apple jemals entwickelt hat“. Ein Seitenhieb auf Microsoft blieb allerdings nicht aus, so bedankte man sich bei der Präsentation bei Microsoft für Windows Vista, welches sich für Apple verkaufsfördernd auswirkte.

SchnäppchenDealer

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