Der Sommer lässt ein wenig auf sich warten. Jedoch ist es schon jetzt Zeit, sich mit den richtigen Produkten einzudecken. Sonnenbrillen sind das Accessoire, auf das man sich im kommenden Sommer verlassen muss. Eine neue Idee hat jedoch dazu geführt, sich endlich auf Nachhaltigkeit zu spezialisieren. Es geht um den Austausch von Plastik. Es möchte gerne erreicht werden, das Plastik ganz aus dem Sonnenbrillen-Sortiment zu denken ist.

Wieso kein Plastik mehr?

Sonnenbrillen und Plastik gehören einfach zusammen. Allerdings ist zu erwähnen, dass Sonnenbrillen nun auch aus Holz, Bambus und Papier sein können: Sogar aus Stein werden moderne Sonnenbrillen erschaffen, um eine Alternative zu den Plastikgestellen zu erhalten. Wer kann jedoch die Brillen tragen und woher kommen die Materialien für die Brillen?

Die Umwelt schonen ist wichtig. Aus diesem Grund sollte auf Plastikbrillen verzichtet werden. Holz, das für die Brillen verwendet wird, sollte frei von Giftstoffen sein. Außerdem ist es notwendig, sich auf Holzbrillen aus Kerbholz zu spezialisieren. Achten Sie beim Kauf der Brillen aus Holz auf Produkte mit FSC-Zertifikat. Der besonders neue Schrei sind jedoch Sonnenbrillen aus Papier. Diese werden als Papp Up bezeichnet und lassen die Brille sehr leicht auf der Nase sitzen. Zellulose aus Holzresten bietet sich für die Herstellung der Brillen an. Durch den Holzfaster-Rahmen sind die Brillen sogar wasserfest.

Der neue Schrei

Zellulose ist ein Material, aus dem ohne Probleme Brillen erschaffen werden können. Zusätzlich werden UV-Gläser 400 eingesetzt. Scharniere sind nicht notwendig. Allerdings wird Kautschuk verwendet, um die Bügel stabil zu halten. Die aktuell modischen Brillen aus Papier werden in Handarbeit in Berlin angefertigt.

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