Sodbrennen, auch Ösophagitis genannt, kann jeden Menschen treffen und ist fast jedem bekannt. Die Gründe für das Aufsteigen der Magensäure können vielseitig sein und durchaus auf Krankheiten hindeuten. Eines ist jedoch sicher: Angenehm ist das Brennen im Hals niemals und glücklich sind diejenigen, die Mittel kennen, die das Brennen stoppen. Die Gründe des Sodbrennens reichen von dem Verzehr von fettigen Speisen über Stress bis hin zu körperlichen Ursachen. In vielen Fällen lässt sich das schmerzhafte Brennen mit einem Spaziergang beruhigen, doch wenn Stress oder Sorgen als Verursacher im Spiel sind, hilft nur, diese Gründe abzustellen.

Auch in der Schwangerschaft tritt Sodbrennen verstärkt auf. Das heranwachsende Kind übt Druck auf den Magen aus, sodass häufiger ein Reflux entsteht. Problematisch ist das Brennen zumeist nicht. Wer jedoch regelmäßig unter den Symptomen leidet, es lange anhält oder Begleiterscheinungen wie Halsschmerzen und Heiserkeit auftreten, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren. Problematisch ist, dass die Magensäure die Speiseröhre angreift und sich eine schwere Entzündung bilden kann. Bleibt diese unbehandelt, treten dauerhafte Veränderungen der Speiseröhre auf oder es bilden sich gar Tumore. Zudem kann häufiges Sodbrennen auf einen Magentumor hinweisen, ein Grund mehr, die Ursache abklären zu lassen. Wer sich für weitergehende Beschreibungen interessiert, kann sich jetzt hier informieren.

Treten die Beschwerden nur selten auf, schaffen häufig Hausmittel Abhilfe. War das Essen schlichtweg zu reichhaltig und fettig, genügt ein beruhigender Spaziergang. Gut und nützlich sind alle Hausmittel, die die Magensäure binden, sodass sie nicht in die Speiseröhre zurücklaufen kann. Da kann schon ein beherzter Griff zum Zwieback oder das langsame Essen einer Scheibe Weißbrot helfen, um die Beschwerden zu lindern. Auch Bananen und Nüsse gelten als Bindemittel und schaffen schnell Abhilfe. Wer häufiger unter dem Brennen leidet, sollte über eine Nahrungsumstellung nachdenken. Zusätzlich wird empfohlen, wenige üppige Mahlzeiten auf viele kleinere zu verteilen. Der Grund: Umso größere Portionen der Magen verarbeiten muss, desto mehr Säure wird produziert. Kommt der Magen allerdings mit kleinen Säuremengen aus, vermindert sich die Gefahr, dass die Magensäure übertritt.

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