Jetzt reicht es endlich! Selena Gomez hat eindeutig genug davon, immer über Justin Bieber zu reden. Der Sänger, der wirklich nichts anbrennen lässt, hatte seit 2010 eine On-/Off-Beziehung mit der Sängerin. Vor zwei Monaten wurde er sogar dabei gesichtet, wie er seiner Ex-Freundin einen Song ganz privat im Hotel gesungen hat. Viel Fans dachten, dass die beiden nun endlich wieder zusammen kommen.

Interview in „Rolling Stone“

Foto: Joe Bielawa  / Quelle: Wikimedia / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de
Foto: Joe Bielawa / Quelle: Wikimedia / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de

Endlich konnte sie im Interview mit der Zeitschrift „Rolling Stone“ berichten, wie satt sie es ist, über ihren Ex-Freund zu sprechen: „Also erst einmal tut es mir leid“ antwortete sie, nachdem sie erneut über den Beziehungsstatus gefragt wurde.  „Und ehrlich gesagt wünsche ich mir, dass gedruckt wird, wie sehr ich die Nase voll davon habe, über die Sache und über ihn zu sprechen.“ Das bedeutet, dass sie endlich nach vorne schauen möchte und nicht immer über das gleiche Thema ausgefragt werden möchte. Gerade jetzt, wo Justin sich einige Tage vor dem American Music Award Event mit einem Ständchen im Netz bei seinen Fans für mehr Zündstoff sorgt, sorgt Selena für klare Verhältnisse: „“Ich werde mein Leben nicht verändern, weil die Leute darüber sprechen werden. Wenn ich ausgehe und Spaß habe, dann lebe ich mein Leben und nichts wird mir dabei vorschreiben, wie ich mich fühle, solange wie ich das nicht mit mir machen lasse.“

Viele Songs über Justin?

Selena Gomez hat ein ihr Album „Revival“ herausgebracht, das eine Menge Songs von Beziehungen aufweist. Darunter befindet sich „Same old love“. Die Zuhörer können annehmen, dass der Song wieder mal mit Justin zu tun hat. Selena verdeutlicht jedoch: „“Das ist ein Song über einen Kreislauf, ein Kreislauf, den die Leute kennen. Das macht einen verrückt, aber es ist wundervoll. Die Menschen haben die meisten Entscheidungen, die ich im Leben getroffen habe, gesehen. Und ich liebe jede Wahl, die ich getroffen habe. Jetzt verstehe ich auch, wie ich das in meiner Musik anwenden kann. Das bin ich. Ich bin froh, dass mein Leben nie perfekt war.“

 

 

 

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