Das Baby ist bereits auf der Welt. Sarah Engels und Pietro Lombardi können endlich ein wenig aufatmen. Sie haben nämlich endlich ihr Baby bei sich und können die Stunden mit ihrem Alessio genießen. Die ersten Strapazen der letzten Wochen sind vorbei. Ihr Baby musste nach der Geburt nämlich auf die Herzstation , da Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden. Nun haben sie sich im Interview dazu geäußert.

Das Interview

© Michael Schilling / Wikimedia
© Michael Schilling / Wikimedia

Das Paar hat nun offiziell sehr detailliert über die Geburt gesprochen, es waren nämlich nach eigenen Aussagen die schlimmsten Minuten ihres Lebens: „Die letzten Minuten waren die schlimmsten, sie haben immer gesagt, gleich ist er da – und es kam mir unendlich lang vor. Das Schlimmste ist, wenn man als Mutter dann dasteht und man nichts machen kann,“ muss Sarah gestehen. Nach der Geburt haben die beiden nämlich direkt erschreckend feststellen müssen, dass das Baby nicht geschrien hat. „Ich habe immer nur gesagt: Bitte schrei, bitte schrei, bitte schrei.“

Baby war in Lebensgefahr

Alessio schwebte wirklich in Lebensgefahr. Es war direkt nach der Geburt einfach zu schwach, zum Schreiben und musste direkt behandelt werden. Sarah konnte ihrem Sohn nur einen kleinen Kuss geben, bevor er sofort operiert wurde. „Diesen Moment werde ich nie vergessen – nie“, sagt sie. „Ich habe die Papa-Rolle übernommen. Einer musste stark sein, ich musste für uns beide stark sein“, so Pietro im Interview. Am Ende ging alles gut und nach der OP konnte sich auch das Baby erholen und ist nun endlich in den Armen seiner Eltern. Sarah und Pietro sind mit ihrem Baby nach Hause gefahren und genießen nun ihre kleine Familie.

 

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