Es waren keine leichten Zeiten für sie. Sie hatte sich gewünscht, dass ihr jemand zur Seite gestanden hätte. Außer ihren Kindern war jedoch keiner da, der sie auf dem schwierigen Weg unterstützen konnte. Sabia Boulahrouz ist die Ex-Freundin vom Fußball-Spieler Rafael van der Vaart. Sie ist aktuell ein sehr beliebtes Objekt, wenn es um Fotos geht. Die Fotografen wollen nämlich immer an ihrer Story dranbleiben.

Weiterhin tapfer

Rose
Foto: Pixabay.com

Sabia ist weiterhin stark und stellt sich nun den Kameras. Es ist gerade erst fünf Wochen her, seitdem ihre Fehlgeburt stattfand. Sie musste Mitte Dezember ein totes Baby zur Welt bringen. Es war ein Junge, der leider nicht länger als sechs Monate in ihrem Leib leben durfte. „“Die Geburt wurde eingeleitet. Ich habe das Kind mit Wehen zur Welt gebracht. Und dann wusste ich: Es ist da, aber ich darf es nicht behalten“, gibt sie bekannt. Das tote Kind hat sie Rafael Ramon genannt. Nicht nur der Name des Vaters, sondern auch des Großvaters. Der Vater des Kindes hat wohl jedoch nicht sehr gut reagiert. Der 32-jährige Spieler hat ihr lediglich nur eine SMS geschickt.

Wenig Beistand von Ex-Freund

Von dem Fußballspieler scheint man sich ein wenig mehr erhofft zu haben. Er hatte ihr nur eine kühle SMS geschickt mit den Worten: „Ich hoffe, deine Kinder trösten dich.“ Die dreifache Mutter hatte nicht nur ein hartes Jahr, sondern mehrere Schicksalsschläge erleiden müssen. Sie hatte bereits ein Baby von Rafael verloren. Das war das zweite Kind von ihm, das den Weg auf die Welt finden sollte. Mit sehr guter ärztlicher Betreuung sollte dieses Mal nichts schief laufe. Die Medien haben ihr in der Vergangenheit sehr zugesetzt. Es hieß, dass sie sich die Schwangerschaft nur ausgedacht habe. Dazu sagt sie: „Da denke ich: Leute, seid ihr bescheuert? Auch wenn ich meine Ärzte ihrer Schweigepflicht entbinden würde, würden alle sagen: Die haben Geld bekommen und lügen. Nun setzt sie auf ihre Kinder und möchte das Leben nun ohne Mann bewältigen.

 

 

 

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