Wenn man früher dringend Geld brauchte und verzweifelt war, dann blieb einer Frau nichts anderes übrig, als auf den Straßenstrich zu gehen. Heute – in Zeiten von SMS, Twitter und Facebook – hat sich der „Straßenstrich“ in Richtung Internet verlegt. Heutzutage bietet man sich im Internet an. Wie auch die 22-jährige Kimberly (Kim) aus Dresden. Um ihr Taschengeld aufzubessern entschied sie sich, sich selber auf der Auktionsplattform eBay anzubieten. Virtuell, versteht sich. Bis zum 5.November kann man auf Kimberly bieten. Der Höchstbietende bekommt dann Kimberly zur Freundin…rein virtuell. Denn Kimberly wird nicht die echte Freundin des glücklichen Bieters, sondern nur die virtuelle Freundin auf Facebook. Sie ändert direkt nach der Ersteigerung ihren Beziehungsstatus auf „vergeben“ und setzt den Namen des Bieters ein und sendet ihm Liebeleien und postet süße Dinge auf die Pinnwand des Bieters. Livetreffen, Cam oder auch Geschlechtsverkehr ist ausgeschlossen, so Kimberly in ihrem Text auf eBay, aber wer weiß: man kann natürlich mit Kimberly chatten und sich eventuell so kennenlernen. Das Glück wird allerdings nicht von Dauer sein, denn die Onlinebeziehung mit Kimberly dauert nur 3 Monate. Die Auktion läuft noch bis zum 5.November 15 Uhr. Aktuell liegt das Höchstgebot bei 15 Euro.

Facebook: Kimberly

SchnäppchenDealer

5 Comments on Prostitution 2.0

  1. Naja, das vertößt glaube ich gegen die Ebay AGB. Kann schon sein, dass die Auktion von Ebay abgebrochen wird.
    Ein Kumpel wollte dort mal seine Schwester versteigern, weil sie ihm auf den Nerv ging. Funktionierte auch nicht. 😉

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