Prinz William ist 34 Jahre alt, hat ein geregeltes Leben, viele Verantwortungen, ist verheiratet und kann zwei bezaubernde Kinder aufweisen. Jedoch scheint in seinem Leben noch etwas zu fehlen: Seine Mutter. Prinzessin Diana ist im Jahr 1997 bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen. Die Welt trauerte um die sehr sympathische Prinzessin Englands.

William öffnet sein Herz

Der Prinz wollte nicht gezielt über seine tragische Geschichte sprechen, jedoch konnte er nicht anders, als er ein 14-jähriges Kind trösten wollte. Das Mädchen, das er getroffen hat, hatte im vergangenen Jahr seine Mutter verloren. Die beiden haben sich im Hospiz in Luton getroffen, dem William einen Besuch abstattete. Er sagte dem  Mädchen:“ Es wird mit der Zeit besser. Ich weiß, wie du dich fühlst. Ich vermisse meine Mutter noch immer jeden Tag – und ihr Tod liegt 20 Jahre zurück“, gesteht der Prinz. Außerdem versuchte William, dass die Brüder und auch der Vater weiterhin miteinander im Gespräch bleiben. Schließlich sind Männer nicht gut darin, sich über ihre Gefühle auszutauschen. Zusammen mit seiner Gattin Kate hat William am Mittwoch mehrere soziale Einrichtungen besucht.

Eine große Bedeutung

William und seine Ehefrau Kate sind bekannt dafür, dass sie die Menschen berühren und diese dementsprechend mit all ihren Fähigkeiten begleiten. In Gesprächen werden sie nicht selten persönlich und reden über sich selbst. Das macht sie sehr nahbar und umso sympathischer. Daran kann man erkennen, dass auch Prinzen nur normale Menschen sind, die alltägliche Probleme haben. Die Fans sehen das zwar nicht so, jedoch sind Prinzen auch nur Sterbliche, wie wir alle.

 

 

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