Sie scheinen eine ganz normale englische Familie zu sein. Wenn da nicht ein Detail wäre, was alles verändert. Die Rede ist von der englischen Königsfamilie. Seitdem die kleinen Sprösslinge im Leben von Prinz William und Herzogin Kate sind, mischen sie alles auf. Auch der kleine Prinz George scheint immer größer zu werden und sieht seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten aus.

Der kleine George

Kate
Foto: Be the nhat/ Quelle: Wikimedia / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de

Herzogin Kate hat nun ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Natürlich wird Queen Elisabeth II von ihrem Volk als Majestät bezeichnet. Jedoch darf hier ein kleiner Fan eine Ausnahme machen: Nämlich ihr Ur-Enkel Prinz George. Dieser nennt die Ur-Oma nämlich „Gan-Gan“, wenn er mit ihr spricht. Dieser Spitzname ist für Kinder meistens natürlich, die noch nicht besonders gut sprechen können. Abstammend von dem Namen „Granny“ oder „Gran“, was Großmutter bedeutet, darf der kleine Prinz die Königin so nennen.  Aufgrund einer Dokumentation zum 90. Geburtstag der Queen, hat der Sender ITV mit unterschiedlichen Mitgliedern der Königsfamilie gesprochen. Dabei durfte Kate natürlich sehr ausführlich über die Granny sprechen.

Liebe Großmutter

Als Ur-Großmutter für Prinz George möchte sie besonders viel Wert auf den Familienzusammenhalt legen. Kate erzählt: „Sie hinterlässt immer kleine Geschenke in ihren Zimmern, wenn wir bei ihr sind. Und das zeigt doch, wie sehr sie ihre Familie liebt.“ Aber auch für Kate war die Königin eine große Unterstützung: „Sie war sehr großzügig. Sie war wirklich eine behutsame Orientierung für mich“. Die Queen hat immer darauf geachtet, dass Kate sich im Hause wohlfühlt und ihr an nichts fehlt.

 

 

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