Der Tod von Paul Walker nimmt noch immer viele Fans mit. Aber auch Familienangehörige, wie die Tochter von Paul Walker, versuchen nach Gerechtigkeit zu suchen. Laut dem Hersteller Porsche ist Paul Walker teilweise selbst Schuld an seinem Tod, wie der Hersteller veröffentlichte.

Zu schnell gefahren

Foto: m amina/ Quelle: Wikimedia / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de
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Der Schauspieler von Fast & Furious saß nicht am Steuer, als er Ende November 2013 mit seinem Freund Roger Rodas im Porsche Carrera GT die Straßen entlang fuhr. Die beiden schleuderten zuerst gegen einen Laternenmast und anschließend gegen einen Baum. Der Wagen ging direkt in Flammen auf und beide Insassen Starben. Pauls Tochter Meadow reichte Klage gegen Porsche ein. Sie hat dem Autohersteller Fahrlässigkeit vorgeworfen. Mängel am Fahrzeug haben angeblich zu dem Unfall geführt. Ihr Vater konnte sich nicht aus dem Wrack befreuen.

Porsche wehrt sich

Der Hersteller Porsche möchte diese Anschuldigungen nicht auf sich sitzen lassen. Bereits im September hieß es von Porsche: „“Wie wir bereits zuvor erklärten, sind wir sehr traurig, wenn jemand in einem Porsche-Fahrzeug verletzt wird, aber wir glauben, dass der Polizeibericht in diesem Fall ganz klar zeigt, dass dieser tragische Unfall durch rücksichtsloses Fahren und überhöhte Geschwindigkeit verursacht wurde.“ Porsche möchte nicht auf sich sitzen lassen, dass der Wagen Fehler aufwies. Designfehler kommen nämlich nicht in Frage. Es heißt, dass der Wagen nach dem Kauf „falsch genutzt und nicht richtig in Stand gehalten“ wurde. Roger und Walker waren nach Polizeiangaben mit 150 km/h unterwegs.

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